Strohwitwe
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Nu isser wieder weg und ich darf mich wieder Strohwitwe nennen. Wir kennen das ja schon, das sich immer mal wieder für ne längere Zeit geographisch trennen. Dennoch ist es auch dieses Mal nicht leicht(er), den Partner gehen zu lassen, denn dieses Mal wissen wir noch kein Datum an dem wir uns wiedersehen. In den letzten Jahren bin ich immer dann zu Weihnachten rüber, ob das dieses Jahr auch was wird, weiß ich noch nicht.
Der Morgen der Abreise war etwas heikel, denn wir hätten fast den Abflug verpasst. Ich wohne ca. ne halbe Stunde von der Autbahn Richtung Hamburg entfernt und leider war die Zufahrt zu jener gesperrt und wir mussten einen riesen Umweg über die nächste Stadt machen. Dazu hat es typischerweise geregnet, denn es regnet immer wenn ich den lieben Herrn vom Flughafen abhole oder ihn hinbringe. Blöd. Im Regen auf der Autobahn macht nicht viel Spaß. Der Herr zu meiner Rechten meinte unter Angst, seinen Flug zu verpassen: “now you can show your speedy-cola skills”, womit er meinte, ich solle doch mal so heizen, wie ich es sonst immer machte. Gesagt, getan, ich gab mein Bestes, aber leider waren wir ja nicht alleine auf der Straße.
Es wurde immer knapper mit der Zeit und wir überlegten schon, was wir machen, wenn wir den Flug verpassen.
Mr. Natey meinte dann, er müsste spätestens 45 Minuten vor Abflug einchecken. Ich meinte mich zu erinnern, dass man 1.5 Stunden vor Abflug einchecken sollte, aber welche Notfallfrist es gibt, wusste ich nicht. Aber selbst das mit den 45 Minuten wurde sehr knapp. So knapp, dass wir in letzter Minute direkt vor dem Flughafengebäude im absoluten Parkverbot parkten, ins Gebäude zum Abflugschalter stürmten und merkten, dass wir genau das Notfalllimit geschafft hatten. 10:41 Uhr waren wir da, um 10:45 begann das boarding, während wir noch am einchecken waren. Ein netter Schwarzer aus New York, den mr.Natey schon von früheren Eincheckvorgängen in Hamburg kannte, war froh, seinen Landsmann wieder zu sehen und schnackte noch mal mehr mit ihm. Er schien die Ruhe weg zu haben. Für den ersten Flug bekam er einen Sitz in der Business Klasse, weil die Maschine bereits überbucht war. Cool, dann gibts bestimmt ein besseres Frühstück, dachte ich. mr.Natey freute sich auf bequemere Sitze.
Um ca. 11:00 war das Gepäck aufgegeben und wir hatten leider keine Zeit mehr für langes Good-Bye-Gekuschel, denn er musste schleunigst zum Gate!
Eigentlich war es ganz gut, dass alles so schnell ging, denn meine Tränen hatten nicht mal Zeit sich zu überlegen, dass da jetzt ne Abschiedsszene passiert und sie kullern müssen. Bei der Sicherheitskontrolle war ne lange Schlange und Natey kam kaum vorwärts.
Ich blieb hinter der Scheibe stehen, für den Fall, dass es Probleme mit seinem Gepäck (oder mit ihm) gibt. Man weiß ja nie.
Endlich war er dran, ich guckte schon immer hektisch auf die Uhr, inzwischen war es 11:05 und nach mehrmaligem Winken und Luftküssen verschwand er in der Halle zu den Gates.
Im Nachhinein erfuhr ich, dass er nicht zu spät kam, denn das Gate wurde geändert und alle Passagiere mussten also von dem alten Gate zum neuen Gate umziehen, was eine gewissen Zeit in Anspruch nahm. Glück gehabt.
Mein Auto, dass ich während des Eincheckvorgangs noch schnell auf einen regulären Kurzparkerparkplatz umgeparkt hatte, hatte auch kein Ticket, wie ich vermutete. Mein 20-Minuten-kosten-2-Euronen-Parkticket war noch eine Minute gültig, als ich beim Auto ankam. Erleichtert und etwas erschöpft vom Hetzstress sank ich in meinen Autositz und fuhr ganz gemächlich und gedankenversunken nach Hause. Es heißt also wieder: missycola allein zuhaus.
Allergie macht jetzt auch noch unsportlich – Allergy contra sports
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Bei Neurodermitis sind vor allem Sportarten zu empfehlen, bei denen kein Schweiß auf der Haut verbleibt.
Na super, sogar bei unserer gestrigen Fahrradtour kam ich doch ganz schön ins Schwitzen, denn das Land ist hier gar nicht so flach, wie immer behauptet wird. Und dazu die steife Brise…stöhn…
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Translated from a German quote:
With Neurodermatitis, the recommended sports are those where no sweat stays on the skin.
Oh well, I even sweat when I ride my bike; like I did yesterday, because we went on a bike tour. The countryside here isn’t as flat as everyone always says. And then the stiff breeze as well…moaning…
Sep 17, 2007 • Deutsch & English & Well-informed •••• 8 comments »Ich hab nen Neuen
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…Masseur. (M)Eine Salatschleuder eignet sich gut zur Bauchmassage. Also nicht nur vor dem Essen den Salat trocken schleudern, sondern auch nach dem Essen, bei Völlegfühl, einfach noch mal vor den Bauch klemmen und kräftig drehen. Wozu brauch Frau also nen Masseur…ts. Tupper besorgts Dir.
Nun muss ich nur noch überlegen, wie ich das Ding auf den Rücken und in den Nacken geschnallt bekomme…
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I have a new masseur. My salad spinner works very well as belly massage. Don’t only use it before a meal to dry spin your salads, but also after lunch/supper/dinner, when you feel stuffed, simply bind it in front of your belly and spin hard. Why does a woman then need a masseur…ts. Tupper(ware) gives it to you, hehe. Now I only need to know how to put that thing on my back…
Kleiner fieser RSS Test
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Es ist doch schön zu sehen, dass dieser Blog viele Zugriffe via RSS hat, gerade, wenn ich wieder regelmäßiger schreibe. Ich habe so einen Feedcounter, der mir die Anzahl meiner Feedleser ausspuckt. Was ich allerdings schade finde, ist, dass seit einiger Zeit die Kommunikation über die Kommentare (wieder) stark zurückgegangen ist, und gerade der Austausch in den Kommentaren macht ja nochmal so viel Spaß, wie das Bloggen selbst.
Ok, ich habe eh nur eine kleine Stammgemeinde, die ab und an nen Kommentar da lässt (danke dafür!!), aber selbst das scheint etwas eingeschlafen zu sein, was jetzt kein Vorwurf sein soll, sonder ich denke, es liegt eher daran, dass die meisten meinen Blog nicht mehr persönlich besuchen, sondern bequem über ihren Feedreader lesen. Liege ich da richtig?
Feeds sind schon eine tolle Sache. Der Vorteil mag für einige darin bestehen, dass der gesamte Inhalt eines Blogeintrages abgefragt werden kann und man somit gar nicht mehr auf das jeweilige Blog surfen muss, um das Blog zu verfolgen. Sobald ein neuer Eintrag verfasst wurde, ist er im Feedreader abrufbar. Der Vorteil ist auch, dass man vor langen Blogladezeiten, sowie auch vor schlimmen Blogdesigns (ja, da gibt es bestimmt einige) geschützt wird.
Ein großer Nachteil ist aber auch, dass die Kommunikation von Leser und Blogautor(in) dadurch behindert wird. Man muss erst vom Feedreader auf einen Link klicken, um das Blog und den jeweiligen Eintrag in einem Browserfenster zu öffnen, um dann, nachdem die Seite geladen ist, einen Kommentar abzulassen. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leser sich seltener entscheiden zu kommentieren, wenn sie das Blog nur über einen Feedreader lesen. Ist das so? Ich frage euch!
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen, denn seit dem ich einige Blogs (von euch) im Feedreader habe, kommentiere ich irgendwie auch seltener. Zeitersparnis macht irgendwie faul…
Ich, zum Beispiel, gebe mir immer viel Mühe, dass mein Blog möglichst schnell lädt, vom Design her ansprechend ist, und natürlich einfach gefällt (in allen Dingen). Da steckt viel Arbeit und Liebe drin. Es ist natürlich vor allem mein eigener Anspruch, dass ich so oft und gerne am Blog bastle. Aber ich finde, der erste Eindruck eines Blogbesuchs zählt. P.S.: Also, ich mag mein Blogdesign jedenfalls. Hrhr.
Ich nutze einen Blog counter, der meine direkten Besucher zählt und im Vergleich zu meinem Feedcounter sehe ich ganz klar, dass von 26 Feedabrufen an einem Beispieltag nur max. 4 direkt meine Seite besucht haben. Die meisten lesen also meinen Inhalt nur über ihren Reader. An sich ok, nur warum lesen so viele und keiner kommentiert? Auch wenn die Zahlen nicht 100%ig stimmen, ich würde mich über ein paar Besucher und vor allem mehr Interaktion in schriftlicher Form sehr freuen. Denn sonst geh ich hier noch ein…gääähn, laaaaaanngweiiiiilig…
Diese Gedanken haben mich auf die Idee eines kleinen Tests gebracht.
Der Test besteht darin, dass ich die Feeds nun nur noch als ‘summary’, bzw. als gekürzte Version (Teaser) meines Blogeintrages anzeigen lasse. Ihr bekommt also Bescheid, wenn ein neuer Eintrag vorhanden ist, aber den gesamten Eintrag gibt es nur auf meinem Blog zu lesen. Ist halt auch gut um Doppelinhalt (auf Blogwebsite und auf feedwebsite) zu vermeiden, von daher also suchmaschinenfreundlich(er), und der Content-Klau wird ebenfalls erschwert. Vielleicht stelle ich das auch wieder um, aber ich sehe die gekürzten Feeds bei großen bekannten Blogs, und da scheint es die Leserschaft auch nicht zu stören. Was denkt ihr?
Konstruktive Kritik und Geblöke bitte in die Kommentare. Ich freu mich schon auf eure Meinung.
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It is good to know that my blog has many hits via RSS, especially when I write more regularly. I use a feed counter that shows me the numbers. In the last time I am sad, because the communication with readers seemed to have stopped almost. Again). Above all, the exchange with my readers in the comments is the same fun as it is to write my blog.
Ok, I only have a small fan crowd, who leaves every now and then a comment (thanks for that!!), but at the moment it seems to decrease, which should not be a reproach. I merely think that most of my readers don’t visit my blog personally, but with a feed reader. Am I right?
Feeds are a wonderful thing. The advantage might be that the content of a blog can be called up with one tool so one does not even need to visit the blog itself. As soon a new entry is written is becomes available in the feed reader. Another advantage is that the feed reader protects you of long Blog loading times, as well as of bad design (yes, there are a few out there).
A big disadvantage is that the conversation between reader and blog author gets hindered. One needs to click on a link in the feed reader to reach the blog and the new entry in a (new) browser window. After the site loaded you can comment.
I imagine that many readers decide less often to comment, if they read a blog only via feed reader. Is that so? I ask you!
My experience is that since I have more and more blogs in my feed reader, I comment less. Saving time makes lazy…
I always try to work on my blogs technique and its design. I try to make it fast-loading, and I have a high approach of good design. It is a lot of work and love involved. Of course it is my own approach, but I also want to make my blog a nice place that one likes to visit. Anyway, the first impression counts. P.S.: Well, I like my blog(design). Hrhr…
I use a blog counter that counts my direct visitors. Compared to my feed counter I clearly see that I, for example, had 26 feed visits a day, but only 4 visitors on my blog. It seems that most of my readers only read and follow my blog over the feed. Generally ok, but my do so many people read and none or only very few are commenting? Even if the numbers are not 100% reliable, I would be happy about more visits and at least more interaction with YOU, my dear reader, my dear friend(s). Otherwise I will wither….yawn, boooring…
These thoughts brought me to the idea of a little test.
From now on, my feed is offered as a introduction only. It works like a teaser, and should just remind you that I wrote a new post. If you want to read me, you need to read the full entry on my blog. It is good to avoid double content, therefore it is search engine friendly, and it makes it harder to steal your content. Maybe I switch back to a full feed, but I have seen short feeds on bigger blogs and it doesn’t seem to bother their (many) readers. What do YOU think?
Constructive critisism and bleating in the comments, please. I am looking forward to hearing/reading your opinion.
11
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New York City hat 11 Buchstaben.
Afghanistan hat 11 Buchstaben.
Ram*sin Y*useb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben.
George W. B*u*sh hat ebenfalls 11 Buchstaben.
Könnte ein seltsamer Zufall sein. Aber es wird noch besser:
New York ist der 11. Staat der USA.
Das erste Flugzeug, dass in eines der Türme flog, hatte die Flugnummer 11.
Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11.
Flugnummer 77, das ebenfalls in die Zwillingstürme flog hatte 65 Passagiere 6+5=11.
Diese Tragödie fand am 11 September statt. Oder, wie es heute genannt wird, “9/11. 9+1+1=11. Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11.
Kein Zufall…! Lies weiter und denk weiter darüber nach:
Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254. 2+5+4=11.
Der 11. September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11.
Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt. 3+1+1+2+4=11.
Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt.
Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1=11.
Jetzt wird es aber wirklich unheimlich: – Öffne ein Word Dokument und mach folgendes: – Tippe in Großbuchstaben Q33 NY (das ist die Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug), – markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48 und ändere die Schriftart auf wingdings (1).
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New York City has 11 characters.
Afghanistan has 11 characters.
Ram*sin Y*useb (the terrorist, who already threatened 1993 to destroy the towers) has 11 characters.
George W. B*u*sh has 11 characters as well.
It could be just coincidence. But read on:
New York is the 11th state of the USA.
The first plane that flew into one of the towers had the flight number 11.
This flight had 92 passengers. 9+2=11.
Flight number 77, which also flew into the towers, had 65 passengers. 6+5=11.
This tragedy happened on September 11 or how it is written today, “9/11″. 9+1+1=11. The date correspond the phone number of the american rescue service 911. 9+1+1=11.
No coincidence! Read on and think about it:
The number of kidnapped victims of the hijacked planes was 254. 2+5+4=11.
September 11 is the 254th day in the calender. And again: 2+5+4=11.
The bomb assassination in Madrid happened on 11.3.2004. 1+1+3+2+4=11.
This tragedy happened exactly 911 days after the attempt on the WTC.
Again 911, again 9/11, again 9+1+1=11.
Now it really becomes eerie: Open a Word document and do the following: Type in capital letters Q33 NY (this is the flight number of the first plane that crashed into the twin towers), highlight Q33 NY, change the font size to 48, and change the font type to wingdings (1).
Sep 11, 2007 • Deutsch & English & Well-informed •••• 1 comment »Überwachungswahn 2.0 – Excessive Surveillance 2.0
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You agree that by posting any material or information anywhere on the ICQ Services and Information you surrender your copyright and any other proprietary right in the posted material or information. You further agree that ICQ Inc. is entitled to use at its own discretion any of the posted material or information in any manner it deems fit, including, but not limited to, publishing the material or distributing it.
…was übersetzt auf Deutsch so ungefähr folgendes sagt (Übersetzung übernommen von hier):
Sie erklären sich damit einverstanden, dass sie beim Senden von jeglichem Material oder Informationen über irgendeine der ICQ Dienstleistungen das Urheberrecht sowie jegliche weiteren eigenen Rechte an dem gesendeten Material oder der gesendeten Informationen abtreten. Sie stimmen weiterhin zu, das die ICQ Inc. bemächtigt ist, gesendetes Material und gesendete Informationen nach eigenem Ermessen auf die Arten zu nutzen, die sie als angemessen erachtet, einschließlich dem Veröffentlichen oder Verteilen des Materials.
Vielleicht wisst ihr es auch alle schon, aber ich war doch ganz schon platt, als ich diese Seite entdeckt habe und das alles gelesen habe. Gruselig…
ICQ war damals, in meinen ersten Internetbegehungen 2000, das erste Chatprogramm, mit dem ich in Kontakt kam. Seit 2004 nutze ich aber lieber Skype, und seit 2005 lieber Gizmo.
Eine weitere Seite, die das Thema ICQ noch ausführlicher beleuchtet, ist diese hier.
Es gibt wohl nur die Möglichkeit, den chat über das ICQ Protokoll zu verschlüsseln, oder ICQ lieber nicht mehr zu nutzen. Von MSN habe ich noch nie wirklich etwas gehalten, und werde meinem Instinkt nun folgen und es auch nicht wieder in Betrieb nehmen. Obwohl ich zugeben muss, dass die Bedingungen bei MSN nicht so krass sind:
We do not routinely monitor your communications or disclose information about your communications to anyone. However, we may monitor your communications and disclose information about you, including the content of your communications, if we consider it necessary to: (1) comply with the law or to respond to legal process; (2) ensure your compliance with this contract; or (3) protect the rights, property, or interests of Microsoft, its employees, its customers, or the public.
Always use caution when giving out any personally identifiable information about yourself or your family.
[source, read Sept 11]
Der letzte Satz macht mich aber doch stutzig, daher lass ich lieber die Finger davon.
Ich bin eh seit Monaten chat-frei, wenn man das so sagen kann. Außer ab und an mal ein Gespräch oder ein kurzer chat über Gizmo oder wenn es denn sein muss auch über Skype (obwohl ich Gizmo denn Vorrang gebe), bin ich entweder über mein Blog oder altmodisch über meine Email erreichbar.
Die Zeiten des überall online erreichbar seins sind für mich schon lange vorbei. Ich höre auch immer wieder Stimmen aus dem Offline, dass es doch schön ist, wenn man ab und an die Stimme des anderen hört und das man von diesen Chatprogrammen nichts halte, was ganz klar für’s Telefon als “hat jeder” Variante oder halt Gizmo als “Online Telefon und chat in einem” Variante, plädiert.
Schaut euch mal Gizmo an, die Sprachqualität ist wirklich super (gerade bei langsamen Internetverbindungen!) und es belastet euer System nicht so doll, wie Skype, das auf peer2peer basiert, denn Gizmo basiert es auf dem SIP Protokoll und ihr könnt auch von offline Telefonen angerufen werden, egal wo ihr euch mit euren Computer und Gizmo befindet (kostet 3$=2.2 Euro pro Monat, bei Skype 5 Euro/Monat bei 3 Monaten Laufzeit). Skype will anscheinend das SIP nicht und geht in eine andere Richtung.
Ein kostenloser Anrufbeantworter ist bei Gizmo mit dabei (nicht wie bei Skype, wo man dafür zahlen soll). Und natürlich kann man mit Gizmo auch einfach nur chatten.
Überzeugt?
Ich bin es schon lange. Wenn ihr mal über Gizmo mit mir quatschen wollt, sucht nach “MissyCola”. Wenn ich nicht online bin, quatscht mir auf den AB. Die Nachricht wird man dann per Email zugesandt. Es ist wirklich lustig, so eine Sprachnachricht zu erhalten. Macht Spaß! Freiwillige bitte vor.
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See the quotes above. Maybe you know the bad policies of ICQ and MSN already, but for me it was a little shock, how expecially ICQ changed since they were bought by AOL.
I used ICQ quite a lot during my studies, but since 2004 I came to Skype, which was very useful while I was in Australia, because I could call my family for cheaper prizes than with regular calling cards. In 2005 I discovered Gizmo and loved it even more than Skype, because the voice quality is even better, especially when you are on a bad Internet connection (e.g. modem), and you have a free voicemail, which is fun to use, and of cource you also only chat with it. Gizmo is better for your system as well, because it is not, like Skype, based on p2p, were you share the network traffic, which might slow down your computer in times of high traffic. Gizmo is based on the Session Initiation Protocol or short the SIP.
However, if you want to try out Gizmo I would be happy if you get in contact with me. You find me in Gizmo as “MissyCola”, and then we can chat or talk, yay!
If I am not online you can leave me a voicemail, which will be send to my email. It is so much fun to get a voicemail through the world wide web of the great Internet. Haha!! Volunteers first please.
Denglish
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Meine letzten Worte, gestern am Telefon mit meiner Schwester: “Ich geh dann mal Nathan helpen.”
Oder letztens am Postschalter. Nathan gibt der Postbeamten zwei Postkarten, mit der Bitte diese für die USA zu frankieren. Ich stehe nur stumm daneben, denn er kann sich ja inzwischen schon alleine gut auf Deutsch verständigen. Er sagt: “Zwei Briefmarken für diese Postkarten, bitte.” So höflich fragt bestimmt selten so manch Deutscher.
Die Postbeamtin erhält ihr Geld, bedankt sich und sortiert die Postkarten weg. Im Weggehen sagt Nathan dann sowas wie “Hey, die hat grad auf Englisch geantwortet”. Ich antworte: “Echt? Cool, das freut Dich jetzt, oder?” Er sagt: “Hä? Nein, DU hast auf Englisch geantwortet.” Ich: “Hä? Ich habe doch gar nichts gesagt, sondern stand nur still neben Dir.” Er: “Doch.” Ich: “Kann mich gar nicht dran erinnern, was hab ich denn gesagt?” Er: “Thank you. Bye.” Ich: “Nein echt? Hihihi, das ist ja lustig, das hab ich ja gar nicht mitbekommen.”
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I wrote about my German English language mix that I sometimes speak. It cannot be translated into English with being the same funny. Sorry.
Cola Flea Sales erfolgreich überstanden
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Wir melden uns von einem erfolgreichen gestrigen ächem…letzten Sonn- Tag zurück. Trotz Schlechtwetterprognose (ich liebe die langen deutschen Wörter) haben wir uns zusammengenommen und sind um 4.30 Uhr in der Nacht aufgestanden, um dann doch etwas verspätet um kurz nach 6 Uhr das Haus zu verlassen. Es ging (endlich) nach Kiel zum beliebten und bekannten großen Flohmarkt in der gesamten Innenstadt.
Um ca. 6:45 sind wir angekommen und fanden auch sofort ein schönes Plätzchen mitten in der Einkaufsstraße unter Bäumen (falls es doch regnen sollte, denn schließlich war ja Regen mit 90% Wahrscheinlichkeit vorhergesagt). Wir konnten sogar mit unserem meines Papas riesen Auto auf den Platz fahren, denn obwohl es schon fast 7 Uhr morgens war, was für den Aufbau als Verkäufer schon sehr spät ist, waren doch etliche Personen noch am Aufbauen ihrer Stände. Aus erfahrener Quelle weiß ich, dass man sich auch schon nachts um 4 Uhr um die besten Plätze auf eben diesem Flohmarkt streiten kann. Erst wollten wir uns ja mit einer Kreidemarkierung ein feines Plätzchen reservieren, aber dann hieß es, man müsse SPÄTESTENS um 4 Uhr MORGENS/NACHTS diesen Platz antreten. :ohmy: Da haben wir ja Glück gehabt, dass wir uns fürs länger schlafen entschieden und trotzdem ein tolles Plätzchen gefunden haben. :P
Schon während wir am auspacken waren, kamen einige Neugierige näher und sprachen mich auf Elektronikgeräte an, da sie unter anderem den Karton mit dem Aufdruck eines Staubsaugers sahen. Ich erklärte kurz, dass dort andere Sachen drin sind, und schon schlenderte die Person weiter. Wir bauten unseren Tapeziertisch auf, schnell einen alten Bettbezug (mit Monchichis, wie süß) als Tischdecke übergeworfen und schnell die Sachen bestmöglich platziert. Die Tischdecke bzw. der Bettbezug war ein Highlight, da es viele zuerst anlockte und ich ständig Sätze wie “oh, guck mal, Monchichi” oder “oh, die monchichi Bettwäsche würd ich ja sofort kaufen, wie süß” oder “so einen monchichi hatte ich früher auch” hörte. Ja, die guten alten Zeiten.
Und dann ging es auch schon los. Die Käufer strömten nur so herbei. Ich weiß nicht, wie ich es alleine geschafft hätte, denn teilweise wusste ich nicht mehr, wer zuerst nach einem Preis gefragt hatte und ich hatte das Gefühl, ich müsste mich am besten vierteln, um allen gerecht zu werden. Nach einiger Zeit des Dauer-Verkaufsgespräches und Sachen-wieder-ordentlich-hinlegend und neue-Sachen-aus-Kartons-auspackend war mir ganz schön schwindelig. Ich fühlte mich irgendwie benommen, konnte kaum noch mit den Augen fokussieren, da fiel es mir ein: ich hatte ja noch gar kein Frühstück. Also erstmal schnell ne Banane essen, dann geht es schon wieder besser. Später folgte dann noch ein Kaffee, den ich glücklicherweise aus einer Kaffee-Bar holen konnte, die keine 10 Meter von unserem Verkaufstisch entfernt war.
Wir hatten wirklich den perfekten Platz, dachte ich, als ich verschiedenen Kunden die öffentliche Parkbank direkt neben unserem Tisch anbieten Fazitkonnte, damit sie meine Schuhe in Ruhe anprobieren konnten. Ich hätte ja nicht gedacht, dass gebrauchte Schuhe überhaupt gekauft werden, aber sogar meine total ausgelatschten Joggingschuhe aus den 90ern wurden mir freudestrahlend von einem jungen Mädchen fast aus der Hand gerissen. Für einen Euro habe ich diese junge Dame glücklich gemacht, Wahnsinn. Besser als Wegschmeissen.
Ich könnte noch tausend kleine Geschichtchen erzählen, denn unser Tag war lang. Zum Beispiel war da ein junger Mann, der, nachdem er nach erfolgreichem Handel (für mich, hihi) meine Demo Tapes gekauft hatte, hinzufügte, dass er sich nun nur noch einen Kassettenrekorder zulegen müsse, damit er die Tapes auch abspielen könne. Verrückt sind sie, diese Flohmarkt Käufer. Oder die Gruppe Jungs, von denen einer ganz gierig nach meinen Levis Jeans war. Er kam mit seiner Truppe mehrmals wieder und immer wieder war ein neuer Typ dabei, der in gebrochenem Deutsch meinte, sein Freund habe hier schon ne Levis Jeans gekauft, ob ich noch mehr davon hätte. Leute, ich sag euch, old school rules…die alten Zeiten kommen wieder…Levis scheint wieder “in” zu sein. Der Mann an meiner Seite kam aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus, denn in seinem Heimatland sind die Levis Jeans nichts Besonderes.
Klamotten gingen besser weg, als ich gedacht hätte. Sowohl Markenkleidung, als auch no-name.
Ein Mädel verriet mir, dass sie ihre Klamotten fast nur noch auf Flohmärkten kaufe, da sie Probleme hat, gerade Hosen in der richtigen Passform zu finden. Dieses Mädel war meine Statur, sogar noch viel zierlicher, so dass man meinen könnte, sie dürfte doch mit ihren schmalen Maßen eigentlich kein Problem beim Kleidungskauf haben. Sie war auch eine, die eine meiner alten Levis Jeans erstand, nachdem sie sie VOR meinem Verkaufstisch mal eben schnell anprobiert hatte.
Auch die Alles-Ein-Gammel-Mikrowelle (die ich seit 2 Jahren nicht mehr brauche, die aber aussieht wie neu), mein damals teuer erstandener Epilierer (~170 DM), ein USB Hub, Fön, diverse Handtaschen, ein Handwasserfiltergerät einer bekannten Marke, eine große Wäsche-Sitz-Truhe aus Korb (“endlich wieder Platz…”), ein defekter VHS-Rekorder, Schmuck (nichts Wertvolles, aber schöne Holzketten, die ich damals in Prag auf dem Markt gekauft hatte), meine “Pfennig-Sparröhre” aus Glas mit Korkpropfen oben drauf (wer kennt die Dinger noch?), ein großer Teddy (den ich schon mal verzweifelt versucht hatte, bei eBay zu versteigern) und diverser Kleinkram gingen über den Verkaufstisch.
Hervorheben möchte ich hier den erfolgreichen Verkauf meines Monitor-Spiegels, der so ähnlich aussieht, wie dieser hier. mr.Natey hat mal wieder nicht geglaubt, das irgendwer einen solchen Blödsinn kauft, und wurde eines besseren belehrt.
Jetzt meint ihr bestimmt, sowas kauft doch nur eine Frau mit Hang zu schrägen Sachen. Falsch.
Ein Mann war ganz aufgebracht, als er das gute Stück auf meinem Tisch entdeckte. Erst fragte er, was das eigentlich genau ist und ich erklärte, dass man den Spiegel seitlich am Monitor mit Klebepads befestigt und entweder sich selbst betrachten kann, oder aber auch das Geschehen hinter einem im Visier hat. Sachen gibts… Gekauft! Er wollte den Spiegel zweckentfremden und bei sich im Auto/Bus anbringen, um sich besser rasieren zu können, und der Rückspiegel eigne sich nicht so gut, weil er zu weit weg sei.
Da sag ich nur, Handy am Steuer ist verboten, aber Rasieren geht klar, oder wie??? Verrückt. Aber wenns scheee’ macht…
Wir hatten das Gefühl, dass bei uns ein besonders großer Andrang war, im Vergleich zu unseren Nachbarn. Aber ich hatte kaum Zeit mich umzuschauen oder mich auszuruhen. Es war wirklich anstrengender als ich gedacht hätte. Als ich von der Toilette kam, winkte mr.Natey mir schon eifrig zu, und ich wusste, da warten schon wieder interessierte Käufer auf eine Preisinformation. Es wurden einem wirklich nicht mal zwei Minuten Auszeit gegönnt.
Puh!
Um 15:30 war so langsam die Luft raus und wir packten zusammen und traten erschöpft, hungrig, aber zufrieden die Heimreise an.
Außer einem starken Wind, der uns mehrmals den Kleiderständer um- und Gegenstände vom Tisch warf, gab es am Wetter erstaunlicherweise nichts, aber auch gar nichts auszusetzen. WetterDOTcom, Du hast leider total versagt. Buh!!
Es war zeitweise sogar so sonnig und warm, dass ich meinen dicken Pulli ausziehen musste.
Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreicher Tag, und auch die Zusammenarbeit mit mr.Natey hat hervorragend geklappt.
Fazit:
Tolles Team, gutes Wetter, super verkauft, es klingelt im Portemonnaie, die Ecken sind um einiges leerer geworden; was will man mehr.
Scheiß auf eBay, es lebe der Flohmarkt!
Fertig – Done
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Gefiebert, gefreut, gelitten, gelacht. Fertig. Nun auf zu Nummer sechs. Juchhu.
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In fever of excitement, glad, suffering, laughing. Finished. Number 6 is waiting now. Yay.
It is waiting the whole summer in its package, not allowed to be opened, until the other one finished…
I cannot wait to finally unwrap it…

…tonight, when we’re back from the movies. (we will watch Number 038).
Sep 6, 2007 • A-life •••• 8 comments »Auswertung der Umfrage – Hairy Result
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Also, bevor ich noch an meinem neuen Projekt verzweifle (ich bastel gerade wieder an einer neuen Fotoseite), schließe ich doch erstmal meine Umfrage mit einer kleinen Auswertung ab.
7 Stimmen/54%:
# viel kürzer, bis Kinn ca.
3 Stimmen/23%:
# nur etwas kürzer
2 Stimmen/15%:
# strähnchen! u.kürzer
1 Stimme/8%:
# nur spitzen schneiden (keine farbe)
Keiner war für:
# ganz kurz
# nur strähnchen u. länge behalten
Von den 7 Stimmen für “viel kürzer” muss ich leider 4 Stimmen abziehen, da es so aussieht, als wenn jemand viermal abgestimmt hat. Böse böse…
Bleiben also 3 Stimmen für “viel Kürzer”, 3 für “nur etwas kürzer” und 2 für “strähnchen und kürzer”, sowie 1 für “nur spitzen schneiden”.
Fazit: Die Mehrheit stimmte für generell kürzer, ein bisschen oder merklich kürzer in gleicher Verteilung.
Meine Liebsten wollten “etwas kürzer”, “kinnkurz und strähnchen” und “nur spitzen oder locken”. Wieder nicht alle auf einem Nenner. *g*
Mein Fazit: leider ist das Ergebnis nicht eindeutig genug. Ich denke, ich werde erstmal nur etwas kürzer schneiden lassen (so gute fünf Zentimeter weniger) und wenn es das Portemonaie zulässt, dann werden noch ein paar Strähnchen gemacht. Vielleicht hat der Frisör meines Vertrauens, den ich noch suchen muss, ja auch ne andere Idee. Meine Gefühls-äh Haarschwankungen sind ziemlich enorm momentan. Den einen Tag will ich am Liebsten was Peppiges Mittellanges, dann finde ich meine langen Zotteln auf einmal wieder toll. Und gerade eben kommt Schatzi und macht auch noch ein Kompliment, wie schön meine Haare heute sind….seufz.
Eigentlich kann ich meine Haare momentan gar nicht viel kürzen, da ich ja noch im Bewerbungsprozess bin und auf meinen Bewerbungsfotos habe ich lange Haare. Und ich habe keine Lust wieder so viel Geld für gute Bewerbungsbilder auszugeben…
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7 voted for:
# much shorter, about until chin
3 voted for:
# only a little bit shorter
2 voted for:
# highlights! and shorter
1 voted for:
# cut ends only (no color)
Nobody wanted:
# short-short, less than chin
# highlights only, keep length
From the seven votes for “much shorter” I have to subtract 4, because it seems that someone voted 4 times. Evil, evil…grrr ;o)
That leaves it with 3 votes for “chin-short”, 3 for “little bit shorter”, 2 for “shorter & highlights”, and 1 for “cut only ends”.
Conclusion: The majority voted for generally shorter, while it is tie between chin-short and little bit shorter.
My loved ones wanted “little bit shorter”, “shorter with highlights”, and “cut only ends or curls”. Again, no common denominator. *g*
Personal conclusion: I think I will cut my hair a little bit shorter first (about 5 centimeters), and if my wallet allows it, I make highlights, too.
The hairdresser of my confidence, which I still need to find, has maybe another good idea what to do with my hair. My hair-emotions are quite mixed up at the moment. One day I want a hip middle-length hair cut, the other day I like my long lengths. And then my sweetie just mentioned my beautiful hair today. Sigh…
Actually, I cannot cut my hair much at the moment, because I am still in the job-hunting-process, and on my application pics I have long hair. I don’t really feel like paying so much money for a new set of professional photos again…