Living or Travelling in Australia Is Awesome
Feb 10, 2009 ~ filed under: Australia & English ~ 0 comments »…except you are worrying too much about the following “few” things:
The map doesn’t show the biting monster ants, which won’t let me sit on the grass in our garden without pain and annoyance,….and cockroaches, and snakes,…and yes, no doubt, I really enjoy it here. Honestly!
[via email by K.]
Aus lang wird kurz or Dull kitchen scissors meet Natey hair
Feb 6, 2009 ~ filed under: A-life & Deutsch & Natey&Cola & Visuelles ~ 5 comments »So sah der Herr Natey noch vor Kurzem aus.
Langes Haar, das taeglich in einem knotenartigen Schopf getragen wurde.
The latest edition of Mr. N. with long hair.

Nein, ich habe mir nicht meine Haare gefaerbt :P Das hier sind Nathans Haare, die er aber nie offen getragen hat. Nur mal so zum Laengenvergleich:

Es gab viele Tage, Wochen, wenn nicht gar Monate, wo der Herr von seinen Haaren genervt war. Er sprach immer wieder davon, sich die Haare abschneiden zu lassen oder vielleicht einfach selbst den Rasierer in die Hand zu nehmen und alles wechzuraspeln.
Doch dann hatte der Herr Natey immer keine Zeit fuer solche Spielereien. Er war zu beschaeftigt mit Studium und pipapo. Als ich damals, im August 2008 meine langen Haare abschneiden liess, war ich kurz davor meine Frisoese zu fragen, ob sie noch schnell seine Haare schneiden koennte. Mr. Natey war das aber zu teuer, denn ich war bei einer der besten Frisoere West Australiens gelandet und da zahlt man fuer nen Director’s cut eben mal um die 100 Dollar.
Somit musste ich immer wieder mitleiden, wenn Nathan einen schlechten Haar-Tag hatte.
Dann durfte ich ihm damals noch im alten Haus in der Walcott Street, die Spitzen schneiden und wir kamen dann auf die Laenge, die ihr im Foto oben seht.
Trotzdem. Die Haare wurden durch die australische Sonne immer trockener und beim Schwimmen im Meer konnte Nathan nichts mehr sehen, weil er immer das Haargummi verlor und sich die Haare bei den Megawellen, die wir hier haben, in seinem Gesicht breit gemacht haben. Ich wiederhole: er war hochgenervt.
Dann kam unser Umzug. Keine Zeit. Dann kam Weihnachten. Keine Zeit. Dann waren wir campen. Zeit, aber bessere Dinge zu tun, als Haare schneiden gehen. Dann kam auch schon Silvester, und das Jahr 2008 war vorbei.
Am ersten Tag des neuen Jahres dann, fragte mich Nathan, ob ich ihm die Haare schneiden koenne. Ich dachte, ich hoere nicht richtig, aber er meinte es ernst. Ich freute mich ueber das Vertrauen und den Glauben an meine Faehigkeiten. Ich hatte noch nie zuvor Jemandem die Haare geschnitten, ausser ihm die Spitzen, was auch erst ein paar Wochen/Monate her war.
Leider hatten wir keine scharfe Schere, sondern nur unsere billige zwei Dollar Kuechenschere, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Nathan war das egal. Er meinte es ernst. Er wollte sich jetzt endlich seinen Haaren entledigen.
Wir schreiben den 1. Januar 2009. Meine erste grosse Tat im neuen Jahr stand mir bevor.
Also nahm ich die stumpfe Kuechenschere und legte los. Wir hatten eigentlich nicht so den Plan, was fuer ne Frisur am Ende rauskommen soll. Nathan wollte auf jeden Fall Stufen haben. Also habe ich mich langsam herangetastet und es wurde immer kuerzer.
Und die erste, noch nasse Version sah dann so aus (zurueck gekaemmt, irgendwie so franzoesischer Stil, finde ich):

Dieses Foto habe ich von der Kamera gemopst, denn ich war gar nicht dabei, als er sich stolz selbst fotografierte.
Und als er meinte, es koennte ruhig noch etwas mehr ab, wurde dann schnipp schnapp das hier draus:



Diese Bilder sind alle von dem Abend nach dem Schneiden. Ohne Styling Hilfsmittel (Gel, Schaum, etc).
Das coole ist, er braucht seine Haare nicht stylen, denn er waescht sie, laesst sie lufttrocknen und sie sehen immer toll aus. Er hat ne Naturwelle, die den Schnitt toll unterstuetzt. Hat der Mann ein Glueck.
Hier noch ein paar Bilder der letzten Wochen:

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Still the same man, but different and very hot now.
I love going through his hair with my fingers now. It feels awesome, the hair is so thick and healthy. I think, he new cut suits him vey well. Hannah, what do you think?
I have never seen him with short hair. When we met the first time, his hair was already at shoulder length.
Ich muss zugeben, das ich doch recht stolz auf meine ungeahnten Haarschneidefaehigkeit bin.
Dafuer, dass ich ohne grossen Plan (und ohne Vorbereitung!!! Ich, die immer alles vorher im Internet nachschlaegt *g*) drauf losgeschnitten habe. Ich hatte keine Hilfsmittlel, nur ne stumpfe Schere und meine Finger, die ne Linie gebildet haben. Ist doch ganz ok geworden. Mein Maenne war sehr zufrieden und guckte in den ersten Tagen in jeden Spiegel, der ihm in die Quere kam. Da konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Hab mich gefreut und weiss nun, ich kann mir mal ruhig mehr zutrauen!
Mir kommt Nathan jetzt mit den kuerzeren Haaren groesser vor, wahrscheinlich weil sie nun so dick sind und etwas vom Kopf abstehen…Ein weiterer Vorteil: die Geheimratsecken sind nun in der Haarpracht verborgen. Sowas ist mir eh egal, aber ich weiss, dass Maenner damit ja immer so ein Problemchen haben. So eine schoene Haarfuelle haette ich auch mal gerne! Und ich habe sooo viel Fuelle schon herausgeschnitten. Unglaublich!
Ein Arbeitskollege hat mir letztens gesagt, als er Nathan kennen gelernt hatte, dass er ihn wunderhuebsch findet; sogar echt super hot und er hat sich gar nicht mehr eingekriegt. Ohjee. Nun muss ich wohl aufpassen.
PiCola Quiz (10)
~ filed under: English & PiColaQUIZ ~ 6 comments »Long time no quizzing!
Please guess:
What is this?
Was seht ihr auf dem Bild?
Freitag, 6.2.09, 22 Uhr:
Congrats, Maddi hat dieses PiCola Quiz gewonnen.
Hier das volle Bild:
Mehl
Feb 5, 2009 ~ filed under: A-life & Deutsch ~ 1 comment »Heute habe ich eine deutsche Baeckerei entdeckt und nachdem die Baeckersfrau wohl gleich gemerkt hat, dass mein Englisch nen deutschen Akzent drin hat, plauderten wir auf Deutsch weiter.
Es ging an sich ganz gut, bis zu dem Zeitpunkt wo mitten im Cola-Schnell-Sabbeln auf einmal ein Wort nicht mehr auf Deutsch einfiel. Flour…Ich beschrieb Brotzutaten….Wasser und….Mist. Da war es mal wieder. Ich kam partout nicht drauf und stotterte mir einen ab. Die Baeckersfrau konnte mir auch nicht helfen und guckte mich nur mit grossen Augen an…wer weiss, was sie dachte. Ich kam mir ziemlich bloed vor. Ich hatte eine Vollblockade und wunderte mich, dass die Baeckersfrau nicht wusste, was ich nur meinen konnte. Ein paar Sekunden Stille, ein aehh…mmhhh…na…ehm….Dann sagte ich einfach das englische Wort in dem deutschen Satz, das klang dann so: “…und sie sagte, es sei nur Wasser und Flour drin, das sei alles…”. Nun erntete ich einen noch fragenderen Blick als zuvor und die Augen fielen fast aus dem Gesicht. Ich glaube, sie wusste mit meinem denglisch nichts anzufangen. Mir war es peinlich, weil mir das Wort MEHL wirklich nicht eingefallen ist. Selbst als ich es gerade eben Nathan erzaehlen wollte…stockte ich und dachte, verdammt noch mal, das kann doch jetzt echt nicht sein…bis er und ich dann gleichzeitig MEHL sagten.
Deutsche Sprache schwierige Sprache, vor allem, wenn man sie immer seltener spricht.
Da ich ja nun ein Festnetztelefon und die neue tolle supercoole deutsche Nummer habe, werde ich zum Glueck wieder etwas in Uebung kommen. Meine Schwester und mein Vater, mein Freund H. und mein Freund O. haben bisher alle schon ueber meine Wortaussetzer schmunzeln muessen.
Ich finde das gar nicht witzig und schreibe daher nun mit Genuss diesen Blogeintrag. So!
(Wer Fehler findet, darf sie behalten.)
There it is again – the mean blog language struggle
Feb 1, 2009 ~ filed under: Blog & English ~ 2 comments »There it is again. I am annoyed of my struggle if I shall write my posts in English or in German. I know that it must be very confusing for my readers that I once write in German and then a few times in English again. I’m sorry for that. It has been a long time since I looked in to my statistic program, which told me recently that more links from Germany hit my blog than from elsewhere in the world. I could have lost my English readers in that time when I switched to my writings in German. Or in the time when I didn’t write much here anyway. Well, most comments that I get are from Germans, so I wonder if it makes any sense to write in English any further?
I thought, now that I live in an English speaking country, it makes it easier to quickly write my thoughts down in English and it would be a good practice. Otherwise, family and friends who called me lately, recognised that I am slightly losing German words. Actually, it often takes me a few seconds until I find the correct word in German. I always thought, when people came back from living a longer time with the English language and could not speak proper German anymore, it was more “acting” than “natural”, if you know what I mean. Well, I don’t speak German here at all…only when my parents call me once in a while (once a month or so). A good friend from home wants to call me on a regular basis now, so that I stay in practice…for my German!
No worries, I think I can still write funnier posts in Germany anyway. I think my sweet (lol) character is coming through my writings in German language a lot better. However, I also like to write in English. I just cannot play with the language as good as with my mother tongue.
Still, I am not sure how to solve my writing blockage.
I don’t want to do the effort and write every posting in English AND German, even that I know, it would suit everyone.
Dear English speaking/reading visitor, if I am switching back to write in German language, I am sorry, because I didn’t know that you were reading my blog.
Bankenkrise
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