Was bisher geschah (deutsche Version)
missycola @ 5:07 am Kategorie: Santa Fe & TravelHallo liebe Freunde in der Ferne,
ich habe mich dazu entschlossen nun doch ab und an mal auf Deutsch zu schreiben, damit auch meine deutschen Freunde es einfacher haben, meinen Spuren in der großen weiten Welt zu folgen.
Ich bin nun seit knapp zwei Wochen in Santa Fe in New Mexiko. Genauer gesagt bin ich an Heiligabend, dem 24. Dezember in Albuquerque um 20 Uhr am Flughafen angekommen. Es hat alles gut geklappt. Ich hatte keine Verspätung und bin auch nicht, wie zuerst gedacht, in Chicago stecken geblieben (aufgrund von Verspätungen durch Schnee-Unwetter). Der Flughafen von Chicago ist wirklich riesig (wie man mir ja vorher bereits sagte). Ich musste von Terminal fünf zu Terminal eins wechseln und ich dachte, ich schaffe das nie in den nur 30 Minuten, die ich zwischen Landung und Abflug gehabt hätte. Doch eigenartigerweise war mein Flug von München nach Chicago fast zwei Stunden kürzer und somit hatte ich genug Zeit in Chicago. Ich musste ja auch noch mein Gepäck aufnehmen und erneut aufgeben (warum auch immer). Zum Glück ging alles schnell und problemlos.
Dann gab es eine Art Schnellbahn die die Reisenden zwischen allen Terminals hin- und herfuhr. Wow, ich war in nichtmal fünf Minuten bei meinem Terminal. Das war schneller als gedacht. Ich musste nicht mal viel laufen, wenn ich mich noch an das Gerenne und Geschleppe in London Heathrow erinnere; das war ein Horror.
Als ich dann bei meinem Gate (es gibt tatsächlich ein deutsches Wort dafür, es heisst ‚Flugsteig’) ankam, musste ich erst durch den Sicherheitscheck, was bedeutet, dass mir tausend (persönliche) Fragen gestellt wurden, wie z.B. ‚Haben Sie Ihre Tasche gepackt’, ‚Hat Jemand Sie gefragt, ob er/sie etwas in Ihre Tasche stecken darf’, ‚haben Sie jemals Ihre Tasche alleine gelassen’, ‚wohin reisen Sie in den USA’, und dann noch jede Menge Fragen zu meiner Beziehung zu Nathan. Ich kannte das „Spiel“ ja schon vom letzten Jahr, als ich nach Maine flog. Allerdings wurde ich damals erst beim Zoll in den USA ausgefragt und nicht schon in Deutschland.
Naja, ich konnte jedenfalls die Sicherheitszone betreten und habe auf meinen Weiterflug gewartet.
In meiner Müdigkeit sind mir dennoch nicht die vielen hässlichen und eigenartigen Menschen um mich herum entgangen. Viele waren recht laut und haben sich komisch verhalten. Das war das erste Mal (zugegebenermaßen), dass ich ein wenig ins Zweifeln kam, ob die USA denn der richtige Platz für mich sei. Ich dachte, ok, Du bist man grade erst in Chicago und das ist noch ein paar Stunden weg von Deinem Hauptziel, New Mexico, also ruhig bleiben, abwarten und man wird sehen.
Leider erging es mir nicht so gut auf dem Flug von Chicago nach Albuquerque. Wahrscheinlich vom schlechten Sitzen und dabei schläfrig wegnicken bekam ich Kopfschmerzen, die immer schlimmer wurden. Ich fragte den Stewart noch nach einer Kopfschmerztablette, bekam auch eine, aber es war schon zu spät. Nach ein paar weiteren qualvollen Minuten suchte ich die Toilette auf und musste mich leider erbrechen. Die Spucktüte, die jeder Fluggast erhält, hätte nicht ausgereicht. Oh man, das schöne Essen, dachte ich nur. Dann habe ich versucht, den Rest des Fluges zu schlafen.
Als ich am Flughafen in Albuquerque angekommen bin habe ich mir meine rote Weihnachtsmütze aufgesetzt (siehe Foto aus letztem Eintrag). Ich wollte mich ja etwas verkleiden, damit Nathan mich nicht sofort erkennt. Wie einige von euch ja wissen, ich mag Überraschungen und witzige Gags.
Nachdem ich mein Gepäck in Empfang genommen hatte (was auch erstaunlich schnell ging), ging ich durch einen langen Flur zum Ausgang und schaute mich in der Empfangshalle nach Nathan um. Dann schoss mir eine rote Weihnachtsmütze ins Auge, ich guckte genauer hin und es war: Nathan! Wie lustig! Er hatte die gleiche Idee mit der Mütze.
Dann sind wir zum neuen Zuhause gefahren, nach Cuyamungue, welches ca. 20 Minuten von Santa Fe und eine Stunde von Albuquerque entfernt ist.
Unser kleines schnuckeliges Haus ist schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Nicht zu klein, obwohl es nur ein Raum und ein Bad ist. Der Kühlschrank, der Herd und Waschbecken und Toilette im Bad sind nagelneu. Frohen Mutes habe ich erstmal schnell meine Reisetaschen ausgepackt und in Nathan’s Kommode und Regalen verstaut. Passt, sitzt, wackelt und hat Luft.
Am Montag (25.12.) war ja Weihnachten hier in den USA. Ich habe den Tag erstmal mit meinem heiß-geliebten Oatmeal (warmer Mix aus Haferflocken mit Ahornsirup, Rosinen, Nüssen, Marmelade, etc.) begonnen. Nathan hat es mir zubereitet, weil ich es einfach nicht so gut hinbekomme (und ich bin aus der Übung, da ich es seit ich in Maine war nicht mehr gegessen habe).
Nach dem Frühstück haben wir traditionsgemäß ein paar unserer vielen vielen Geschenke ausgepackt. [FOTO siehe englischer Blogeintrag]
Nach einer guten Stunde des Auspackens wollten wir lieber raus in die Sonne und den Rest der Geschenke am Abend öffnen. Wir sind also mit dem Auto in die nahe gelegenen Berge gefahren und haben ein richtig schickes Weihnachtspicknick in der Sonne gemacht. (Für Bilder schaut bitte in meine Galerie oder in den englischen Blogeintrag unterhalb).
Dann haben wir zwei Schneemänner ‚getroffen’ und ne kleine Fotosession gemacht. [FOTO siehe englischer Blogeintrag] Wir sind dann noch etwas spazieren gegangen und schließlich erholt und guter Laune wieder nach Hause gefahren, wo Nathan sich dann daran gemacht hat, uns ein Weihnachtsessen zu zaubern: Gebackenes Hühnchen mit Süßkartoffeln, Zucchini und Zwiebeln [FOTO siehe englischer Blogeintrag]. Danach haben wir die restlichen Geschenke ausgepackt.
Dienstag begann leider nicht so schön, da meine Haut am ganzen Körper irritiert war und es mich überall juckte wie verrückt. Ich hatte wohl eine allergische Reaktion auf irgendwas. Erst dachten wir, es müsste das Bett, bzw. die Decken und Bezüge sein. Wir packten die Bettwäsche und alle Gardinen und Stoffe, die hier herumhingen ein und wuschen sie im Waschsalon. Leider gibt es hier keine 30, 60 oder 90 Grad Wäsche, sondern nur kalt, warm oder heiß. Nathan meint, man wüsste nicht, welcher Gradzahl das entspräche, also entschieden wir uns einfach mal für heiß. Hauptsache alle Staubmilben werden abgetötet.
Nach unserer Waschsession haben wir eine kleine Autorundtour durch die Altstadt Santa Fe’s gemacht. Auto zu fahren scheint hier eine Kunst zu sein, denn die Straßenführung ist irre und die Fahrer meistens auch. Die Altstadtgegend sieht echt knuffig aus und ich kann mir gut vorstellen, wie es damals zur Zeit des Wilden Westens hier war. Ich habe Lust, bald mal ne kleine Shoppingrunde zu drehen. Das darf ich nur nicht Nathan wissen lassen, hehe. Die Häuser haben hier so ziemlich alle die gleiche Farbe: Terrakotta bis bräunlich-beige. Wir haben noch ein paar Lebensmittel im Supermarkt ‚Trader’s Joe’ eingekauft. Das ist ein genialer Laden mit vielen gesunden Ökolebensmitteln, die zu sehr günstigen Preisen angeboten werden. Der Laden war rammelvoll und Nathan meinte, es sei sehr leer heute hier. Aha.
Unser Mittagessen genossen wir bei dem (teuersten aber besten Schnellimbiss-) Mexikaner namens BumbleBee’s. Es gab gefüllte Tacos mit schwarzen Bohnen und Reis als Beilage und Taco Chips mit Soße umsonst so viel man will. Lecker war’s.
Am Mittwoch startete der Tag leider wieder mit einer bösen Überraschung. Ich hatte das Gefühl mir eine Blasenentzündung zugezogen zu haben. Weil wir nicht sicher waren, was es ist, machte Nathan einen Termin bei einer Arztpraxis die vornehmlich für Frauen bestimmt ist.
Beim Arzt musste ich erstmal einige Fragebögen ausfüllen. Ich wurde alles erdenkliche gefragt, angefangen von allgemeinen persönlichen Fragen bis hin zu Fragen zu meinem Geschlechtsverkehr, ob der in Ordnung sei und wenn nicht, was mir fehle und ob in meiner Familie Jemand Alkoholiker sei oder Jemand HIV hätte oder viele ähnliche Dinge. Es waren wirklich sehr viele Fragen auf sechs DIN A 4 Seiten kleingedruckt. Am Witzigsten fand ich jedoch die Frage zu Anfang: Wie möchten Sie gerufen werden, hieß es da. Ich fragte Nathan, ob ich dort auch „Missy Cola“ reinschreiben könne und die mich dann so aufrufen und er meinte „sure“, na klar, dafür fragen die ja. Ich musste laut loslachen und fing an mir wilde Namen auszudenken. Leider hatte ich noch so viel auszufüllen, dass ich das Feld meines Namens letztendlich frei ließ, weil ich nicht mehr dazu kam.
Die Ärztin, die mich behandelte, war sehr nett. Sie hatte einen britischen Touch und erinnerte mich an eine Lehrerin, die ich auf Malta hatte.
Nachdem ich meine Urinprobe erfolgreich abgeliefert hatte (ich hatte vorher schnell noch ne Viertel Flasche Wasser in mich hineingeschüttet), wurde meine Probe auch sogleich untersucht. Leider konnte man nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, was ich genau hätte. Daher wollte die Ärztin mich noch mal richtig untersuchen, was hieß, ab auf den Fraunenstuhl ;o). Jener Stuhl sah anders aus, als ich ihn aus Deutschland kenne. Man legt die Beine nicht über gebogene Polster, sondern ich musste meine Füße auf Pedale stellen, die mit Backhandschuhen überstülpt waren. Und dann wurde mit einer stinknormalen Schreibtischlampe in mich hineingeleuchtet. Unglaublich.
Aber wenigstens kostete diese Zusatzuntersuchung nichts extra. Ich habe insgesamt sogar weniger bezahlt, als gedacht, denn man sagte uns es koste zwischen 100 und 150 Dollar. Es waren aber nur 90 Dollar. Freude. Ach ja, die Ärztin hat mir auch noch ein Antibiotikum (umsonst) mitgegeben, für den Notfall, dass meine Infektion mit einfach nur viel trinken nicht wegginge.
Gut, dass ich die Pillen nicht brauchte, da es mir schon am nächsten Tag besser ging.
Dann sind wir noch in ein sehr nettes Teehaus (Cafe/Bistro) gefahren, wo wir mit unseren Laptops kostenlos das wireless Internet nutzen konnten. Yeah! Endlich wieder online und das auch noch schnell und kostenlos. Naja gut, wir mussten etwas zu essen oder zu trinken kaufen, somit bestellte ich einen Thai Eiskaffee. Sehr lecker, nur leider sagte meine Allergikerhaut mal wieder ‚bäh’ und gab mir erneut Ausschlag. Es hört wohl nie auf. Grummel.
Zuhause hat Nathan wieder ein fantastisches Abendessen gezaubert: Schinkenbraten mit Ananas und Grünkohl. Den Grünkohl habe ich noch nie als Gemüsebeilage im ganzen Blatt gegessen (und dann noch mit Essig); ich muss aber sagen, es war sehr lecker.
Donnerstag und Freitag musste Nathan dann wieder arbeiten und ich bin zuhause geblieben. In jenen Tagen gab es hier einen mächtigen Schneesturm und wir sind in nullkommanix eingeschneit gewesen. [FOTO siehe englischer Blogeintrag]
Nathan kam Freitag schon um 14 Uhr von der Arbeit, allerdings ohne sein Auto, denn das saß im Schnee fest. Somit waren wir nun erstmal ohne fahrbaren Untersatz und saßen zuhause fest. Nathan war stinksauer, denn ohne Auto ist man hier aufgeschmissen und er musste auch an seinen freien Tagen hier festsitzen. Leider gibt es hier auch keinen öffentlichen Nahverkehr, wie ich feststellen musste, somit saßen wir wirklich fest, da wir nicht in Santa Fe wohnen, sondern 20 Minuten mit dem Auto entfernt in einer Dorfgegend namens Pojoaque. Es gibt nur einen kleinen (teuren) Supermarkt, einen Waschsalon, einen Minibaumarkt und eine Tankstelle ca. 10 Minuten zu Fuß von uns. Leider hatten die während des Schneesturms auch zu.
Samstag wollten wir endlich Nathans Auto holen. Unsere super netten Vermieter wollten uns dorthin fahren und mithelfen. Somit fuhren wir mit fünf Leuten in einem recht untypisch-amerikanisch-sehr-kleinen-gelben Auto, samt Schneeschaufel, zu Nathans Arbeitstätte. Wir brauchten eine gute halbe Stunde für einen Weg, der normal in 10 Minuten zu bewältigen ist und haben uns mehrmals festgefahren.
Gut, dass wir eine Schneeschaufel dabei hatte, den die brauchten wir, um uns wieder freizuschaufeln.
Als wir endlich heil bei Nathans Arbeit ankamen, stellte Nathan fest, dass er leider die Autoschlüssel zuhause vergessen hatte. Wir mussten alle laut loslachen, weil es einfach zu dem Tag passte, da wir es endlich geschafft hatten uns durch das Schneegestöber zu kämpfen und nun das. Keiner war sauer, sondern es war fast so, als fänden alle es gut, denn unsere Vermieter hatten Spaß im Schnee und wollten gerne noch mal zurück fahren, um den Schlüssel zu holen. Nathan war das total unangenehm und er meinte, dass wir nicht noch mal die Tour machen müssten. Aber unsere Vermieter pochten fast drauf und überredeten ihn schließlich.
Bevor wir zurückfuhren aßen wir aber erst noch eine Kleinigkeit in einem Cafe/Restaurant an der Ecke (heiße Schokolade, super lecker und sogar mit frischer Milch gemacht und dazu ein Stück Erdbeerkuchen mit Nathan geteilt, wozu wir von unseren Vermietern eingeladen wurden).
Anschließend wir also alle wieder ins kleine Auto und zurückgeschlittert. Dabei haben wir uns einmal so richtig festgefahren, weil David (einer der Vermieter) leider auf schneeglatter Fahrbahn die Bremse etwas zu kraftvoll drückte und wir daraufhin in einem Berg von Schnee am Straßenrand landeten. Nach guten 20 Minuten hatten wir das Auto wieder frei. Puh!
Zuhause angekommen fand Lawrence (der andere Vermieter) ein Paar Schneeketten. Wieder zurück bei Nathans total eingeschneitem Auto mussten wir feststellen, dass es einen Schaden an der rechten Frontseite hatte. Ich machte schnell ein paar Beweisfotos und nach kurzer Zeit kam Nathans Chef hinzu und meinte, er war derjenige, der mit dem Schneetruck in sein Auto reingefahren ist. Na, das hätte er auch sagen können, als es passierte und nicht erst jetzt, wo wir es bemerkten. However. Dann haben wir die Schneeketten an Nathans Reifen gebastelt, leider sind sie jedoch nach ein paar Sekunden der Fahrt wieder abgefallen, da sie eigentlich nicht die richtige Größe hatten.
Das Auto ließ sich einfach nicht aus der schneeglatten leicht ansteigenden Ausfahrt bringen; das Auto rutschte immer wieder den Hügel hinunter. Nach etlichen Malen des Festfahrens kam Nathans Chef auf die glorreiche Idee sein Auto mit seinem Schneetruck herauszuziehen. Gesagt getan und zack war das Auto über den Hügel auf der Straße.
Das arme Auto hat ganz schön gelitten bei all dem Vor- und Rückwärtsgefahre. Wir mussten auf dem Weg nach Hause feststellen, dass die Leitung für die Servolenkung nun ein Leck hatte und das dem Auto nicht gut tat.
Die folgenden Tage zwischen Nathans Arbeit und seinen freien Tagen haben wir damit verbracht, das Auto zu reparieren [FOTO siehe englischer Blogeintrag] (Nathan hat einen ganzen Nachmittag gebraucht, um das kaputte verrostete alte Teil abzubauen, was in einer Werkstatt 200-300 Dollar kosten sollte), und nach Möglichkeiten in ganz Santa Fe zu suchen, ein Ersatzteil zu finden. Es sieht so aus, als wenn es das Teil, was wir brauchen, nur bei Volvo direkt gibt; für 52 Dollar. Somit haben wir es nun bestellt und wir können es wohl nächsten Montag abholen.
Unser Auto stand bis heute still, wird aber dann wohl nächste Woche wieder fahrbereit sein. Zum Glück hat Nathans Chef ihm Anfang Januar eins seiner sechs Autos geliehen und wir konnten somit Lebensmittel besorgen und andere Dinge in nächster Nähe erledigen. Wir waren jedoch nicht befugt damit nach Santa Fe zu fahren, warum auch immer. [FOTO siehe englischer Blogeintrag]
Hiermit enden meine Notizen aus den ersten Tagen in Santa Fe. Es hört sich alles recht stressig an, und das war es auch, aber dennoch bin ich froh hier zu sein. Nathan ist allerdings ziemlich gepestet von allem hier, weil alles so kompliziert ist, alles kaputt geht und immer wieder Unvorhersehbare Dinge passieren, alles sehr teuer hier ist und sein Chef ihn annervt. Nunja, wir werden hier bestimmt nicht ewig bleiben, aber Männer werfen eh schneller das Handtuch als Frauen, oder?
Fortsetzung folgt….
Noch eine Bitte: schaut noch mal in meine aktuelle Umfrage zu meinem neuen Blog Namen, nun sind es nur noch zwei und ihr mögt bitte ein letztes Mal abstimmen! Danke schon mal im Voraus! Hier geht’s zur Umfrage…
2 comments to “Was bisher geschah (deutsche Version)”
Halllooo, Stephan!! Happy New Year!!
Was für eine angenehme Überraschung, Dich hier zu lesen
Na, da hat es sich wohl bereits bewährt, dass ich mal was in meiner Heimatsprache schreibe. Und es scheint gut für die Quote der männlichen Handtuchwerfer zu sein *grins*
Das mit dem immerwährend kannst Du schon mal streichen; ich bin doch (immernoch) hoffnungslos in Australien verliebt ;o)
Aber hier in Santa Fe ist es ja auch schön. Wenn man nur mal mehr von der Landschaft sehen könnte…der Schnee soll endlich mal weg gehen!
Dabei scheint die Sonne hier jeden Tag, so dass ich schon dran denke, mir Sonnencreme ins Gesicht zu schmieren, aber der Schnee schmilzt einfach nicht. Doofer Schnee. Schöner Schnee, aber irgendwie reichts mir jetzt auch. Bin halt ein Sonnenkind ![]()
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Insofern ist das ein Beweis dafür, dass auch Männer in der Lage sind, ein Handtuch länger zu benutzen und es nicht zu werfen. ;o))
Herzliche Grüße aus dem verregneten und ziemliche warmen Berlin und natürlich … HAPPY NEW YEAR
Stephan
Stephan | 9.January 2007 at 9:23 am