Australische Beobachtungen #1
Oct 16, 2008 ~ filed under: Australia & Deutsch ~ 5 comments »ich wollte ja schon lange mal ein paar beobachtungen und gedankliche notizen aus meinem australischen alltag niederschreiben…nun habe ich auch meinen kleinen “spickzettel” wiedergefunden, den ich mal angefangen hatte zu schreiben. hier also ein paar australische lebens-auffaelligkeiten aus der sicht einer deutschen missy:
- hier herrscht ja linksverkehr auf den strassen. man kann sich eigentlich auch gar nicht vertun, denn die schilder zum links halten oder links abbiegen haben nicht nur einen pfeil, der die richtige richtung anzeigt, sondern auch noch einen schriftlichen zusatz, der sagt “keep left”. finde ich noch besser als die deutschen/europaeischen links- oder rechts-pfeile.
- wenn es hier regnet, dann troepfelt es nicht so dahin wie in deutschen gefilden, nein es schuettet hier nur gerade so herunter. meist ist es auch nach 10 minuten vorbei. manchmal auch erst nach ner halben stunde. aber man kann sicher sein, wenn man die ersten tropfen abbekommt, und man keinen regenschirm dabei hat, ist man in den naechsten minuten klitschnass.
- wir leben hier mitten in einer grossstadt und trotzdem hoeren wir saemliches vogelgezwitscher um uns herum. manchmal ist es morgens so laut (das gekraechtze der tierischen freunde), dass man nicht mehr schlafen kann oder selbst ohrenstoepsel nicht helfen. eine kraehenart ist besonders laut und klingt immer als stehe sie kurz vorm krepieren.
- unser haus steht ja an einer recht befahrenen hauptstrasse (4 spuren) und immer um 11 uhr abends hupt ein auto beim vorbeifahren mit einer sonderlich klingenden hupe. da will jemand wohl jemanden aergern. die hupe ist so laut, dass selbst die maedels in den hinteren zimmern unseres hauses es hoeren. nervig.
- ein kuenstlicher rasen auf der gesamten gartenflaeche ist gar nicht so dumm. (unter unserem kunstrasen ist nur ne sandige flaeche). spart wasser (was ja hier sehr rar bzw. kostbar ist) und ist pflegeleicht. ausserdem ist es recht gemuetlich, wenn man sich drauflegt. nur, wie haelt man ihn sauber? saugen? mit dem besen kehren? gar nuescht, einfach so belassen und die freie zeit mit anderen dingen verbringen.
- die ladenoeffnungszeiten sind nach wie vor (ich war ja vor vier jahren schon mal hier) mehr schlecht als recht. die geschaefte schliessen taeglich um 17 uhr, mit ausnahmen: freitags hat die innenstadt perths bis 21 uhr geoffnet, samstags und sonntags bis 17 uhr geoeffnet (nur innenstadt), donnerstags hat ein shopping center in der naehe und einige supermaerkte bis 21 uhr geoffnet, alles andere schliesst um 17 uhr. fuer mich war es anfangs sehr verwirrend, welche geschaefte nun wann wielange geoeffnet sind. warum die geschaefte in der woche immer noch (seit jahren) bereits um 17 uhr schliessen, ist mir ein raetsel, denn der normale arbeitsalltag hier ist von 9-17 uhr. arbeitende menschen haben also nur donnerstag oder freitag die gelegenheit, grossartig einkaufen oder bummeln zu gehen, was natuerlich zu massiv stau vor und in den einkaufzentren bzw. in der innenstadt sorgt. und wer hat schon lust auf so nen massenauflauf? wir jedenfalls nicht. nur manchmal muss man auf einen langen donnerstag ausweichen. da lobe ich mir doch die modernen europaeischen oeffnungszeiten. ich vermisse vor allem den langen sonntag meiner kleinen heimat-kleinstadt.
- im winter ist es voellig normal, dass man auf dem kopf ne wollmuetze traegt, an den fuessen aber flip flops. andersherum sieht man im sommer viele mit kurzer knapper sommerbekleidung und an den fuessen dicke fellschuhe (“ugg boots” sind die typischen australischen boots, die hier so beliebt sind, wie die flip flops).
- im kreisverkehr blinkt man (rechts, weil man ja links in den kreis reinfaehrt und rechts im kreis herum) so lange man sich im kreisverkehr befindet. wenn man geradeaus durchfaehrt braucht man nicht blinken. wenn man aus dem kreis abbiegt, blinkt man.
- wenn man hier des oefteren bahn oder bus faehrt, kann man ja sehr schoen leute beobachten. was mir aufgefallen ist, dass in einem radius von einem meter in einer menschenmenge die mehrheit der wesen stoepsel im ohr traegt (gemeint: kopfhoerer) und viele sogar diese massiv dicken kopfhoerer auf dem kopf tragen. generation mobile music, egal welchen alters. selbst die weisshaarigen laufen hier mit ipod und dem ganzen modernen immer-dabei-tech-kram herum. echt beachtlich. ist mir in deutschland so nie aufgefallen. aber ich habe mich ja dort auch selten in den grossstaedten aufgehalten.
- vor vier jahren fand ich es toll, dass am hauptbahnhof in perth klassische musik aus den lautsprechern kam. sehr angenehm und entspannend an einem sonst so hektischen ort wie einem bahnhof. inzwischen gibt es die music (leider) nicht mehr, dafuer aber ein ausgekluegeltes neues system, unerwuenschte gaeste vorm herumlungern am bahnhof fernzuhalten: jeder muss sein ticket vorzeigen, wenn er den bahnhof betritt oder man hat eine sogenannte “smartcard”, das ist eine plastikkarte, auf die man guthaben raufladen kann, um dieses dann in bus, bahn und/oder faehre zu nutzen. am bahnhof gibt es an jedem ein-und ausgang kartenlesegeraete, sogenannte tag-on und tag-off pfosten, wo man die karte nur davor haelt und dann wird man entweder eingeloggt oder ausgeloggt. faehrt man also von perth nach cottesloe, dann loggt man sich am perth bahnhof mit der karte an so nem geraet ein und man darf den bahnhof betreten (die schranke oeffnet sich) und in cottesloe loggt man sich nach ankunft wieder aus. die jeweiligen geraete zeigen einem dabei auf einem kleinen display immer an, was die fahrt gekostet hat und wieviel guthaben noch auf der karte ist. genauso funktioniert es auch mit dem bus. man steigt ein und direkt rechts nach den zwei stufen haengt so ein automat, wo man also wieder die karte im vorbeigehen davor haelt, das piepen oder die gruene leuchte kurz als tag-on korrekt wahrnimmt, und beim aussteigen gibt es an allen ausgaengen die kleinen kaesten wo man sich also vor verlassen des buses dann wieder “abmeldet”. falls man vergessen sollte, sich bei verlassen des jeweiligen transportes mit der karte abzumelden, wir eine standardgebuehr erhoben, die meist bis ans ende der jeweiligen route reicht. fuer die busfahrer ist dieses neue system sehr bequem, denn die muessen nur noch die fahrgaeste bedienen, die ein ticket direkt kaufen wollen, was selten vorkommt, denn hier scheint fast jeder so ne smartrider-karte zu besitzen. schwarzfahren ist somit also auch ein riegel vorgesetzt worden. ich finde das system sehr cool, auch wenn ich die klassische musik am hauptbahnhof irgendwie vermisse.
- morgens auf dem weg zur arbeit in bus und bahn koennte man eine stecknadel fallen hoeren, so schweigsam sind die fahrgaeste…das ist aber nur am fruehen morgen so.
- der dress-code in der australischen arbeitswelt heisst: keine jeans, keine tops, keine offenen schuhe, keine flip flops. die arbeitswelt kleidet sich hier viel schicker und professioneller als ich es je “zuhause” gesehen habe. bereits in der schule traegt man uniformen. finde ich richtig niedlich, wenn teenager-jungs schon in anzuegen mit schlips rumlaufen. hat was. das ist natuerlich total gegen eine freie individuelle entfaltung, die man als jugendlicher ja gern mit einre speziellen klamottenwahl ausdruekt (wenn ich an meine wilden klamottenzeiten denke…grufti…punk…schlabberlook…es war fast alles dabei).
- die australier gehoeren nicht zu den besten autofahrern. wir fragen uns immer oefter, wie man hier wohl seinen fuehrerschein hinterhergeschmissen bekommt.
- hier wird nicht recycelt…dachte ich, als ich merkte, dass man hier alles in einen muelleimer tut. dann fand ich heraus, dass in unserem stadtbezirk (city of stirling) ein besonderes verfahren angewandt wird. der muellabfuhrwagen muss nur eine abfalltonne pro haushalt entleeren. dies geschieht anders, als ich es von meinem deutschen zuhause gewohnt bin. der wagen haelt neben der tonne, welche mit seitlich aus dem fahrzeug ausscherenden greifarmen angehoben wird und in dem muellwagen entleert wird. das geschieht alles sehr schnell. es wird also nur ein muellwagenfahrer benoetigt und jener muss nicht aussteigen und die tonnen an den muellwagen haengen (wie zuhause). nein, er kann bequem sizten bleiben und macht sich nicht die finger schmutzig. der muellwagen faehrt den abfall dann zu einer zentralen mulltrennungsstelle, wo ein ausgekluegeltes system die zu recyclenden inhalte via magnet heraussortiert und die organischen abfaelle zuruecklasst. wer mehr darueber erfahren moechte, schaue bitte hier. ich war begeistert, als ich diese modernen muellwagen das erste mal vor unserem haus bei ihrem arbeitsvorgang beobachtet habe. wow, perth! sehr modern und vorbildlich! und wir sind froh, dass wir nicht zig abfallbehaelter in der kueche haben…dafuer entleeren wir unseren 50 (oder 70?) liter muelleimer fast jeden zweiten tag, was bei einem 5-personen haushalt nicht ungewoehnlich ist. ich habe uebrigens (noch) keine ahnung, wie und ob recycling in anderen stadtbezirken gehandhabt wird…
- to be continued….die liste wird sich bestimmt noch erweitern…
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Man merkt doch den britischen Einfluss in Oz. In UK Oyster-Karte, in OZ eben smartrider Karte. Alter Hut…
Nur dass mit dem Recyclen haben die Engländer nicht so drauf. Aber wir wollen auch keine zwei oder mehr Tonnen im Haus, wohin auch damit? Also muss alles in eine Tonne und man wird schnell zur Umweltsau.
@kille:
#linksverkehr…nein, dass mit dem in die richtige richtung schauen beim strasse ueberqueren muss man leider selbst erlernen…ich tu mich da manchmal immer noch schwer. grins.
#lieferservice: keine ahnung, ob es hier sowas gibt. bestimmt. aber wir kaufen lieber selbst ein und suchen unser essen lieber selbst aus.
#stoepsel im ohr: ich glaube, viele tragen die nur zur zier, um dazu zu gehoeren oder um in ruhe gelassen zu werden…denn man wird seltener angesprochen, wenn man angeblich musik hoert, gell.
#smartcard: ja, hier kommt sehr vieles aus england…wie zum beispiel auch die mehrheit der bewohner.
#stecknadel: die ruhe in bus und bahn ist ja nur morgens so…wenn alle wohl noch etwas muede sind. aber so richtig laut und nervig war es bisher weder in bus oder bahn. hier sind ja sehr viele asiaten und ich bewundere immer wieder deren art sich so leise miteinander zu unterhalten, dass man nix hoert, auch wenn man nur einen meter entfernt steht.
#dress code: hm, es kommt schon auf den job drauf an. ich sprach ja nicht von pizzabaecker oder einfacherern jobs. selbst im call-center, wo einen ja eigentlich kein kunde zu sehen bekommt, habe ich keinen mit jeans gesehen. dafuer gibt es ab und an nen casual friday, wo man dann, wenn man moechte, mit jeans zur arbeit kommen kann. hatte ich so bei einem meiner letzten jobs. war eigenartig, alle auf einmal mit jeans zu sehen.
das mit den offenen schuhen wird hier glaube ich, nicht so ernst genommen. aber flipflops gehen auf jeden fall nicht!
ich bin ja auch noch nicht so lange hier und werde bestimmt noch mehr darueber herausfinden.
@hexxe: unser deutsches angeblich gruenes system hat ja auch so seine schwachstellen…eigentlich koennten wir auch alles in eins schmeissen und kosten sparen, weil es ja eh seperat noch mal sortiert wird. da finde ich das system hier bei uns im stadtbezirk echt gelungener.
@all:
und ja, hier scheint keiner irgendwelche kartons und umverpackungen verkleinern zu wollen oder vielleicht die luft auf plastikflaschen rauszulassen, hier wird alles einfach so in den muelleimer gestopft, der damit auch viel schneller voll wird. was eine verschwendung an PLASTIKmuelltueten
.
selbst mein amerikanischer anhang ist sehr gut erzogen, was das recyceln und how-to-wegschmeiss-effectively angeht. der ist meist sogar noch viel korrekter als ich.
* Linksverkehr/kreisverkehr
mau: das mit dem kreisverkehr muss ich jetzt mal beobachten… schaut aber ganz so aus, als würde ich es seit 4 jahren falschmachen. ich blinke links zum reinfahren und dann ganz schnell rechts wenn ich weiter rum will und dann wieder links beim rausfahren… nuja – hat bis jetzt auch so geklappt – bin immer wieder rausgekommen.
* Ladenoeffnungszeiten
mau: das mit den “normalen geschäften” ist hier auch so aber die supermärkte haben bis 12 offen… und alles 7 tage die woche – da kann man doch am wochenende einkaufen gehen? aber du hast recht – eine umstellung war es. aber ich stelle ja schon länger…
* im winter ist es voellig normal…
mau: gegen die flipflops im winter hab ich ja nix aber die ugg-boots im sommer – ahhhgggrrrr! disgusting!!
* Stoepsel im ohr traegt (gemeint: kopfhoerer)
mau: muss ich auch mal drauf achten
* “smartcardâ€
mau: gibt es in sydney noch nicht…
* stecknadel fallen hoeren
mau: ich fahr auto aber wenn ich mich erinnere ist das hier weder zu laut noch zu leise…
* der dress-code in der australischen arbeitswelt
mau: Das verstehe ich nun auch gar nicht. hab noch nie jemanden erlebt der sich so viele gedanken hier darüber macht wie du :)) mein hubby hat es sogar drauf seine tattoos an den armen nur zu meetings zu verdecken… aber gut, den fragen die firmen auch ob er für sie arbeiten möchte. trotzdem – sydney scheint im allgemeinen relaxter zu sein.
* die australier gehoeren nicht zu den besten autofahrern
mau: nope – scary!!!!!! aber man kann ja nicht allen ausweichen…
* hier wird nicht recycelt…
mau: hier schon aber wie es nach dem in getrennte tonnen werfen weiter geht weiß ich nicht.
jaaa – und eigentlich sollte ich an meinem bachelor arbeiten… sigh!
@mau: das mit dem linksverkehr machst du schon richtig. aber ich war es bisher nicht gewohnt zu blinken, wenn ich IM kreis bin, sondern nur, wenn ich ihn verlasse.
supermaerkte bis 12 offen? wow, das ist luxus. es gibt einige 24 hrs teure supermaerkte, aber da kann man wirklich nur kleinigkeiten einkaufen. wir machen ja immer einmal die woche grosseinkauf.
am wochenende wollen wir nix mit einkaufen zu tun haben.
oh, die smartcard gibbet bei euch nicht? das ist ja mal ne erungenschaft FUER das kleine perth im westen.
dress code: es ging mir um die jeans und die schuhe und generell um schick gekleidet. schau dich mal in sydney um, und sage mir, ob da wirklich jemand flip flops oder jeans oder sandalenartige schuhe in nem professionellen beruf traegt. habs hier noch nicht gesehen. aber ich beobachte weiter! bin ja noch ein neuling!
recycling: ich habe hier auch schon gelbe tonnen gesehen…wir haben nur eine schwarze, wie ich ja erwaehnte. wie ernsthaft dann “danach” recycelt wird, weiss ich auch nicht.
bachelor thesis?…oder ne, ne thesis gibts hier gar nicht beim bachelor, oder? wann biste durch? ich sag mal viel glueck und halte durch!!
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* Linksverkehr
Kille: jep.. hier auch. Steht bei Euch auch auf der Strasse in welche Richtung man schauen soll?
* Ladenoeffnungszeiten
Kille: oh dear. Was bin ich gluecklich ueber die OEffnungszeiten in London. Vor zwei Wochen kam ich um 2 Uhr morgens aus nem Club nach Hause und konnte
noch im Supermarkt um die Ecke einkaufen. Herrlich! Gibt es denn sonst keinen Lieferservice? Unser liefert bis 23 Uhr.
* im winter ist es voellig normal…
Kille: Hihi, das kann ich bestaetigen… das machen die Australier auch hier in UK. Man erkennt sie immer in den FlipFlops.
* im kreisverkehr
Kille: Ich glaube dieses verhalten haben die Englaender dahingebracht
* Stoepsel im ohr traegt (gemeint: kopfhoerer)
Kille: Ja… kann ich auch fuer London bestaetigen… leider hoert man auch von ALLEM Stoepseln immer was mit.. was zu einer nervigen Mischung im Bus/Bahn fuehren kann
* “smartcardâ€
Kille: Nennt sich in London die “Oyster Card” und kann mit 2 verschiedenen Abokarten geladen werden und zusaetzlich noch mit Guthaben als Reserve falls die bezahlte Abokarte mit den Zonen nicht auskommt.
* stecknadel fallen hoeren
Kille:Ich wuensche das waere in London auch so. Die Leute sind soooo laut dass ich schon manchmal einen agro bekommen koennte und mich wunder, wie ruecksichtslos man sein kann.
* der dress-code in der australischen arbeitswelt
Kille: Das verstehe ich nun gar nicht. Keiner der Australier in meinem Buero konnte mir diese Beobachtung bestaetigen und meinten, dass die Office Welt eigentlich beim Dresscode noch mehr relaxt ist als in UK, aber mindestens genauso. Hoechstens im Law, Government oder Bank waere es strikter.. wie eigentlich ja ueberall.
* die australier gehoeren nicht zu den besten autofahrern. wir fragen uns immer oefter, wie man hier wohl seinen fuehrerschein hinterhergeschmissen bekommt.
* hier wird nicht recycelt…
Kille: Wir wuerden gerne recyclen, aber haben keinen Platz um entsprechende Tonnen zu lagern. In unserem Stadtteil wird wohl auch recyclet, aber ich kann ja kaum meinen Muell in der Wohnung lagern und einen Balkon oder Terasse haben wir leider nicht, alles nicht so wirklich durchdacht und die Nachbarn schmeissen, obowhl nur 50min vom Haus entfernt recycling Tonnen stehen, ihren Papier und Pappmuell in die Haustonnen…. natuerlich OHNE vorher den Karton zu zerkleinern… grrrrr