Planet Cola
Fame is a vapor; popularity an accident; the only earthly certainty is oblivion.

Sunlight Boost

We are walking down the road to uni. It is a nice and sunny day. Suddenly I got heavy kissed from the side by mr.natey. Not only once, no, I receive a few intense smooches on my left cheek with an immense hugging alarm during walking. Impossible to walk further without falling. We stop walking. Being totally surprised about this love-’attack’ I ask him what’s going on. He smiles and says that I look so stunning beautiful in the sun. I smile back, almost laughing, and say that he should find me beautiful in every light condition. Am happy about his complement, but didn’t know what else to say (instead of just a beaming ‘thank you’). I’m not good with receiving such nice complements, anyway.
Yes, he answers, of course, he does, but in the sunlight he just cannot stop kissing me all the time, because the light sparkles so nice on me… (his words might have been a bit different; can’t remember exactly). I’m smiling and think, good that we live in a country where the sun shines every day at its best. Good long-life love conditions for us, I’d say. Ha! 8) Let the sun shine down on me…la la…

(This entry was supposed to be posted in the middle of July, that’s when these thoughts have been put down first, but, in a typically Cola-hurry, saved only as draft, almost forgot since then, but still valid, because it happens again and again…the sunlight boost! Smile.)

Aug 28, 2008 • A-life & English & Natey&Cola •••• 0 comments »

(K)Loo Message

It is nice to be important,
but it is more important to be nice.

(gelesen auf bekritzelter Klotuerinnenseite, ECU Gebaeude No.3, erster Stock, gegenueber Nathan’s Buero)

Ja, da ist was dran. Ich versuche ab jetzt mal etwas nicer zu sein. Das findet der Colamann naemlich auch immer so schoen, wenn ich so nett bin. Aber manchmal ist mir einfach nicht nach nett sein, da ist mein Mundwerk schneller oder mein mehr oder weniger charmantes Ego kommt durch. Immer nice sein ist allerdings auch langweilig, nicht wahr? Aber das wird jetzt anders. Am jetzt wird nett mein nicht vorhandener Zweitname. Um Naett -ey’s Willen.

Aug 25, 2008 • Deutsch & Well-informed •••• 0 comments »

The Devil knows …

…what it is worth to die for:

Devil's Food CakeDevil's Food Cake close-up

Mein Backwerk zum 4-Jaehrigen!
Ein “Devil’s Food Cake” aus einem amerikanischen Backbuch fuer Schokoholics, was mir mein Liebster mal zum Geburtstag geschenkt (bzw. geschickt) hat. Ich habe das Rezept nur ein wenig gluten-frei gemacht. Die Kouvertuere ist mir von der Konsistenz her ueberhaupt nicht gelungen, aber mit etwas Puderzucker konnte ich die Kraterlandschaft Oberflaeche wenigstens etwas aufhuebschen.

Ich muss zugeben, ich werde fauler, was das Food-Fotografieren angeht, aber ich konnte es dann in letzter Minute doch nicht lassen und noch schnell ein Foto vom Leckerlie machen, bevor es komplett vernascht wird. Es ist auch nur noch etwas vom Kuchen uebrig, weil ich in in einer Tupperdose im Schrank “versteckt” habe, damit mr.Natey ihn nicht zu schnell aufmampft, hehe.
Die Fotos koennen gar nicht zeigen, wie toll dieser Kuchen schmeckt. Ich versichere, fuer nen glutenfreien Kuchen ist er weltklasse und einfach wunderbar! Ich bin mir sicher, man schmeckt nicht mal einen Unterschied zu einem Schokokuchen aus “normalem” Mehl.

Aug 20, 2008 • Delicious & Deutsch •••• 3 comments »

Wir sind grad 4 geworden

anniversary, jubilaeum

Vor vier Tagen sind wir vier geworden. Vier ist eine tolle Zahl, um genau zu sein, sie ist meine Lieblings- und Glueckszahl. Von einer kleinen Portion Glueck bestimmt war auch der Tag vor vier Tagen. Ein kurioser Tag. An jenem Tag ging es mir nicht sonderlich gut, da ich mir gerade eine Erkaeltung eingefangen hatte und ich mit dickem Kopf versucht habe, bei der Arbeit den Ueberblick zu behalten und alle Aufgaben korrekt und wie immer *asap* (as soon as possible) und professionell zu erledigen.

In einer kurzen ruhigen Minute schob ich mir ein kleines Stueck Schokolade in den Mund, um mir den irgendwie anstrengenden Tag im wahrsten Sinne zu versuessen. Wenigstens ein klein wenig. Was dann passierte, war der Horror. Ich hatte einen Teil meines Eckzahns im Mund. Genauer gesagt war es das Venier was als Schutzkappe auf meinem Eckzahn sitzt, da mir der mal vor langer Zeit bei einem Sturz abgebrochen war. Dieses sogenannte Venier ist mir genau vor vier Jahren auch hier in Perth schon mal abgefallen! Sowas Bloedes, warum passierte es genau jetzt, mitten waehrend der Arbeit und dann noch am Tag von Nathan und meinem Jubilaeum? Ohne das Venier habe ich nur noch so nen Zahnstumpf, der nicht nur sau-empfindlich ist, sondern auch noch haesslich aussieht. Nix mehr mit freundlich grinsen. Nur noch mit geschlossenem Mund. Und dann bei nem Job an der Rezeption, wo alle naslang jemand was von mir will.

Ich schrieb Nathan eine sms und klagte ihm mein Leid. Das erste was mir einfiel war: Mist, ich habe nicht mal ne Zahnarztversicherung. Sehr dumm. Haette ja nicht gedacht, dass ich so schnell was mit den Zaehnen bekommen koennte…aber ich hatte auch noch gar keine Zeit mich um ne extra Zahnversicherung zu kuemmern.

Nathan reagierte ultra schnell und professionell. Ohne dass ich ihm Details nannte, hat er irgendwie in Windeseile meinen Zahnarzt von damals in Perth, vor vier Jahren, als mir wie gesagt schon mal das Teil abgefallen war, ausfindig gemacht, ihn angerufen und nach Preis und Termin gefragt. Nicht mal ich wusste noch, wie der Zahnarzt ueberhaupt hiess und in welchem Stadtteil der war. Nathan war eigentlich gerade selbst super busy mit seiner Studie und sass in seinem Buero in der Uni. Er rief mich an und sagte, ich koenne in genau einer Stunde behandelt werden; der Zahnarzt wuerde dann extra fuer mich in die Praxis kommen. Ein anderer Zahnarzt koenne erst einen Termin nach dem Wochenende am Montag anbieten und waere wahrscheinlich sogar teurer.

Nathan versuchte mir durchs Telefon den Weg von meiner Arbeit zum Zahnart zu erklaeren, was aber so kompliziert war und auch noch eine Zugfahrt inne hatte, dass er sich entschied schnell von der Uni nach Hause zu laufen, das Auto zu schnappen und mich abzuholen, um mich zum Zahnarzt zu fahren. In ca. 40 Minuten koennte er bei mir sein, versicherte er mir.

Ich lief mit meiner halben Zahnkappe ins Buero der Managerin, erzaehlte die Story und zeigte ihr das Desaster in meiner hohlen Hand. Sie konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, was ich ihr ueberhaupt nicht uebel nahm, denn der Tag hatte schon so einige nervige und unvorhergesehene Dinge herbeigebracht. Nun auch noch ein abgebrochener Zahn und ich bin eh schon von meiner Erkaeltung so angeschlagen.
Sie war sofort einverstanden, dass ich also den Termin im Stadtteil nebenan in einer Stunde wahrnehmen kann und sie in der Zeit die Rezeption huetet. Wow, das hat mich schon mal sehr gefreut und beruhigt.

Um 14:30, wie geplant, stand Nathan dann mit Auto vor der Tuer und 10 Minuten spaeter aktualisierte ich bereits meine inzwischen veralteten persoenlichen Daten beim Zahnarzt. Jener klebte das Venier fachmaennisch wieder an, meinte jedoch, es wuerde aber bestimmt irgendwann wieder abfallen und das einzige was wirklich haelt sei eine Krone, die so um die 1400 Dollar fuer meinen kleinen schnuckeligen Eckzahn kostet. Aber damit sei ich dann meine Sorgen los (und ich dachte mir so, mein Geld auch, haha). Ich erwaehnte noch, dass mir das Venier damals, als er es schon mal angeklebt hatte, zwei Wochen spaeter bereits wieder abgefallen sei, nur leider waere ich in Broome (Nordwesten Australiens) gewesen und haette somit nicht zu ihm kommen koennen (um ihn zu tadeln, warum er es nicht besser angeklebt habe). Leider hat er mir dann nicht, wie erhofft, angeboten, dieses Mal die Anklebeprozedur als “Wiedergutmachung fuer das kurze Klebeverhalten vor vier Jahren” fuer lau zu machen. Dennoch war ich wirklich positiv ueberrascht, denn es hat mich nur 5 Dollar mehr als vor vier Jahren gekostet, um genau zu sein, einhundertundfuenf Dollar.
Der Zahnarzt versicherte mir noch, wenn ich mich fuer die Krone entscheiden wuerde, bekaeme ich die $105 zurueckerstattet. Ich fragte seine Assistentin nach einer empfehlenswerten privaten Zahnversicherung, die ich ja auf jeden Fall braeuchte und meinte ich ueberlege es mir noch mit der Krone.

Genau 45 Minuten spaeter, nachdem ich meine Arbeit verlassen hatte, war ich auch schon wieder zurueck und erblickte ein ueberraschtes Gesicht meiner Kollegin, die mich nicht so schnell zurueck erwartet haette. 30 Minuten waren eh meine noch nicht genutzte Mittagspause und die restlichen 15 Minuten, ueber die sollte ich mir mal keine Sorgen machen, meinte meine Chefin. Super nett, ich verliere also keinen Lohn durch die kleine Zahnarztgeschichte. Puh, was hab ich ein Glueck.

Am spaeteren Nachmittag habe ich noch Nathans selbstgebastelte Jubilaeumskarte mit Worten gefuellt und sein Geschenk eingepackt. Nach der Arbeit habe ich beides auf dem Heimweg im exquisiten (und uns empfohlenen) Lava-Stone-Grill Restaurant gegenueber von uns, wo ich heimlich einen Tisch fuer uns reserviert hatte, vorbeigebracht, denn ich wollte es nicht bei mir haben, sonst waere die Ueberraschung nicht gelungen. Zuhause erwartete mich dann der grosse Strauss roter Rosen und eine kleine feine und ganz liebe Karte…unter anderem mit den Worten…(uebersetzt) “Unsere Liebe haelt laenger als unsere Zaehne…”.
Ha, das sorgte fuer den Lacher des Tages! :)

Dann fuehrte ich meinen Zahnhelferhelden und gestressten Proposal-Schreiber zum Abendessen aus und er war total overwhelmed/ueberwaeltigt von meiner Ueberraschung und dem Geschenk und der Karte, die ich mit den wenigen mir zur Verfuegung stehenden Mitteln auf der Arbeit, mit wenig Zeit und zugleich mit dickem Grippekopf gebastelt hatte. Naja, in solchen Dingen bin ich schon immer gut gewesen. Aus nix was machen, hehe. Das Restaurant war nett, mehr aber auch nicht. Wie so oft (bei empfohlenem Essen ausser Haus) fanden wir, dass es ueberbewertet ist. 90 Dollar fuer zwei Personen (Zwei Hauptspeisen und ein Salat, den wir uns teilten, extra, plus zwei Getraenke) waere ok gewesen, wenn wir mehr auf dem Teller gehabt haetten.
Das Ambiente des Lavasteingrills kommt dem des Raclettes sehr nah, dennoch fanden wir es nicht den hohen Preis wert. Ein Pilz als Gemuesebeilage und zwei einfache (handelsuebliche, keine besonderen) Kartoffeln mit Schale in der Groesse eines mittelgrossen Ei(e)s und ein paar duenne Streifen Fleisch, dazu ein extra griechischer Salat, bei dem nur der Fetakaese und die Oliven ans Griechische erinnerten. Wir waren uns sofort einig, dass wir selbst jeden Abend zuhause besser kochten. Ok, das Fleisch war von echt sehr guter Qualitaet, aber der Rest war nichts Besonderes. Egal, wir genossen die Brutzelatmosphaere des sich-sein-Fleisch-selbst-Grillens, Nathan trank genuesslich sein Becks (grins) und wir freuten uns auf den (von mir) selbst gebackenen Schokoladenkuchen, der zuhause auf uns wartete.

Nathan haette gar nicht erwartet, dass wir an unserem Jubilaum etwas unternehmen, weil ich so krank war und er aufgrund seines Studiums momentan gar keine Zeit fuer irgendwelche Gedanken ausserhalb seines Proposals habe. Somit war es trotz aller Komplikationen ein gelungenes Jubilaeum!
Der Kuchen (natuerlich gluten-und milchfrei) war, wenn ich das als Baeckerin sagen darf, fantastisch. Leider weiss ich nicht mehr, wieviel ich von welchen Mehlen jeweils zusammengemischt habe, denn ich musste das Rezept, was mir vorlag, ja glutenfrei machen…und alles ging pi-x-Auge. Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Mein zweiter Kuchen, den ich hier gebacken habe und ich wuerde sagen, dieser Zweite ist sehr hitverdaechtig!

So, jetzt seid ihr mal wieder etwas upgedatet mit dem manchmal etwas kuriosen NateyColaLeben. Hoe!

Rein aus Interesse, weiss Jemand was eine (Zahn-)Krone in Deutschland kostet? Und Mau, falls Du mitliest, hast Du ne extra Zahnversicherung in Aussieland und wenn ja, welche? Any recommendations? Anyone?

(Hannah, your son is just awesome! In every sense!)

Aug 18, 2008 • Deutsch & Natey&Cola •••• 9 comments »

Sunny Sunday

ENDLICH…ist es warm und sonnig und so tolles Wetter, dass ich fast Schmetterlinge im Bauch fuehlen konnte, so beglueckt hat mich der heutige Tag.

Flip Flops raus, Jeans (fuer was Kurzes hab ich mich noch nicht getraut, da ich ja auch grad erkaeltet bin), nur ein Top und KEINE(N) Pullover bzw. Jacke und ich friere trotzdem nicht, nein ich schwitze sogar. WOW. Und zur Erinnerung an alle Daheimgebliebenen: wir haben hier noch WINTER. Aber so kann es bitte bleiben!

Ein richtig schoener lazy Sunday on the balcony, mit einem guten (sehr sehr spannenden) Buch, viel Kaffee und Wasser und ne ordentliche Portion Sonnencreme…nach einer Weile dann auch ein Kaeppi, weil’s doch ganz schoen heiss von oben runter kam. Mein Schatz musste ganz viel arbeiten heute und sass den ganzen schoenen Tag in seinem Buero in der Uni und ich hab die Bude aufgeraeumt, schoen ausgiebig gefruehstueckt (mit neuer Kaffeetasse von meiner lieben A.) fruehstueck mit neuer kaffeetasse aus uebersee
und es mir erst auf der Terrasse im Garten und dann spaeter auf unserem privaten Balkon gemuetlich gemacht.

17.08.08/balcony@home

Was lese ich nur, wenn ich den letzten Harry Potter, den ich gerade in den letzten Zuegen lese, durch habe? Buecher sind hier relativ teuer. Unter 20 Dollar gibt es kaum ein Taschenbuch. Natuerlich gibt es Sonderangebote fuer 5 Dollar und so, aber mir ist noch nichts Interessantes in die Finger gekommen. Any reading/book tipps?

Nur so am Rande…dieses historische Buch hier bekommt man fuer 66 Dollar:
in the book store
Krass, oder? Gibt’s hier mal so eben ganz legal im Buchladen am Hauptbahnhof. Musste ich einfach schnell mit meinem Handy knmissycola…gibbet ja nich!!

Aug 17, 2008 • A-life & Australia & Deutsch •••• 0 comments »

Neue Tapete und back to more Deutsch?

Was ich euch uebrigens am 17. Juli mitteilen wollte…

Aechem!
(wie bescheuert sieht denn das Wort ohne echtes ae aus!)

Nun ja, die Ueberschrift gehoert zu einerm Entwurf, den ich am 17. Juli angefangen hatte zu schreiben. Die Tapete ist nun nicht mehr so neu und wie ihr seht, schreibe ich nun wieder vermehrt (ich will nicht sagen ausschliesslich) auf Deutsch. Fuer die Daheimgebliebenen ist’s immer noch die beste Loesung und ich bleibe in der Uebung, denn ich habe bereits jetzt Schwierigkeiten, die richtigen beziehungsweise die korrekt klingenden deutschen Worte fuer einige meiner Gedanken zu finden und dann ist da noch das Problem der Satzstellung…Am Schlimmsten ist es, wenn ich, wie gerade geschehen, mit einem Deutschen zusammenarbeite und man in Sekundenschnelle zwischen Deutsch und Englisch hin- und herswitschen muss. Da war es schon wieder. Ich haette nie gedacht, dass es mir so schnell so schwer faellt, vom Englischen von jetzt auf sofort wieder ins Deutsche zu verfallen. Der deutsche Kollege ist bereits seit 10 Jahren in Perth und ist inzwischen Australier, dennoch spricht er einwandfreies Deutsch. Gar nicht zu merken, dass er schon so lange hier ist. Wenn wir uns auf der Arbeit begegneten, hatte ich nicht nur ein Knoten im Gehirn sondern auf in der Zunge, weil ich nie wusste, sprechen wir nun auf Deutsch oder Englisch. Meist wurde es dann ein Mix aus beidem und man fing sich oftmals irritierte Blicke von anderen Kollegen ein, die sich bestimmt fragten, in welcher Sprache wir uns nun unterhielten. Hihi.

Also, mein Blog bleibt erstmal ein Deutsches. In der Hoffnung, dass hier auch mehr geschrieben wird; nicht nur von mir, sondern auch von euch. ;)

Ich habe mich heute bei schoenstem Wetter ( ca. 25 Grad, merke hier ist noch Winter!) und dann noch am Wochenende, in die Uni-Bibliothek gehockt, um meine vielen Hundert Bilder zu organisieren und ins Internet zu bringen. Leider bin ich nicht so weit gekommen, wie ich wollte, weil ich meine Bilder von Nathan’s Powerbook auf nen 1GB USB Stick kopieren musste, um sie dann auf den Bibliotheks-PC zu schieben und von dort auf meine tolle externe Seagate Festplatte (ja, die 500er). Leider funzt die Platte ja nicht mit Mac’s und ich bin hier von Mac’s umzingelt. Das war erstmal nur um meine Fotos ueberhaupt zu sichern. Zu mehr bin ich heute nicht gekommen, weil doch dieser USB Stick auch so seine Macken hat und auf einmal leere Ordner anzeigt, obwohl da 100%ig Bilder drin waren. Und dann dieses ewig langsame Bilder hin- und herschieben. Argh. Alles echt anstrengend…dieses ganze komplizierte Computer-Gedoens. Irgendwann werde ich es hinter mir haben und nur noch muede drueber laecheln, weil es bestimmt nen einfacheren Weg gegeben haette. Aber das haette bestimmt Geld gekostet. Zum Beispiel um die 2000 Dollar fuer nen schicken neuen Laptop. Schmacht! Aber fuer den Preis bekomme ich auch ein Auto, ein Fahrrad, eine neue kleine Digiknipse UND ein paar neue Klamotten UND vielleicht sogar noch nen nen Frisoerbesuch. Ich bin immer oefter sehr kurz davor einfach nen Dell online zu ordern…wenn meine Nerven mal wieder blank liegen.

Also, ich hoffe in Kuerze gibt ein paar mehr Bilderchen von unseren Erlebnissen im schoenen Perth!

P.S.> Die zwei Maeuschen scheinen ab und an noch da zu sein, allerdings habe ich sie seit Wochen nicht gesehen…meine Mitbewohner erwaehnten aber naechtliches Geraschel. Hm. Die Beute in um um die Falle herum wurde bisher nicht angeruehrt. Weird. I think they are gone.

Aug 16, 2008 • A-life & Deutsch •••• 0 comments »

Puuuuuust

Man, ist das staubig hier. Hust…Pust….staubwedelnd umschauend…

hello

Huhu, jemand da?

Ich muss gestehen, ich war seit fast drei Wochen nicht mehr online. Ziemlich genau seit dem Zeitpunkt, als ich mit meinem neuen Job angefangen habe. Ich arbeite in einer der groessten Agenturen West Australiens, die Krankenschwestern und -pfleger an Hospitale, Pflegeheime, und dergleichen vermittelt. Wie ne Arbeitsagentur, die Jobs vermittelt, so vermitteln wir zwischen Krankenhaeusern und dem Personal. Ich arbeite als Rezeptionistin und office managerin. Letzteres trifft es wohl eher, denn mein Aufgabengebiet uebertrifft das einer Rezeptionsdame vollkommen.
Tja, so ein 8.30 to 5-Job haelt einen ganz schoen ab von den schoenen Dingen des Lebens, wie zum Beispiel vom Bloggen und sich via Chat/Netzwerk austauschen.
Leider kann ich waehrend der Arbeit nicht online gehen. Naja, sagen wir mal, ich darf es nicht und es wird eh alles gemonitored, was heisst, wenn ich es doch tue, wird es gesehen und ich will es mir ja nicht verscherzen. Mein Job ist eh anfangs so fordernd gewesen, dass ich gar keine Zeit gehabt haette, mal ueberhaupt an meine Online-Existenz zu denken. Das hat sich inzwischen geaendert. Ich langweile mich inzwischen sogar. Wer haette das gedacht? Am ersten Tag bin ich noch vor Wut und Erschoepfung in Traenen ausgebrochen, wollte den Job hinschmeissen, dachte ich sei ja wohl total unterbezahlt fuer das was ich leiste und koennen muss, doch inzwischen zahlt sich der Job aus, da der Stress sich gelegt hat und ich mir die Arbeit wirklich suchen muss, um mich nicht zu langweilen.

Haette ich wenigstens ne vernuenftige Internetleitung und nen vernuenftigen Laptop zuhause, dann haette ich zwischendurch bestimmt mal gebloggt, aber das WLAN bei uns zuhause funzt in letzter Zeit kaum noch und man muss den Laptop immer in die Luft halten, um wieder ne Verbindung zu bekommen und das ist mir alles zu anstrengend…nach nem langen Abeitstag, daher war ich einfach mal fast 3 Wochen nicht online. Ups!

Aber es scheint ja kaum jemanden zu stoeren, wenn hier nix steht, oder? :P

Danke Mau, dass Du mich erinnert hast, dass ich doch noch eine kleine feine treue Leserschaft habe …das hat mir zumindest heute auf die Beine geholfen und ich bin extra zur Uni marschiert, um hier das tolle schnelle Internet und die tollen riesigen MacPro Desktops zu nutzen. :)

Ich gelobe Besserung, ok?
…meine ich das wirklich ernst?…kann ich es…?

Aug 10, 2008 • A-life & Deutsch •••• 6 comments »