Überwachungswahn 2.0 – Excessive Surveillance 2.0

September 11, 2007 - DEUTSCH & ENGLISH & Well-informed - (0) COMMENTs

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You agree that by posting any material or information anywhere on the ICQ Services and Information you surrender your copyright and any other proprietary right in the posted material or information. You further agree that ICQ Inc. is entitled to use at its own discretion any of the posted material or information in any manner it deems fit, including, but not limited to, publishing the material or distributing it.

…was übersetzt auf Deutsch so ungefähr folgendes sagt (Übersetzung übernommen von hier):

Sie erklären sich damit einverstanden, dass sie beim Senden von jeglichem Material oder Informationen über irgendeine der ICQ Dienstleistungen das Urheberrecht sowie jegliche weiteren eigenen Rechte an dem gesendeten Material oder der gesendeten Informationen abtreten. Sie stimmen weiterhin zu, das die ICQ Inc. bemächtigt ist, gesendetes Material und gesendete Informationen nach eigenem Ermessen auf die Arten zu nutzen, die sie als angemessen erachtet, einschließlich dem Veröffentlichen oder Verteilen des Materials.

Vielleicht wisst ihr es auch alle schon, aber ich war doch ganz schon platt, als ich diese Seite entdeckt habe und das alles gelesen habe. Gruselig… :shock:
ICQ war damals, in meinen ersten Internetbegehungen 2000, das erste Chatprogramm, mit dem ich in Kontakt kam. Seit 2004 nutze ich aber lieber Skype, und seit 2005 lieber Gizmo.

Eine weitere Seite, die das Thema ICQ noch ausführlicher beleuchtet, ist diese hier.
Es gibt wohl nur die Möglichkeit, den chat über das ICQ Protokoll zu verschlüsseln, oder ICQ lieber nicht mehr zu nutzen. Von MSN habe ich noch nie wirklich etwas gehalten, und werde meinem Instinkt nun folgen und es auch nicht wieder in Betrieb nehmen. Obwohl ich zugeben muss, dass die Bedingungen bei MSN nicht so krass sind:

We do not routinely monitor your communications or disclose information about your communications to anyone. However, we may monitor your communications and disclose information about you, including the content of your communications, if we consider it necessary to: (1) comply with the law or to respond to legal process; (2) ensure your compliance with this contract; or (3) protect the rights, property, or interests of Microsoft, its employees, its customers, or the public.
Always use caution when giving out any personally identifiable information about yourself or your family.

[source, read Sept 11]

Der letzte Satz macht mich aber doch stutzig, daher lass ich lieber die Finger davon.

Ich bin eh seit Monaten chat-frei, wenn man das so sagen kann. Außer ab und an mal ein Gespräch oder ein kurzer chat über Gizmo oder wenn es denn sein muss auch über Skype (obwohl ich Gizmo denn Vorrang gebe), bin ich entweder über mein Blog oder altmodisch über meine Email erreichbar.
Die Zeiten des überall online erreichbar seins sind für mich schon lange vorbei. Ich höre auch immer wieder Stimmen aus dem Offline, dass es doch schön ist, wenn man ab und an die Stimme des anderen hört und das man von diesen Chatprogrammen nichts halte, was ganz klar für’s Telefon als “hat jeder” Variante oder halt Gizmo als “Online Telefon und chat in einem” Variante, plädiert.

Schaut euch mal Gizmo an, die Sprachqualität ist wirklich super (gerade bei langsamen Internetverbindungen!) und es belastet euer System nicht so doll, wie Skype, das auf peer2peer basiert, denn Gizmo basiert es auf dem SIP Protokoll und ihr könnt auch von offline Telefonen angerufen werden, egal wo ihr euch mit euren Computer und Gizmo befindet (kostet 3$=2.2 Euro pro Monat, bei Skype 5 Euro/Monat bei 3 Monaten Laufzeit). Skype will anscheinend das SIP nicht und geht in eine andere Richtung.
Ein kostenloser Anrufbeantworter ist bei Gizmo mit dabei (nicht wie bei Skype, wo man dafür zahlen soll). Und natürlich kann man mit Gizmo auch einfach nur chatten. :)

Überzeugt?
Ich bin es schon lange. Wenn ihr mal über Gizmo mit mir quatschen wollt, sucht nach “MissyCola”. Wenn ich nicht online bin, quatscht mir auf den AB. Die Nachricht wird man dann per Email zugesandt. Es ist wirklich lustig, so eine Sprachnachricht zu erhalten. Macht Spaß! Freiwillige bitte vor. :lol:

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-E-

See the quotes above. Maybe you know the bad policies of ICQ and MSN already, but for me it was a little shock, how expecially ICQ changed since they were bought by AOL.
I used ICQ quite a lot during my studies, but since 2004 I came to Skype, which was very useful while I was in Australia, because I could call my family for cheaper prizes than with regular calling cards. In 2005 I discovered Gizmo and loved it even more than Skype, because the voice quality is even better, especially when you are on a bad Internet connection (e.g. modem), and you have a free voicemail, which is fun to use, and of cource you also only chat with it. Gizmo is better for your system as well, because it is not, like Skype, based on p2p, were you share the network traffic, which might slow down your computer in times of high traffic. Gizmo is based on the Session Initiation Protocol or short the SIP.
However, if you want to try out Gizmo I would be happy if you get in contact with me. You find me in Gizmo as “MissyCola”, and then we can chat or talk, yay! :) If I am not online you can leave me a voicemail, which will be send to my email. It is so much fun to get a voicemail through the world wide web of the great Internet. Haha!! Volunteers first please. :lol:

Denglish

September 9, 2007 - Funny & Natey&Cola - (0) COMMENTs

-D-
Meine letzten Worte, gestern am Telefon mit meiner Schwester: “Ich geh dann mal Nathan helpen.”

:lol:

Oder letztens am Postschalter. Nathan gibt der Postbeamten zwei Postkarten, mit der Bitte diese für die USA zu frankieren. Ich stehe nur stumm daneben, denn er kann sich ja inzwischen schon alleine gut auf Deutsch verständigen. Er sagt: “Zwei Briefmarken für diese Postkarten, bitte.” So höflich fragt bestimmt selten so manch Deutscher.
Die Postbeamtin erhält ihr Geld, bedankt sich und sortiert die Postkarten weg. Im Weggehen sagt Nathan dann sowas wie “Hey, die hat grad auf Englisch geantwortet”. Ich antworte: “Echt? Cool, das freut Dich jetzt, oder?” Er sagt: “Hä? Nein, DU hast auf Englisch geantwortet.” Ich: “Hä? Ich habe doch gar nichts gesagt, sondern stand nur still neben Dir.” Er: “Doch.” Ich: “Kann mich gar nicht dran erinnern, was hab ich denn gesagt?” Er: “Thank you. Bye.” Ich: “Nein echt? Hihihi, das ist ja lustig, das hab ich ja gar nicht mitbekommen.”

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I wrote about my German English language mix that I sometimes speak. It cannot be translated into English with being the same funny. Sorry.

Cola Flea Sales erfolgreich überstanden

- DEUTSCH & Goodbye Deutschland & Natey&Cola - (0) COMMENTs

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Wir melden uns von einem erfolgreichen gestrigen ächem…letzten Sonn- Tag zurück. Trotz Schlechtwetterprognose (ich liebe die langen deutschen Wörter) haben wir uns zusammengenommen und sind um 4.30 Uhr in der Nacht aufgestanden, um dann doch etwas verspätet um kurz nach 6 Uhr das Haus zu verlassen. Es ging (endlich) nach Kiel zum beliebten und bekannten großen Flohmarkt in der gesamten Innenstadt.

Um ca. 6:45 sind wir angekommen und fanden auch sofort ein schönes Plätzchen mitten in der Einkaufsstraße unter Bäumen (falls es doch regnen sollte, denn schließlich war ja Regen mit 90% Wahrscheinlichkeit vorhergesagt). Wir konnten sogar mit unserem meines Papas riesen Auto auf den Platz fahren, denn obwohl es schon fast 7 Uhr morgens war, was für den Aufbau als Verkäufer schon sehr spät ist, waren doch etliche Personen noch am Aufbauen ihrer Stände. Aus erfahrener Quelle weiß ich, dass man sich auch schon nachts um 4 Uhr um die besten Plätze auf eben diesem Flohmarkt streiten kann. Erst wollten wir uns ja mit einer Kreidemarkierung ein feines Plätzchen reservieren, aber dann hieß es, man müsse SPÄTESTENS um 4 Uhr MORGENS/NACHTS diesen Platz antreten. :ohmy: Da haben wir ja Glück gehabt, dass wir uns fürs länger schlafen entschieden und trotzdem ein tolles Plätzchen gefunden haben. :P

Schon während wir am auspacken waren, kamen einige Neugierige näher und sprachen mich auf Elektronikgeräte an, da sie unter anderem den Karton mit dem Aufdruck eines Staubsaugers sahen. Ich erklärte kurz, dass dort andere Sachen drin sind, und schon schlenderte die Person weiter. Wir bauten unseren Tapeziertisch auf, schnell einen alten Bettbezug (mit Monchichis, wie süß) als Tischdecke übergeworfen und schnell die Sachen bestmöglich platziert. Die Tischdecke bzw. der Bettbezug war ein Highlight, da es viele zuerst anlockte und ich ständig Sätze wie “oh, guck mal, Monchichi” oder “oh, die monchichi Bettwäsche würd ich ja sofort kaufen, wie süß” oder “so einen monchichi hatte ich früher auch” hörte. Ja, die guten alten Zeiten. :)

Und dann ging es auch schon los. Die Käufer strömten nur so herbei. Ich weiß nicht, wie ich es alleine geschafft hätte, denn teilweise wusste ich nicht mehr, wer zuerst nach einem Preis gefragt hatte und ich hatte das Gefühl, ich müsste mich am besten vierteln, um allen gerecht zu werden. Nach einiger Zeit des Dauer-Verkaufsgespräches und Sachen-wieder-ordentlich-hinlegend und neue-Sachen-aus-Kartons-auspackend war mir ganz schön schwindelig. Ich fühlte mich irgendwie benommen, konnte kaum noch mit den Augen fokussieren, da fiel es mir ein: ich hatte ja noch gar kein Frühstück. Also erstmal schnell ne Banane essen, dann geht es schon wieder besser. Später folgte dann noch ein Kaffee, den ich glücklicherweise aus einer Kaffee-Bar holen konnte, die keine 10 Meter von unserem Verkaufstisch entfernt war.

Wir hatten wirklich den perfekten Platz, dachte ich, als ich verschiedenen Kunden die öffentliche Parkbank direkt neben unserem Tisch anbieten Fazitkonnte, damit sie meine Schuhe in Ruhe anprobieren konnten. Ich hätte ja nicht gedacht, dass gebrauchte Schuhe überhaupt gekauft werden, aber sogar meine total ausgelatschten Joggingschuhe aus den 90ern wurden mir freudestrahlend von einem jungen Mädchen fast aus der Hand gerissen. Für einen Euro habe ich diese junge Dame glücklich gemacht, Wahnsinn. Besser als Wegschmeissen.
Ich könnte noch tausend kleine Geschichtchen erzählen, denn unser Tag war lang. Zum Beispiel war da ein junger Mann, der, nachdem er nach erfolgreichem Handel (für mich, hihi) meine Demo Tapes gekauft hatte, hinzufügte, dass er sich nun nur noch einen Kassettenrekorder zulegen müsse, damit er die Tapes auch abspielen könne. Verrückt sind sie, diese Flohmarkt Käufer. Oder die Gruppe Jungs, von denen einer ganz gierig nach meinen Levis Jeans war. Er kam mit seiner Truppe mehrmals wieder und immer wieder war ein neuer Typ dabei, der in gebrochenem Deutsch meinte, sein Freund habe hier schon ne Levis Jeans gekauft, ob ich noch mehr davon hätte. Leute, ich sag euch, old school rules…die alten Zeiten kommen wieder…Levis scheint wieder “in” zu sein. Der Mann an meiner Seite kam aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus, denn in seinem Heimatland sind die Levis Jeans nichts Besonderes.

Klamotten gingen besser weg, als ich gedacht hätte. Sowohl Markenkleidung, als auch no-name.
Ein Mädel verriet mir, dass sie ihre Klamotten fast nur noch auf Flohmärkten kaufe, da sie Probleme hat, gerade Hosen in der richtigen Passform zu finden. Dieses Mädel war meine Statur, sogar noch viel zierlicher, so dass man meinen könnte, sie dürfte doch mit ihren schmalen Maßen eigentlich kein Problem beim Kleidungskauf haben. Sie war auch eine, die eine meiner alten Levis Jeans erstand, nachdem sie sie VOR meinem Verkaufstisch mal eben schnell anprobiert hatte.

Auch die Alles-Ein-Gammel-Mikrowelle (die ich seit 2 Jahren nicht mehr brauche, die aber aussieht wie neu), mein damals teuer erstandener Epilierer (~170 DM), ein USB Hub, Fön, diverse Handtaschen, ein Handwasserfiltergerät einer bekannten Marke, eine große Wäsche-Sitz-Truhe aus Korb (“endlich wieder Platz…”), ein defekter VHS-Rekorder, Schmuck (nichts Wertvolles, aber schöne Holzketten, die ich damals in Prag auf dem Markt gekauft hatte), meine “Pfennig-Sparröhre” aus Glas mit Korkpropfen oben drauf (wer kennt die Dinger noch?), ein großer Teddy (den ich schon mal verzweifelt versucht hatte, bei eBay zu versteigern) und diverser Kleinkram gingen über den Verkaufstisch.

Hervorheben möchte ich hier den erfolgreichen Verkauf meines Monitor-Spiegels, der so ähnlich aussieht, wie dieser hier. mr.Natey hat mal wieder nicht geglaubt, das irgendwer einen solchen Blödsinn kauft, und wurde eines besseren belehrt.
Jetzt meint ihr bestimmt, sowas kauft doch nur eine Frau mit Hang zu schrägen Sachen. Falsch.
Ein Mann war ganz aufgebracht, als er das gute Stück auf meinem Tisch entdeckte. Erst fragte er, was das eigentlich genau ist und ich erklärte, dass man den Spiegel seitlich am Monitor mit Klebepads befestigt und entweder sich selbst betrachten kann, oder aber auch das Geschehen hinter einem im Visier hat. Sachen gibts… Gekauft! Er wollte den Spiegel zweckentfremden und bei sich im Auto/Bus anbringen, um sich besser rasieren zu können, und der Rückspiegel eigne sich nicht so gut, weil er zu weit weg sei. :lol: Da sag ich nur, Handy am Steuer ist verboten, aber Rasieren geht klar, oder wie??? Verrückt. Aber wenns scheee’ macht…

Wir hatten das Gefühl, dass bei uns ein besonders großer Andrang war, im Vergleich zu unseren Nachbarn. Aber ich hatte kaum Zeit mich umzuschauen oder mich auszuruhen. Es war wirklich anstrengender als ich gedacht hätte. Als ich von der Toilette kam, winkte mr.Natey mir schon eifrig zu, und ich wusste, da warten schon wieder interessierte Käufer auf eine Preisinformation. Es wurden einem wirklich nicht mal zwei Minuten Auszeit gegönnt.

Puh!

Um 15:30 war so langsam die Luft raus und wir packten zusammen und traten erschöpft, hungrig, aber zufrieden die Heimreise an.
Außer einem starken Wind, der uns mehrmals den Kleiderständer um- und Gegenstände vom Tisch warf, gab es am Wetter erstaunlicherweise nichts, aber auch gar nichts auszusetzen. WetterDOTcom, Du hast leider total versagt. Buh!!
Es war zeitweise sogar so sonnig und warm, dass ich meinen dicken Pulli ausziehen musste.

Im Großen und Ganzen war es ein erfolgreicher Tag, und auch die Zusammenarbeit mit mr.Natey hat hervorragend geklappt. :-*

Fazit:
Tolles Team, gutes Wetter, super verkauft, es klingelt im Portemonnaie, die Ecken sind um einiges leerer geworden; was will man mehr.
Scheiß auf eBay, es lebe der Flohmarkt!

Fertig – Done

September 6, 2007 - A-life - (8) COMMENTs

-D-
Gefiebert, gefreut, gelitten, gelacht. Fertig. Nun auf zu Nummer sechs. Juchhu.

-E-
In fever of excitement, glad, suffering, laughing. Finished. Number 6 is waiting now. Yay.

It is waiting the whole summer in its package, not allowed to be opened, until the other one finished…
I cannot wait to finally unwrap it…

…tonight, when we’re back from the movies. (we will watch Number 038).

Auswertung der Umfrage – Hairy Result

September 4, 2007 - A-life & DEUTSCH & ENGLISH - (0) COMMENTs

-D-
Also, bevor ich noch an meinem neuen Projekt verzweifle (ich bastel gerade wieder an einer neuen Fotoseite), schließe ich doch erstmal meine Umfrage mit einer kleinen Auswertung ab.

7 Stimmen/54%:
# viel kürzer, bis Kinn ca.

3 Stimmen/23%:
# nur etwas kürzer

2 Stimmen/15%:
# strähnchen! u.kürzer

1 Stimme/8%:
# nur spitzen schneiden (keine farbe)

Keiner war für:
# ganz kurz
# nur strähnchen u. länge behalten

Von den 7 Stimmen für “viel kürzer” muss ich leider 4 Stimmen abziehen, da es so aussieht, als wenn jemand viermal abgestimmt hat. Böse böse…
Bleiben also 3 Stimmen für “viel Kürzer”, 3 für “nur etwas kürzer” und 2 für “strähnchen und kürzer”, sowie 1 für “nur spitzen schneiden”.

Fazit: Die Mehrheit stimmte für generell kürzer, ein bisschen oder merklich kürzer in gleicher Verteilung.
Meine Liebsten wollten “etwas kürzer”, “kinnkurz und strähnchen” und “nur spitzen oder locken”. Wieder nicht alle auf einem Nenner. *g*

Mein Fazit: leider ist das Ergebnis nicht eindeutig genug. Ich denke, ich werde erstmal nur etwas kürzer schneiden lassen (so gute fünf Zentimeter weniger) und wenn es das Portemonaie zulässt, dann werden noch ein paar Strähnchen gemacht. Vielleicht hat der Frisör meines Vertrauens, den ich noch suchen muss, ja auch ne andere Idee. Meine Gefühls-äh Haarschwankungen sind ziemlich enorm momentan. Den einen Tag will ich am Liebsten was Peppiges Mittellanges, dann finde ich meine langen Zotteln auf einmal wieder toll. Und gerade eben kommt Schatzi und macht auch noch ein Kompliment, wie schön meine Haare heute sind….seufz.
Eigentlich kann ich meine Haare momentan gar nicht viel kürzen, da ich ja noch im Bewerbungsprozess bin und auf meinen Bewerbungsfotos habe ich lange Haare. Und ich habe keine Lust wieder so viel Geld für gute Bewerbungsbilder auszugeben…

-E-
7 voted for:
# much shorter, about until chin

3 voted for:
# only a little bit shorter

2 voted for:
# highlights! and shorter

1 voted for:
# cut ends only (no color)

Nobody wanted:
# short-short, less than chin
# highlights only, keep length

From the seven votes for “much shorter” I have to subtract 4, because it seems that someone voted 4 times. Evil, evil…grrr ;o)
That leaves it with 3 votes for “chin-short”, 3 for “little bit shorter”, 2 for “shorter & highlights”, and 1 for “cut only ends”.

Conclusion: The majority voted for generally shorter, while it is tie between chin-short and little bit shorter.
My loved ones wanted “little bit shorter”, “shorter with highlights”, and “cut only ends or curls”. Again, no common denominator. *g*

Personal conclusion:
I think I will cut my hair a little bit shorter first (about 5 centimeters), and if my wallet allows it, I make highlights, too.
The hairdresser of my confidence, which I still need to find, has maybe another good idea what to do with my hair. My hair-emotions are quite mixed up at the moment. One day I want a hip middle-length hair cut, the other day I like my long lengths. And then my sweetie just mentioned my beautiful hair today. Sigh…
Actually, I cannot cut my hair much at the moment, because I am still in the job-hunting-process, and on my application pics I have long hair. I don’t really feel like paying so much money for a new set of professional photos again…



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