Die Antwort von e*Bay
auf mein gestriges Problem.
(…)
Die von Ihnen angebotenen Spiele “Golden Eye 007″ und “Duke Nuken”
wurden von der Bundespruefstelle fuer jugendgefaehrdende Medien (BPJM)
indiziert. Ihr Angebot hat daher gegen unseren Grundsatz zum Anbieten
jugendgefaehrdender Medien verstossen und wurde von uns geloescht.Aufgrund der gesetzlichen Jugendschutzbestimmungen duerfen in dieser
Form indizierte Artikel nicht beworben oder durch elektronische
Informations- und Kommunikationsdienste oeffentlich zugaenglich gemacht
werden. Dazu zaehlt auch der Verkauf auf eBay.Unser Grundsatz zum Anbieten jugendgefaehrdender Medien:
http://pages.ebay.de/help/policies/offensive.html
Lesen Sie bitte auch §4 des Jugendmedien-Staatsvertrags:
http://pages.ebay.de/help/policies/contextual/jmstv.html
Die Bundespruefstelle fuer jugendgefaehrdende Medien veroeffentlicht
regelmaessig Uebersichten der indizierten Spiele. Das amtliche
Mitteilungsblatt der Bundespruefstelle fuer jugendgefaehrdende Medien
(BPJM) koennen Sie unter dieser Adresse anfordern:
(…)
Warum wurden die unzulaessigen Angebote anderer Anbieter nicht
geloescht?Wir kuemmern uns aktiv darum, dass die gesetzlichen Bestimmungen und die
eBay-Grundsaetze auf dem Marktplatz eingehalten werden. Unser
Sicherheitsteam fuehrt regelmaessige Kontrollen durch und geht allen
Hinweisen unserer Mitglieder zuverlaessig nach.Wer mit seinem Angebot gegen die eBay-Grundsaetze verstoesst, muss mit
dem Abbruch des Angebots oder sogar rechtlichen Konsequenzen rechnen.Trotzdem ist es moeglich, dass unzulaessige Angebote nicht immer
gefunden und geloescht werden. Auf eBay werden jeden Tag Tausende neuer
Angebote eingestellt. Aufgrund der Vielzahl von Artikeln ist es nicht
moeglich, jeden Artikel individuell zu pruefen, bevor er auf dem
eBay-Marktplatz erscheint.
(…)
Wir bitten Sie, sich kuenftig nicht an den Angeboten anderer
eBay-Mitglieder zu orientieren, sondern an den Grundsaetzen von eBay.
Sie tragen damit erheblich dazu bei, dass sicheres und faires Handeln
auf eBay moeglich ist.
(…)
Wir wuerden uns freuen, wenn Sie Ihr Angebot erneut formulieren und
nochmals einstellen. In der Regel befinden sich durch uns geloeschte
Angebot in Mein eBay unter “nicht verkaufte Artikel”. Aufgrund
kurzfristiger technischer Probleme sind Ihre Angebote vollstaendig
geloescht wurden. Unsere Techniker arbeiten intensiv daran, den Fehler
zu beheben.Frau Cola(*), ich bitte um Ihr Verstaendnis und wuensche Ihnen fuer die
Zukunft noch viel Erfolg auf eBay.Mit freundlichen Gruessen
*Name n/a*
eBay-Sicherheitsteam
Es war also doch auch das 007 Spiel, wie BN gestern noch scherzhaft meinte…krass!
Na, dann werde ich das wohl nochmal einstellen, ohne die besagten zwei Spiele…na dolle Wurst.
Leider ist ja mein Artikel komplett gelöscht worden und ich muss mir den Text wieder neu zusammenfriemeln.
(*)Name geändert. 8-P
Nintendo64 Konsole angeboten und eBay kickt mich raus?
Sie haben bei eBay folgendes Angebot bzw. folgende Suchanzeige eingestellt:110242980460 - Nintendo64 Konsole + 1 Contr. + 6 TOP Spiele + Zubehör
Ihre eBay-Gebuehren fuer diesen Artikel wurden Ihrem Mitgliedskonto gutgeschrieben. Alle Bieter fuer diesen Artikel wurden von der Streichung informiert.
Ihr Angebot bzw. Ihre Suchanzeige verletzt jedoch den eBay-Grundsatz Jugendgefaehrdende Medien und wurde deshalb beendet. Gemaess unseren Allgemeinen Geschaeftsbedingungen duerfen Angebote bzw Suchanzeigen, welche gegen rechtliche Vorschriften oder die eBay-Grundsaetze verstossen, nicht bei eBay eingestellt werden.
Es ist verboten, jugendgefaehrdende Traegermedien bei eBay anzubieten. Bestimmte Traegermedien (z.B. Buecher, Zeitschriften, Bilder, Plakate, Schallplatten, Audio- und Videokassetten, DVDs, CDs oder CD-Roms) duerfen weder verbreitet, ueberlassen oder angeboten noch Kindern und Jugendlichen zugaenglich gemacht werden.Folgende Traegermedien bei eBay anzubieten ist unzulaessig:
- jugendgefaehrdende (indizierte) Traegermedien
- schwer jugendgefaehrdende Traegermedien
- Traegermedien, die mit “Keine Jugendfreigabe” oder “Freigabe ab 18 Jahre” gekennzeichnet sind
- Bildtraeger mit Filmen oder Spielen, die nicht gekennzeichnet sindEs ist bei eBay verboten, Filme oder Spiele anzubieten, die von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder von der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) mit der Freigabe “ab 18″ bzw. “Keine Jugendfreigabe” gekennzeichnet sind oder nicht geprueft wurden.
Ist ein Musiktitel durch die Bundespruefstelle fuer jugendgefaehrdende Medien in die Liste der indizierten Medien aufgenommen worden darf er nicht bei eBay angeboten werden.
Symbole des Nationalsozialismus bzw. Artikel mit Bezug zum Nationalsozialismus duerfen bei eBay nicht angeboten werden. Hierzu zaehlen Tontraeger mit antisemitischen oder den Nationalsozialismus verherrlichenden Inhalten.
Was soll denn der Scheiss??
Ich habe diese Nintendo64 Konsole samt Spielen 
vor ein paar Stunden bei eBay reingesetzt. War mir gar nicht bewusst, dass da was jugendgefährdendes dabei ist. Wenn ich nur wüsste was, dann würde ich es rausnehmen. Ich kenne die Spiele nicht…ist auch nicht meine Konsole (ächem), will das blöde Ding loswerden…nur wie jetzt?
Hat jemand Interesse? Oder weiss wer, welches Spiel dieser Spiele (siehe Foto) only ab 18 Jahre ist, bzw. als jugendgefährdend eingestuft ist?
Please help anyone?!
Als wäre es nicht schon genug
Nun auch noch das!
Diagnose: Laktoseintoleranz.
War heute beim Internisten.
Mistverdammter…es hat mich doch irgendwie ganz schön getroffen, obwohl ich ja nun schon so gut wie alle Allergien habe und mir denken konnte, dass ich von nix verschont werde. Vor allem habe ich ja bereits ne Kuhmilch und Ziegenmilchallergie, aber man sagte mir, dass ne Lactoseintoleranz nichts mit ner Milchallergie zu tun habe, daher hatte ich noch Hoffnung…
Schade auch, ich habe dann einfach mal beides. Gib mir alles…F**k!
Wie ich beim Frauenarzt bereits erfuhr gibt es keine Anti-Baby-Pille auf dem Markt, die laktosefrei ist.
Da gäbe es nur den Nuvaring (den ich ja eh bevorzuge), den es aber nicht weltweit gibt und den man nicht nehmen kann, wenn man keinen Kühlschrank in der Nähe hat (Bsp.: auf Reisen in heißen Gebieten, Australien ole). Nur was ein Glück, dass der Nuvaring in Australien im Oktober 2007 eingeführt wurde. Yay, ein Lichtblick.
Aber meine Antihistaminika (Tabletten gegen meine Allergien) kann ich nicht mehr nehmen, da sie alle Laktose als Bestandteil haben. Tolle Wurst. Der Arzt meinte, es gäbe evtl. EINE Variante von Aerius (die ich bisher am besten vertragen habe und die nicht müde machen); die könnte man mal testen. Allerdings ist Aerius nicht so stark wie andere Tabletten und hilft bei schlimmen Schüben nur bedingt.
Ich denk jetzt mal positiv und hoffe, ich bin in down under eh beschwerdefrei und brauch keine dieser Tabletten zu nehmen.
Dennoch hätte die Natur mir ne Lactoseintoleranz doch auch einfach ersparen können, oder? Ich habe das Gefühl ich durchlaufe hier einen Test nach dem anderen, was meine Gesundheit und meine innere Stabilität angeht…Ganz schön viel in letzter Zeit.
Somit weiss ich seit heute: das mit den Milchprodukten und mir wird nie wieder was. Nix auf Zeit, sondern forever.
Ja, wat soll ick sagen, so bleibt man auch schlank. ;–P
Gezwungenermassen HosevonHüfterutsch also. Ist nicht toll, aber momentan Dauerzustand. Alle regen sich über Size Zero auf und ich bin froh, wenn sie ohne Gürtel passt. Well…47 Kilos und no Arsch in Hose halt. Gibt Schlimmeres. Immer. Kopf hoch.
EDIT (11.4.):
(Weltweite Verteilung der LI-Erkrankungen…gibt anscheinend nicht mehr viele Bevölkerungsgruppen, die Laktose vertragen)
Meine Zöliakie (zu deutsch Glutenunverträglichkeit) kann eine Ursache für die LI sein. Na super, beides ist bislang nicht heilbar. Da hilft nur Verzicht und Disziplin und sich die übrigen Rosinen des Lebens herauspicken. Zum Beispiel ins tollste Land der Welt ziehen und mit dem tollsten Mann der Welt zusammensein und ganz viel toll-leckeres Sushi essen und ganz viel gute Laune machende Sonne in der sonnenreichsten Stadt Australiens tanken. Kein Grund den Kopf hängen zu lassen.
Fürs Protokoll: Callax Offizielles Widerspruchsschreiben und Rückbuchung
Hinter den Cola-Kulissen passiert eine Menge und wenn ich alles hier niederschreiben sollte, dann würde ich nie in down under ankommen. Es halten mich viele Dinge beschäftigt, unter anderem auch die Klärung der angeblichen Telefongebühren, die ich über die Vorvorwahl von Callax verursacht haben soll. Ich habe nun den zweiten Einzelgesprächsnachweis erhalten, in dem weitere Gebühren gefordert werden, die auf dem ersten Einzelgesprächsnachweis nicht ersichtlich waren. Die Daten sind falsch, was man schon dadurch erkennt, dass sich Daten und Zeiten überschneiden, so soll ich am 14.2. von 1:01 Uhr nachts für 60478 Sekunden (16.5 Stunden) am Stück (!) mit ner mr.Natey’s Mobilnummer telefoniert haben und dann bereits um 1:39 Uhr wieder ein Gespräch zur selben Nummer für die Dauer von 1151 Sekunden geführt haben. Zeitgleich zwei Gespräche mit ner analog Leitung? Callax, ihr glaubt’s doch selbst nicht, oder? Dann ist da noch ein Gespräch vom 13.2, das ich nachts um 2:08 Uhr für 1759 Sekunden geführt haben soll.
Ich habe diese teure Vorvorwahl nicht gewählt, basta. Deshalb ging letzte Woche folgendes Schreiben per Einschreiben raus:
Datum: 1.4.2008
Widerspruch Gebührenberechnung 13.2.-14.2.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit widerspreche ich Ihren berechneten Gebühren von brutto 77,66 Euro, die durch Gespräche mit einer australischen Mobilfunknummer entstanden sein sollen.
Wie Sie mir bereits mitteilten und bestätigten, habe ich Ihre Nummer noch nie vorher gewählt. Ich habe dies auch in meinen zurückliegenden Telekomrechnungen überprüft, Ihre Nummer taucht dort nicht einmal auf.
Wie hinlänglich bekannt ist, wurden wiederholt von Ihnen Tarife falsch berechnet, dies dürfte auch in meinem Fall gegeben sein.Wenn Sie in meine Telekomrechnung Einblick haben, sehen Sie, dass ich nur für wenige Cents pro Gespräch und insgesamt wenig bis gar nicht telefoniere und wenn dann vor allem nicht mitten in der Nacht. Ich nutze feste Vorvorwahlen mit Ansagen und kenne Ihre 01077 Nummer nicht einmal.
Sie sagten mir, Sie würden mir die zu Unrecht erhobene Gebührensumme über 77,66 Euro mit der nächsten oder übernächsten Telekomrechnung als Gutschrift verbuchen. Ein Gespräch mit der Telekom ergab, dass diese die Abwicklung dieser Art mit Fremdunternehmen nicht übernimmt. Mir wurde gesagt, Sie müssten mir das Geld direkt zurück überweisen, aber als Gutschrift über die Telekom würde es nicht funktionieren.
Da ich Ihren Angaben anscheinend nicht sicher trauen kann werde ich nun meine Bank beauftragen eine Rückbuchung vorzunehmen, um die Gutschrift damit vorzuziehen, denn ich verlasse Deutschland in ca. zwei Wochen und werde dann in Kürze auch mein Bankkonto nicht mehr haben, was das Warten auf Ihre Gutschrift (über die Telekom) zu einem Unterfangen werden ließe. Die Telekom ist über die Rückbuchung informiert.
Ich bedanke mich für Ihren bisherigen netten Umgang mit Kunden bei Ihnen an der Hotline und stehe für eventuelle Fragen noch bis ca. 15. April zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
mein Name
Buchungskontonr. 56xxxxxxxx
ReNr.: 97xxxxxxxx (11.3.2008)
Seit heute habe ich das Geld wieder auf meinem Konto, da ich es gestern habe zurückbuchen lassen.
Nun muss ich den Telekombetrag wieder an die Telekom überweisen, aber ohne den Betrag von Callax. Ich rief gerade bei der T-Com an, um die Bankdaten sicherheitshalber noch mal abzugleichen. Dabei sagte mir der nette Herr, dass diese Rückbuchung problematisch ist, da der Fremdanbieter sein Geld schon habe und nun die Telekom diesen Betrag von 77,66 Euro von denen anfordern müsse. Arghhh…aber genauso so wurde es mir ja letzte Woche von offizieller Stelle geraten!
Ich rief also wieder Callax an und diese Dame sagte mir, dass sowieso nur eine Gutschrift über das 16.5 Stunden Gespräch erfolgt, die anderen zwei Gespräche seien so zustande gekommen, aber man werde es noch mal technisch prüfen lassen. Sie versicherte mir, dass die Gutschrift über die Telekom erfolge und ich versuchte ihr deutlich zu machen, dass ich unsicher sei, ob das Geld wirklich bei mir ankomme und dass es mein Konto in 3 Wochen nicht mehr gäbe und wo das Geld dann landen solle.
Die T-com sagt aber, dass es so nicht läuft, denn das Fremdunternehmen habe sein Geld schon und die nachträgliche Gutschrift würde nur direkt zwischen dem Unternehmen und mir als Kunden abgehandelt werden. Die müssten mir also die zu Unrecht eingezogene Summe direkt an mich zurück überweisen.
Well, what shall I do, whom shall I trust? Ist doch echt zum Kotzen, das ich mich noch mit sowas in meinem Auswanderungsstress befassen muss.
Als die Dame erfuhr, dass ich den Gesamtrechnungsbetrag der Telekom bereits per Rückbuchung wieder auf meinem Konto habe, meinte sie, dass ich also nun keine Gutschrift mehr erhielte und nach technischer Prüfung dann evtl. noch ein Schreiben kommt, ob die anderen zwei Gespräche noch zu bezahlen sind, weil sie doch stattgefunden haben. Ich sagte ihr, dass ich bereits mit der Person Kontakt aufgenommen habe und diese Gespräche so nicht vorgekommen seien und dass man das ja auch von dessen Mobilfunkbetreiberseite aus technisch prüfen lassen könne. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich mich weigere auch nur eins der Gespräche zu bezahlen, weil ich sie nicht geführt habe und dass es mir nicht um 3 Euro ginge, sondern ums Prinzip, dass ich nicht deren technische Mängel ausbade.
Ich frage mich, ob Callax nun der T-Com diese 77,66 Euro gutschreibt oder wer nun wem…und überhaupt. Ich glaube die Dame am anderen Ende war etwas überfordert, das Problem ganzheitlich zu verstehen.
Nach 25 Minuten Auseinandersetzung und versuchter Klärung, einigten wir uns, dass Callax eine technische Prüfung vornimmt und ich eventuell dann noch ein Schreiben erhalte, falls ich diese 3 Euro für die anderen zwei Gespräche zahlen soll. (Was ich natürlich nicht machen werde, ausserdem bin ich dann wahrscheinlich eh schon down under).
In Kurzform:
- T-Com —-> Lastschrift—122,13 Euro—> von missyCola’s Konto.
- Angemahnter Betrag von Callax 77,66 Euro.
- missy schreibt Widerspruch und telefoniert sich dusselig, at least kostenlos, da 0800er Nummern.
- T-Com hat Weiterleitung an Callax evtl. bereits vollzogen. (Die haben ihr Geld wahrscheinlich schon, so genau konnte mir das keiner sagen).
- missyCola—> Rückbuchung 122,13 Euro—auf missy’s Konto.
- missy—überweist 44,48 Euro—an T-Com, mit Hinweis, dass nicht an Callax weitergeleitet werden soll, damit die wissen, welches Fremdunternehmen kein Geld bekommen soll (und wohin nun die T-com entweder nicht weiterleitet oder von wem sie was zurückfordert?).
- Warten was passiert.
Langer Seufzer…
March 28, 2008 - 5:34 pmFürs Protokoll: Antwort von Callax (01077)
Diese E-Mail kam soeben rein…
Liebe Frau Ipsen,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie wir Ihnen bereits mitteilten, wurden die von Ihnen beanstandeten Gespräche aus Rechnung Nr. 9720085564 der Deutschen Telekom AG von unserer Technik überprüft.
Folgende Verbindung(en) kam(en) zustande, die Einwandfreiheit kann jedoch nicht garantiert werden.
04351xxxxxx
0061450xxxxxx
Australien
60478s
14.02.2008 01:01:52
74.0925
Alle weiteren Verbindungen kamen einwandfrei zustande und wurden über die im Einzelverbindungsnachweis angegebenen Zeiträume geführt.
Haben Sie die Rechnung der Deutschen Telekom AG fristgerecht und in vollem Umfang gezahlt, so werden wir Ihnen die monierten Gebühren in Höhe von brutto € 74,09 auf der nächstmöglichen Rechnung von der Deutschen Telekom AG gutschreiben. Dies kann jedoch leider aus technischen Gründen in einigen Fällen auch erst die übernächste Rechnung sein.
Unseren telefonischen Support erreichen Sie montags bis freitags von 09:00 bis 17:00 Uhr.
Wir hoffen Ihnen hiermit geholfen zu haben.
Mit freundlichem Gruß
Ihre Callax Telecom Holding GmbH
i. A. Nurgül Demir
Ähm, der Wortlaut kommt mir so bekannt vor. Was soll man dazu noch sagen? Bis auf ein paar Ausnahmen wurde dieser Brief aus fast den gleichen Textbausteinen zusammengesetzt, wie der letzte und erste Brief. Und wieder stimmt die Summe nicht. Es geht um 77,66 Euro und nicht um 74,0925 Euro (oder was soll die Zahl bedeuten, steht ja nicht mal ne Währung dahinter). Ich habe hier KEINE Antwort auf mein Schreiben vorliegen. Saftladen!
Schade, dass es gerade kurz nach 17 Uhr ist und deren telefonische Hotline geraaaade geschlossen ist. Gut gemacht Callax, schon noch ein Wochenende eingebaut, bevor man euch wieder erreichen kann. Ihr werdet von mir hören! Ich bin jetzt nämlich richtig sauer! Und wer mich kennt, weiss, was das bedeutet! Bis Montag ihr Arschgeigen.
Ich hasse Unprofessionalität. Ja, ist mir jetzt egal, wenn es dieses Wort nicht gibt. Ich sach nur eins: zieht euch warm an!
Sehr interessant, wenn man einfach mal nach Callax und Problemen g°°gelt…dann findet man unter anderem das hier:
Eine Woche lang falsche Tarife berechnet - automatische Erstattung, 25.02.2008
Wer zwischen dem 24. Dezember und dem 31. Dezember 2007 über die Call-by-Call-Anbieter aus dem Hause Callax bzw. 01058 telefoniert hat, dem wurden sehr wahrscheinlich falsche Tarife berechnet. In den meisten Fällen dürften die Beträge auf der Telefonrechnung deutlich höher ausfallen, als vom Nutzer erwartet.
In besonders drastischen Fällen gibt es Preisunterschiede um den Faktor Zehn. So wurden beispielsweise Gespräche nach Kanada über die 01037 für 9 Cent pro Minute abgerechnet - laut der Preisangaben der 01037 hätte dieser Tarif jedoch bei 0,88 Cent pro Minute liegen sollen. (…)
Nach Angaben der Callax Holding handelt es sich um einen Abrechnungsfehler, der auf der Billing-Seite entstanden sei. So seien bei allen Gesellschaften sehr vermutlich in der gesamten Zeit die Tarife des 23. Dezember abgerechnet worden, nicht aber die jeweils gültigen. Betroffen seien alle Netzkennzahlen der Holding. Dabei handelt es sich neben der 01077 von Callax selbst auch um die 01058, 01029, 01030, 01037, 090050 (Centalk), 0900531 (Centel), 01027 (Dialmex), 01054, 010058 (Pennyphone), 010029 (TelemediaConnect) und 010057 (Voipgo).
oder auch hier:
Das Problem sei der Callax schon seit einiger Zeit bekannt, sagte ein Mitarbeiter des Unternehmens auf Anfrage von teltarif.de. Die korrigierten Datensätze seien auch schon an die Deutsche Telekom weiter gegeben worden, so dass erste Kunden in diesen Tagen die Erstattungen auf ihren Telekom-Rechnungen sehen werden. Allerdings kann es bei Kunden, die sich aufgrund der falschen Tarife zu einem Ausbuchen des strittigen Betrages entschieden haben, zu Problemen kommen. Der teltarif-Redaktion sind zudem Fälle bekannt, die sich schon in der Mahnung befinden. Hier rät der Anbieter, dass die Kunden sich an den Kundendienst und den Inkassodienstleister wenden. Diese seien jeweils über die Probleme informiert worden.
(via)