Am I addicted to the Internet?
(61% - 80%)
While you do get a bit of sleep every night and sometimes leave the house, you spend as much time as you can online. You usually have a browser, chat clients, server consoles, and your email on auto check open at all times. Phone? What’s that? You plan your social events by contacting your friends online. Just be careful you don’t get a repetitive wrist injury…
The Quiz at Quiz Meme!
Hihi…my result was 71%.
Im München der USA
Ich muss mich doch immer wieder wundern, was im Land der unbegrenzten Möglichkeiten so alles (un-)möglich ist. So haben wir endlich einen Copy Shop gefunden, der alle wünschenswerten Dienste, die wir lange suchten, anbietet. Erste Neuigkeit für mich: Man bedient die Kopierer mit der eigenen Kreditkarte. Die Karte wird in einen Schlitz gesteckt und nach erfolgreichem Kopieren wieder entfernt. Eine (schlechte) schwarz-weiße Kopie auf sehr dünnem Papier kostet uns $0.17. Recht happig, finde ich. Um etwas ausdrucken zu wollen, muss man sich an einen Computer setzen, der ebenso mit der Kreditkarte zu bedienen ist. Gezahlt wird pro Minute ($0.30).
Der Drucker funktionierte nicht und bis wir herausgefunden haben, dass der schwarz-weiße Drucker momentan außer Betrieb ist, sind bereits über $5 von der Kreditkarte abgebucht. Dann drucken wir halt über den Farbdrucker. Uns wurde versichert, dass man über den teureren Preis an der Kasse „sprechen“ kann. Am Ende stehen über $9 für 4 Blatt (DIN A 4/Letter) in der Anzeige des Kreditkartenhalters. Tja, man zahlt für die Nutzung des Computers, des Services, egal was man macht, ob man im Internet surft oder etwas ausdrucken will.
Genau das Gleiche gilt für mein Anliegen. Ich bin noch immer auf der Suche nach einem Scanner, so dass ich ein paar meiner Dokumente digitalisieren kann. Computernutzungsgebühr im hiesigen Business: pro Minute $0.30.
Das wären dann bei 15 Minuten $4.5, bei 30 Minuten $9. Es gibt nur einen Scanner und wer weiß, wie hochwertig das Gerät ist, bzw. wie schnell schwarz-weiß und Farbseiten eingescannt werden können. Ich gehe also davon aus, dass ich für meine ca. 15 Seiten um die 30 Minuten brauche und sehe es nicht ein, dafür fast $ 10 zu zahlen. Ach ja, die digitalisierten Dateien müsste ich dann übers Internet, bzw. über meine Email an mich selbst verschicken, da ich meinen USB Stick meinem Papa zu Hause überlassen habe. Also, alle .pdf’s nach und nach als Email schicken….das dauert bestimmt auch noch mal ein paar Minuten…. Nein, das ist doch pure Abzocke. Wo leben wir denn, dass Computer oder Internetnutzung $18 pro Stunde kostet? Ich dachte, wir leben in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Dieser Copy Shop trägt den Namen eines weltweit sehr bekannten Zustelldienstes und es ist nicht DHL oder UPS. In deren Firmenname versteckt sich ein Pfeil. Nun ja, jener Hinweis ist für ganz Weise.
Egal, N. muss noch ein Fax abschicken und es trifft sich ja gut, dass dieser Service mit dem Pfeil im Namen ein Faxgerät bereitstehen hat.
Die Schlange scheint endlos aber mir fällt auf, auch in Amiland gibt es das Schlangestehen und keiner nörgelt oder drängelt, sondern es wird miteinander gequatscht, um sich die Zeit zu vertreiben oder um vom Vormann das Bedienen der Faxmaschine erklärt zu bekommen. Wir sind endlich dran und es klappt auf Anhieb, dank der guten step-by-step Beschreibung. Eine Seite faxen kostet den Herrn N. $1. Gerade noch zu verschmerzen, da wir ja „nur“ 3 Seiten zu faxen haben, macht also $3. Plus Steuer natürlich, hätte ich fast wieder vergessen. Hier sind alle Preise jas immer “vor Steuer”. Hätte ich etwas ins Ausland, zum Beispiel nach Deutschland, zu faxen, würde mich das an jenem Gerät $6 kosten. Pro Seite versteht sich.
Habe ich schon mal erwähnt, dass Santa Fe ein verkapptes München ist, was die Preise angeht?
Am Ende gab es eine Überraschung. Nach endlosem Schlangestehen, nun an der Kasse (mussten ja das Faxen bezahlen, das lief nicht über Kreditkarte), bekommt N. seine Kreditkarte nach geglückter Bezahlung zurück. Er bittet um eine Quittung und wir werden zu einem weiteren Selbstbedienungsterminal in der Mitte des Ladens geschickt, wo wir uns die Quittung selbst ausdrucken müssen. N. bekommt langsam einen Stimmungswechsel…warum ist alles hier so kompliziert? Warum können die an der Kasse nicht einfach schnell ne Quittung ausdrucken?
Hin zum riesen Quittungsausdruckautomaten, schnell gelesen, wie es funktioniert, tipp hier und da und da kommt tatsächlich nur ein kleines weißes Papier heraus. Als wir unsere Quittung aus der Selbstbedienungsmaschine erhalten, sehen wir, dass N nur $1.80 und keine knapp $10 für die Nutzung des Computers gezahlt hat. Er hatte den Menschen zuvor an der Kasse nur gefragt, ob er die Farbkopien zu dem Preis der s/w Kopien bekommen könnte, da der schwarz-weiße Drucker ja nicht funktionierte und er nur schwarz-weißen Text gedruckt hätte.
Es stimmt also doch: hier im Amiland ist der Kunde König oder wir haben Jemanden erwischt, der sich total verrechnet hat. Wer weiß. Hier ist beides gut möglich.
Yogi tea wisdom
We have a tea from Yogi Tea and on each tea bag is a paper with a wise message attached. You cannot see the message before you open the tea bags cover, so it is like a tombola ticket that you intuitively choose.
My today’s Yogi Tea message is: Love is unchanging and limitless.
My last one’s were:
Your intuition is your best friend.
Greatness is measured by your gifts, not your possessions.
Your greatest strength is love.
To compare it with Nathan’s:
May your inner self be secure and happy. (twice)
You are unlimited.
You are a living consciousness.
Wisdom becomes knowledge when it is personal experience.
Your breath is the voice of your soul.
Wisdom, character and consciousness conquer everything.
Love is unchanging and limitless. (same as mine today. What shall that mean?)
I think it is interesting how different the ones are that we picked.
At least we are obviously and intuitively both sure with the unchanging love thing. ![]()
Good.
Tie - Gleichstand
English:
I didn’t expect that is will be so difficult to find a decision between the last two possible names of my blog.
“Missy Cola” and “Planet Cola” is left and it is tie.
In my opinion ‘Planet Cola’ sounds better (cooler) and because I am traveling quite a lot, it fits well, I think. I live on my own little planet and I write in my blog about my life on this planet. Wherever I am, I have my own little planet around me. Although “Planet Hollywood” sounds similar, it came into my mind, after I developed the idea of ‘Planet Cola’! I also recognized a lot of names with Planet in it, like Planet Germany (a book published in 2006), but it all happened AFTER my blog’s name idea.
‘Missy Cola’ already was the name of my first blog (at blogger.com) and yes, it is a cute name, but as a blog name it is a little bit boring, isn’t it?
I don’t want to influence my future voter though ;o). I just want to change my blog name, sooner than soon.
Therefore, if you didn’t vote yet, please don’t hesitate to do it now (see below):
German:
Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig werden könnte, eine Entscheidung zwischen den beiden letzten möglichen Blog Namen zu finden: “Missy Cola” und “Planet Cola” sind bisher mit je 3 Stimmen gewählt.
Meiner Meinung nach klingt ‘Planet Cola’ besser (cooler). Es soll englisch ausgesprochen werden, dann klingt es auch toll.
Einige mögen denken, ich habe den Namen von “Planet Hollywood” abgekupfert. Das stimmt nicht. Jener Name kam mir erst nach der Idee mit ‘Planet Cola’ in den Sinn. Ich finde, ‘Planet Cola’ passt gut, da ich sowieso immer in der Weltgeschichte herumreise. Es ist halt mein eigener kleiner wirrer Planet, auf dem ich lebe (so wie der kleine Prinz *g*) und von dem ich berichte; egal wo ich mich gerade befinde.
ÜBRIGENS: Die Anfangsbuchstaben aus ‘Planet Cola’ ergibt PC, mein Lieblingsspielzeug
Und “net”, mein Lieblingsort, ist auch enthalten. Das nur mal so am Rande…
‘Missy Cola’ war ja bereits der Name meines ersten Blogs (bei blogger.com). Ja, der Name mag süß sein, aber als Blog Name langweilig, oder?
Nun, ich will ja meine zukünftigen Wähler nicht zu sehr beeinflussen, aber ich brauche nun endlich mal eine Entscheidung.
Wenn Du also noch nicht abgestimmt hast, dann bitte ich Dich hiermit es nun zu tun:
Zur Abstimmung bitte im Blog links oben schauen. Abstimmung beendet. Letzter Stand: 5:5.
You will find the poll now on the top left side. Poll finished. Last result: 5:5.
Further comments are welcome, too!
Weitere Kommentare sind ebenso gern gesehen!
Eindruecke aus Santa Fe
Ein paar generelle Beobachtungen:
Es gibt hier bestimmt mehr Stoppschilder (schreibt man das so? sieht ja besch… aus) als anderswo in der Welt. Ich werde demnächst mal alle Schilder auf dem Weg in die Stadt zählen.
Entweder die Leute nehmen die Stoppschilder sehr! ernst oder sie fahren sie über, ohne mit der Wimper zu zucken. Die erste Gruppe dominiert hier.
Die Regeln der Autofahrkunst sind ein wenig anders in Santa Fe: an einer Kreuzung (ohne Ampeln) mit 4 Straßen und 4 Stopschildern, darf der zuerst fahren, der zuerst gestoppt ist. Nichts also mit rechts vor links. Was ist aber, wenn 4 Autos zur gleichen Zeit kommen und zur gleichen Zeit stoppen? Wer darf als erstes wieder fahren? Ich finde, dass ja nicht eindeutig genug. Nathan meint, naja, wenn ein Unfall passiert, dann kann man das ja an den Kratzspuren sehen, wer wem reingefahren ist und wer wie Schuld hat. Ich finde es trotzdem jedesmal spannend, wenn wir an Kreuzungen ranfahren und man genau gucken muss, wer hat nun zuerst gestoppt und so weiter…
Es scheint hier keinen Kreisverkehr zu geben. Nur Stopschilder und manchmal auch Ampeln ;o)
Thema Schneefall auf privaten Grundstücken: Niemand ist verantwortlich, wenn eine (fremde) Person auf einem verschneiten, vereisten Gehweig, der zu einem privaten Grundstück gehört, ausrutscht und/oder verletzt. Man muss auf sich selbst aufpassen.
Die Restaurants schließen sehr frühzeitig, meist schon um 20 Uhr oder manche auch “erst” um 21.30 Uhr. Wir sind bisher erst in drei Restaurants gewesen, aber eins davon war mitten im Stadtzentrum, gleich neben der beliebtesten Bar und trotzdem haben die (an einem Samstag) um 21.30 Uhr dicht gemacht. Ich frage mich, wieso? Ich gehe gerne spät essen.
Rauchen ist ja bekanntermaßen in öffentlichen Einrichtungen, Bars, Restaurants und dergleichen nicht erlaubt in den Staaten. In einer Bar hier gibt es für Raucher einen sogenannten “smoker’s bus”, also einen Bus für Raucher. Jener steht vor der Bar geparkt und Raucher nutzen ihn, um halbwegs warm und vor allem im Trockenen rauchen zu können. Schon im Vorbeigehen an diesem Bus kam mir eine übelst riechende kalte Rauchwolke entgegen. Ich möchte nicht wissen, wie der Bus von innen stinkt. Die Raucher mögen das vielleicht gar nicht wahrnehmen.
Die Straßen sind in einem meist sehr schlechten Zustand. Größere Schlaglöcher sind keine Seltenheit und man muss immer aufpassen, dass man um diese herumfährt, ohne The roads are in a bad condition (compared to German/European roads). We once drove through a concrete hole that was as wide as a car tire and as deep as my arm’s length. If we drove over it with a scooter or motor-bike, we probably would have broken our necks.
Es ist “legaler” ohne Führerschein zu fahren als den Briefkasten von Jemandem anzufassen. Für diese Tag kann man mal eben ins Gefängnis wandern, wenn es hart auf hart kommt. Letzes Jahr in Maine hatte ich ja meinen ersten Kontakt zu US Mailboxen. Ich hatte damals meine Digicam gezückt und wollte diese teilweise sehr rustikalen hübschen Mailboxen mal aus der Nähe ablichten. Dazu habe ich eine dann vorne aufgeklappt, um eine bessere Ansicht zu haben. Tja, dumm gelaufen. Das war ein Fehler, wie ich bemerkte als Nathan mich am Arm zog und mich laufenderweise hinter sich her zog, bis er mich hinter der nächsten Straßenbiegung auf meinen groben Fehler hinwies.
Viele Autos haben getönte Fensterscheiben und damit meine ich alle Fensterscheiben, bis auf die Windschutzscheibe. Also quasi einmal herum. Alles schwarz und keine Chance durchzugucken. Unheimlich. Sieht aus wie ein Alienmobil. Ich habe letztens vom Beifahrersitz in so ein dunkles Etwas geschaut, also quasi den Fahrer angeschaut und so getan, als wenn ich ihn sehen würde. Habe gegrinst und so ein paar Gesichtsausdrücke von mir gegeben. Meinte zu Nathan, dass man solchen Leuten zeigen muss, dass ihre Tönung nichts bringt und man dennoch durchsehen kann ;o)
Naja, Nathan meinte, das kann schnell nach hinten losgehen und die Person kann sich angegriffen fühlen und dann gibt es Ärger. Hmm…wie blöd, immer diese sensiblen Amis, die wahrscheinlich gleich ihre Waffe zücken. Ich bin einfach zu frech für dieses Land.
In dem kleinen Dorf “Los Alamos”, welches von uns nur 20 Minuten mit dem Auto entfernt ist, ist Amerikas größte Nuklearproduktion zu Hause. Hier werden die Bomben der Zukunft hergestellt (und hier wurde ja auch die erste Atombombe entwickelt). Na prima, und wir wohnen gleich nebenan. Letzten Freitag waren wir dort auf eine Party eingeladen und ich kann nur sagen: wir leben noch, aber vielleicht sind wir jetzt verstrahlt. ;o) Aber ich muss zugeben, dass die Gegend um Los Alamos sehr schön aussah, obwohl es bereits dunkel war, als wir durchfuhren. Werden uns die Gegend demnächst noch mal bei Tageslicht anschauen.
Nun folgen ein paar persönliche Impressionen:
Die Avocados hier sind großartig, super lecker und ein guter Grund eine Weile hier zu bleiben.
Ich konnte leider bisher keine guten schwarzen Oliven finden (Grüne sind bäh, ich liebe die schwarzen!). Ich vermisse die guten spanischen. Die einzigen schwarzen Oliven, die ich fand, waren Kalifornische.
Es ist sehr schwer gute Schokolade zu finden, und wenn man welche findet ist sie teuer. Zum Beispiel gibt es Ritter Sport oder Lindt Schokolade, aber ich suche nach Schokolade, die ich, wie z.B. Schogetten oder Sarotti Schoki, einfach mal schnell essen kann. Lindt ist mir dafür zu edel und Ritter Sport schmeckt mir nicht so besonders, dass es den Preis rechtfertigt (1 Euro hier). Vor allem vermisse ich auch die Vielfalt an Schokolade, wie ich sie aus Deutschland kenne…die KINDER Schoki und die ganzen Geschmacksvarianten. Hier gibt es Nuss oder Zartbitter und kaum was anderes.
Obwohl ich schon eine lange Zeit kein Nutella zu mir genommen habe, lebe ich noch…
Ich habe bisher jeden Tag zum Frühstück mein geliebtes Oatmeal gegessen ( das McCann’s Quick Cook Irish Flake Oatmeal). Ich habe bereits drei dieser Packungen vernichtet und dazu eine Flasche Ahornsirup.
Ja, Papa, ich passe auf, dass ich nicht so in die Breite gehe, wie meine Landsleute hier.
Juchuu, ich habe den guten australischen Wein, den ich ja so liebe, hier gefunden. Er kostet ungefähr genauso viel, wie in Deutschland, um die 5 bis 8 Euronen.
Ebenso habe ich hier gutes Wasser gefunden, das deutsche Gerolsteiner.
Kostet ca. einen Euro pro Liter, was nicht wirklich günstig ist (dreimal so teuer, wie das Wasser, was Nathan für sich immer kauft). Aber was solls, das gönn ich mir. Habe auch noch kein geschmacklich besseres Wasser hier gefunden.
Habe ich wirklich bisher in der “persönliche Impressionen” Kategorie nur von Essen erzählt?
Nun ja, jeder weiß, ich liebe happahappa…
Ich wollte ein paar Din A 4 Seiten meiner Bewerbungsunterlagen in einem Copy Shop einscannen/digitalisieren lassen und die wollten ernsthaft pro Seite von mir 10 Dollar haben (plus Steuer). Naja, dieser Copy Shop war wohl eher was für professionelle Angelegenheiten und nichts für eben mal ein paar Seiten scannen.
T’schuldigung, es geht jetzt wieder ums Essen….Ich liebe ja die Jelly Belly Beans (kleine bunte Bonbon Süßigkeit) und das obwohl ich eine Schokiperson bin und normal keine Gummisachen und dergleichen esse. Während ich diese Zielen schreibe, esse ich meine letzten drei Jelly Beans….naja, um ehrlich zu sein, war das am 18. Januar, als ich das englische posting geschrieben hab. Egal, weg sind sie *schnüff*