Gerade eben auf eBay…
Wie cool ist denn bitte dieses Auktionsende?
13.04.08 14:13:14 MESZ :))
Habe soeben wieder mal was bei eBay eingestellt, denn es muss hier noch viel leerer werden!!
Dabei habe ich meinen Artikel genau in jenem Moment online gestellt, so dass die obigen Zahlen entstanden.
Luschtich…hehe.
Papierberg mit Deja Vu
Again, 1082 Gramm (1 kg) Papiermüll auf der Waage. Aus nur (2) Aktenordnern. Exactly like gestern Abend.
Hat irgendjemand einen Bedarf an Klarsichthüllen?
Ich habe jetzt ca. 1,5 dicke Leitzordner voll mit Leerhüllen, die aussehen wie neu. Die (kaputten) Hüllen mit Knicks sind schon im Müll gelandet. Geschätzt müsste die Ausbeute aber immer noch weit über 1000 Hüllen sein…puh.
No Stillstand im Paperchaos
Ich habe mich nicht von meinen Rückenschmerzen am Weitermachen/packen/räumen/wuseln hindern lassen und bin seit ich das Bett vorhin verkauft habe wieder in meinem Chaos versunken. Es lichtet sich langsam. Es wirkt geordneter, übersichtlicher. Alles schön und gut, bis ich dann wieder den Umzugskarton mit den schweren Aktenordnern in den Händen hatte. Seufz. Ich musste noch ein paar aktuelle Unterlagen abheften. Dabei nervten mich die schweren dicken voller Papier gefüllten Ordner. Dann hatte ich meinen Ordner mit den Rechnungen in den Händen und fing an zu blättern. Wahnsinn, ich war im Besitz aller Rechnungen seit dem Jahr 2000. Naja, für die Steuer muss man Dokumente und Quittungen 10 Jahre (glaube ich) aufheben, aber da war so viel shopping Kaufkram (das war jetzt doppelt, well) dazwischen, was alles nicht mehr aufgehoben werden muss. Raus damit und Haufen gemacht. Ich mache jetzt keine Fotos mehr, sondern wiege meinen aussortierten Kram. Witzig, oder? Soeben nur aus dem Ordner mit der Bezeichnung “Rechnungen” aussortiert: 1282 Gramm! Fast 1,3 Kilo?! Krass. Blöder Papierkram.
Also schnell weiter, obwohl es schon 23 Uhr ist, aber noch bin ich nicht müde…da geht noch was!
EDIT:
5 vor 12: und noch mal 512 Gramm (1/2 kg), die in den Müll wandern. Und jetzt stehe ich schon 5 Minuten vor dem Mülleimer und bin am Zerreissen…da hätte sich so ein Papierschredderer (oder wie nennt man die gleich?) bezahlt gemacht.
Selling Fever Contained By Mr.N & Good Bed Sale News
Ich habe meinem Liebsten gestern versprochen, dass ich dieses schöne Stück
nun doch nicht verscherble, sondern brav behalte. Der Mann an meiner Seite war entsetzt, für wie wenig ich das schöne Möbelstück anbiete und dass es doch so ein schöner Schreibtisch sei und ich es bestimmt mal bereuen werde, ihn so günstig weggegeben zu haben und wenn ich sechsundsechzig Euro haben möchte, dann könne er mir auch sechsundsechzig Euro geben. Okaaaay. Aber um das Geld gehts mir ja gar nicht, ich wollte einfach Dinge, die ich nicht mehr brauche und die Platz…ach lassen wir das.
Gesagt, vielmehr versprochen, getan und gestern das schöne Stück bei mir abgebaut und ein Haus weiter getragen und erstmal in ein ungenutztes Zimmer auseinandergebaut an die Wand gestellt. Mission completed.
Gerade hat der Herr, der gestern das Bett mündlich via Telefon gekauft hat angerufen und mitgeteilt, dass er heute um 17 Uhr vorbeikommt um es abzuholen. Grandios, ich bin HAPPY. Nun muss ich nur schnell hier Platz im Chaos schaffen, das Bettchen auseinander bauen und alles abholbereit zusammenstellen, was mich gerade total vom meinem eigentlich Plan von heute abbringt, aber es ist ja für nen guten Zweck wollt ich fast sagen. Nein es ist sogar super! Hach, ich freu mich so. Das größte Möbelstück, bei dem ich die größte Sorge hatte, es noch loszuwerden, ist für einen guten Preis nur ein Dorf weitergezogen. Toll. Toll. Toll.
So, jetzt muss ich mich wieder einkriegen und endlich anfangen.
EDIT:
16 Uhr: was so ein bisl Möbelöl alles bewirken kann. Puh, bin jetzt fertig mit auseinanderbauen und habe das Holz sogar noch gereinigt und “massiert”. Auch der Lattenrost, der ja auch massiv ist, wurde noch mal herausgeputzt. Der Papa hat sogar auch noch geholfen.
Fein siehts nun aus, stinkt allerdings nun im ganzen Haus nach der Politur. Päh!
16:15 Uhr: aua, meine Schulter und mein Rücken schmerzen. Stundenlanges Bücken, Knien, Halten und Polieren hinterlässt nicht nur Spuren auf meinen Möbeln…
17:50:
Mission BED completed! missy happy, buyer happy (nice couple, they want the bed for their holiday flat), successful daay, ee-yay!
18:20: Schlürf Kaffee schlürf. (Mau, ich habs geschafft ganze 2 Tage keinen Kaffee zu mir zu nehmen, nu muss es aber sein, statt Sekt halt. Grins) Es dämmert langsam und ich wollte doch so viel anderes Zeugs heute noch schaffen. Nun hab ich so nen blöden schmerzenden Knoten in der Schulter, bräuchte dringend mal nen Masseur zur Hand.
• Deutsch & Goodbye Deutschland & Natey&Cola & Visuelles ♥ 0 comments »Kijiji? Es läuft…
…wie am Schnürchen!!
Am 28.3. habe ich eins meiner zwei (*hüstel*) 140×200 cm Betten bei kijiji.de online gestellt und gestern am 2.4. bereits das erste Interesse bekundet bekommen. Wow, bereits nach 5 Tagen! So schnell hätte ich das echt nicht erwartet! Kijiji ist ein Anzeigenportal, dass sich besonders für Dinge eignet, die man nicht per Post verschicken kann. Das Gute: das Aufgeben der Anzeigen ist kostenlos und man zahlt auch keine Provision oder Ähnliches. Kijiji ist ein Tochterunternehmen von e*Bay. Ich habe bereits einige Artikel dort gelistet und bisher immer nach wenigen Tagen schon Anfragen von potentiellen Käufern erhalten. Klappt soweit alles super und bisher no spam.
Was soll ich euch sagen Leute, I AM A SELLING GIRL! :))
SOLD!
Naja, warten wir ab bis die Übergabe stattgefunden hat. Der Käufer kommt aus Schleswig und holt das Bett selbst ab. Er findet es sehr “hot” wie er wortwörtlich meinte, nur der Preis wäre ihm zu hot. Also haben wir etwas verhandelt. Klar, habe ich das erwartet. Wer nicht handelt ist selbst schuld, aber sein Angebot von 200 Euro konnte ich nicht annehmen. Zu low. Also haben wir uns nach mehrern Annäherungsversuchen seinerseits (230, 240, 250) in der Mitte getroffen, was für mich das Minimum war. Tja, mal wieder gut gepokert Fräulein Cola. Ich bin stolz auf Sie.
Die Abholung des Bettes soll dieses Wochenende stattfinden. Vielleicht auch schon früher (hoffe ich).
Ich überlege, ob ich den Käufer bitte, mir eine Anzahlung zu überweisen, damit ich weiss, wie ernst er es meint.
Grosse Schwestern und schlaue Frauen
Ihr fragt euch, wie das zusammen passt?
Schaut mich an! …*schenkelklopfer³* :))
Folgendes wollte ich mal in meinem Blog konservieren:
Grosse Schwestern sind ideal für die Entwicklung.
Kinder, die mit einer mindestens vier Jahre älteren Schwester aufwachsen, sind ihren Altersgenossen in sozialen und logischen Fähigkeiten weit voraus. Sie verhalten sich kameradschaftlicher, sind klüger und ausgeglichener als andere Kids. Das ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts. Große Brüder dagegen fördern Entwicklung und Selbstbewußtsein kleinerer Geschwister weit weniger stark.
[Quelle: Zeitschrift aus den 90ern, genaue Quelle leider unbekannt, aber da steht doch tatsächlich "kids" statt Kinder...ts]
Na, da hat aber jemand in unserer Familie Glück gehabt.
Zur Info: ich bin es nicht.
Und hier noch etwas für die Frauenwelt, vor allem in Dingen Nachwuchsplanung:
Nicht ärgern, wenn der Liebste wieder mal den Jahrestag vergessen hat. Die Natur hat ihn in puncto Gedächtnis schlechter ausgestattet als Sie. Frauen haben in den äußeren Hirnregionen, die für das Erinnern verantwortlich sind, mehr Nervenzellen als Männer. Das ist aber noch nicht alles. Wenn Ihr Kind seine ersten Wörter brabbelt, dann liegt es vor allem am weiblichen Erbe! Auf den X-Chromosomen befinden sich nämlich dreimal (3x) mehr Gene, die die Intelligenz weitervererben als auf den männlichen Y-Chromosomen.
[Quellen: Amerikanische Gesellschaft für Neurowissenschaften, San Diego, USA und Universität Ulm]
Also, wisst ihr Bescheid, wenn ihr schon Nachwuchs habt, könnt ihr (männlichen Wesen) ja nun die Schuld auf die Frau schieben, wenn das Kind schlecht in der Schule ist. Obwohl Schule ja primär nichts mit Intelligenz zu tun hat. Jedenfalls ist meine Erfahrung da eine andere, denn um gut in der Schule zu sein benötigte man Fleiss, eine gute (freundschaftliche aber auch respektvolle) Lehrer-Schüler-Beziehung und ein schauspielerisches Talent. Wer das nicht aufwies, musste hart kämpfen oder sitzenbleiben, like moi, but c’est la vie, wenn man zu ehrlich ist und Arschkriechen nicht leiden kann. Dafür hatte ich, wie ich ja bereits erwähnte, ein schöne, wilde und sehr erlebnisreiche Kindheit. Ups, nun bin ich aber vom Thema abgekommen. :-]
Also bei “Dumm f+++t gut” -Spielchen aufpassen, dass man(n) sich kein Kind anlacht, sonst wirds blöd. Im doppelten Sinne.
Die kleene Eventpromotante sagt ihrem Team GoodBye
Ich komme gar nicht mehr mit dem Schreiben hinterher; es ist einfach zu viel los im Moment.
VOR-Letzte Woche Donnerstag hatten wir ein Promotreffen und ich nutze zugleich die Möglichkeit mich aus dem Team zu verabschieden, auch wenn ich noch bis Ende dieser letzter Woche am Arbeiten bin war. Da aber das gesamte Team eingeladen war (ca. 30 Personen), dachte ich, es wäre doch toll, noch mal alle zu sehen und allen mitzuteilen, dass ich das Team verlasse und warum (denn viele wissen noch nichts von meinen Australienplänen). Leider waren nur fünf Promos anwesend, dazu der Teamchef, der zukünftig neue Teamchef und die Abteilungschefs (3 an der Zahl). 4 Leute sind grad im Ausland, aber was war mit den restlichen 26?? Echt schade.
Somit hielt ich mich mit meiner “Verabschiedungsrede” zurück, da die paar, die anwesend waren, eh alle schon Bescheid wussten.
Die Chefin bemerkte, dass es normalerweise nicht vorkommt, dass Promoter beim Austritt aus dem Team ein Geschenk erhalten, aber wer so lange im Team sei, nämlich mehr als 6 1/2 Jahre (im Schnitt sind die Leute meist zwischen ein paar Monaten und vielleicht bis zu 2 Jahren dabei.), der bekomme ein kleines Dankeschön. 
Mir wurde für meinen Einsatz über die Jahre gedankt und man wünschte mir viel Glück auf meinem weiteren Weg in Australien.
Nach dem Treffen war noch ein Abstecher in eine Bar geplant. Unsere Chefin sagte, sie komme eventuell nach. Wir rechneten aber nicht damit. In der Bar war es überraschenderweise sehr nett. Mit so ‘nem kleinen Haufen an Leuten kann es durchaus sehr lustig werden und die (unter Kielern sehr angesagte aber mir bisher unbekannte) Bar gefiel mir auch sehr gut. Überrascht war ich auch, als ich erfuhr, dass einer aus unserem Team Mitinhaber dieser Bar sei. Daher ging die erste Runde aufs Haus. Sehr nett. Unsere Chefin kam später doch noch hinzu, was (nicht nur) ich echt sehr cool fand, denn normalerweise feiern die Chefs mit uns so privat nicht zusammen. Ich habe es jedenfalls bisher nicht erlebt. Selbst auf Weihnachtsfeiern kommt man sich nicht so nah, da diese Feiern doch auch irgendwie Arbeit sind. Man verhält sich einfach anders. Daher fand ich sehr nett, meine langjährige Chefin mal privat (und halt viel lockerer) kennen zu lernen. Die Gespräche waren teilweise schon recht intim, wie sie selbst auch eingestehen musste, aber irgendwie war diese Chefin-Angestellte Barriere nur noch hauchdünn zu spüren und man tauschte sich “von Frau zu Frau” aus, was einfach immer wieder interessant ist. Gerade wenn da ein paar mehr Altersjahre dazwischen liegen. Schade, dass man sich nicht schon früher mal so von dieser doch sehr netten Seite her kennen gelernt hat. Im Job gab es immer viel Distanz. Das “oben” und das “unten” war deutlich zu spüren. Meine Chefin ist zudem im Team nicht gerade beliebt, weil sie für einige zuviel meckert fordert und einen nicht sehr oft spüren lässt, dass sie zufrieden mit einem ist/war. Ich fühlte zumindest, dass sie mich mochte (denke ich jedenfalls).
Bei Prosecco auf Eis, Weinschorle (ich musste noch fahren), sowie Bier, Whiskey und Kurzen (Schnäpsen) unterhielten wir uns bis spät in die Nacht.
Am gestrigen Tage Letzte Woche Donnerstag hatte ich dann meinen allerallerletzten (ich kann mir nen schnief nicht verkneifen) Arbeitstag. Bei schönstem Wetter und guter Laune saß ich zum letzten Mal hier:

und hatte einen angenehmen letzten Tag
Ihr wisst schon, die Annahmestelle für alles nur nicht den Radetzky Marsch.
Danach überreichte ich meinen Chefs und Kollegen samt Abschlussworten eine kleine Fotocollage mit einer Art “Best-of” meiner Einsätze

und ein paar einzelne teilweise ziemlich alte Fotos, wo unter anderem auch andere Arbeitskollegen sich visuell zum Horst gemacht hatten. Luschtich…Die Bilder wurden mir aus den Händen gerissen und ich denke, die kleine Freude ist gelungen.
Von meinem Teamkoordinator habe ich ebenso sehr nette Worte zum Abschied bekommen. Es hiess unter anderem “Nach sechs-ein-halb Jahren verlässt damit die erfahrendste Promoterin das Team. Für die stets hervorragende und v.a. zuverlässige Mitarbeit sei Anja an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt. Es verlässt uns eine ganz wichtige Stütze des Teams, die so schnell niemand ersetzen können wird. Vielen Dank Anja, und v.a. noch viel mehr Spaß und Erfolg in Deiner neuen Wahlheimat Australien!” Wow, tolle Worte wie ich finde.
6 1/2 Jahre habe ich den verschiedensten Events beigewohnt und viel gelernt, ne Menge netter (und manchmal nicht so netter) Menschen kennen gelernt, und bin nun gut gewappnet für das was noch vor mir liegt. Ich freu mich drauf.