like a rolling stone since 2005
You don't love a woman because she is beautiful, but she is beautiful because you love her.

Puuuuuust

missyCola @ 6:32 pm Kategorie: Diary

Man, ist das staubig hier. Hust…Pust….staubwedelnd umschauend…

hello

Huhu, jemand da?

Ich muss gestehen, ich war seit fast drei Wochen nicht mehr online. Ziemlich genau seit dem Zeitpunkt, als ich mit meinem neuen Job angefangen habe. Ich arbeite in einer der groessten Agenturen West Australiens, die Krankenschwestern und -pfleger an Hospitale, Pflegeheime, und dergleichen vermittelt. Wie ne Arbeitsagentur, die Jobs vermittelt, so vermitteln wir zwischen Krankenhaeusern und dem Personal. Ich arbeite als Rezeptionistin und office managerin. Letzteres trifft es wohl eher, denn mein Aufgabengebiet uebertrifft das einer Rezeptionsdame vollkommen.
Tja, so ein 8.30 to 5-Job haelt einen ganz schoen ab von den schoenen Dingen des Lebens, wie zum Beispiel vom Bloggen und sich via Chat/Netzwerk austauschen.
Leider kann ich waehrend der Arbeit nicht online gehen. Naja, sagen wir mal, ich darf es nicht und es wird eh alles gemonitored, was heisst, wenn ich es doch tue, wird es gesehen und ich will es mir ja nicht verscherzen. Mein Job ist eh anfangs so fordernd gewesen, dass ich gar keine Zeit gehabt haette, mal ueberhaupt an meine Online-Existenz zu denken. Das hat sich inzwischen geaendert. Ich langweile mich inzwischen sogar. Wer haette das gedacht? Am ersten Tag bin ich noch vor Wut und Erschoepfung in Traenen ausgebrochen, wollte den Job hinschmeissen, dachte ich sei ja wohl total unterbezahlt fuer das was ich leiste und koennen muss, doch inzwischen zahlt sich der Job aus, da der Stress sich gelegt hat und ich mir die Arbeit wirklich suchen muss, um mich nicht zu langweilen.

Haette ich wenigstens ne vernuenftige Internetleitung und nen vernuenftigen Laptop zuhause, dann haette ich zwischendurch bestimmt mal gebloggt, aber das WLAN bei uns zuhause funzt in letzter Zeit kaum noch und man muss den Laptop immer in die Luft halten, um wieder ne Verbindung zu bekommen und das ist mir alles zu anstrengend…nach nem langen Abeitstag, daher war ich einfach mal fast 3 Wochen nicht online. Ups!

Aber es scheint ja kaum jemanden zu stoeren, wenn hier nix steht, oder? :P

Danke Mau, dass Du mich erinnert hast, dass ich doch noch eine kleine feine treue Leserschaft habe …das hat mir zumindest heute auf die Beine geholfen und ich bin extra zur Uni marschiert, um hier das tolle schnelle Internet und die tollen riesigen MacPro Desktops zu nutzen. :)

Ich gelobe Besserung, ok?
…meine ich das wirklich ernst?…kann ich es…?

Free Willy? No, Free Wally!

missyCola @ 11:40 pm Kategorie: Diary & Perth & Pix

Nun mal wieder ein rein deutscher Eintrag. Ich hoffe, ich habe meine deutschen Leser eh nicht schon alle vergrault, da ich wieder mal mein Englisch-Deutsch-ZickZack schreibe. Man kann es ja nie allen recht machen…auch wenn man es gerne will. Und dann denkt mein Hirn nun wieder hauptsaechlich in englischer Sprache, was das Bloggen auf Englisch noch einfacher macht.
Nun also ein langer Eintrag nur fuer die Daheimgebliebenen (falls noch jemand mitliest):

Wie ihr vielleicht dem vorherigen Eintrag entnehmen konntet, haben wir seit einiger Zeit einen blinden Passagier, bzw. einen ungebetenen Mitbewohner in unserem Haus. Eine Maus, der wir den Namen Wally verpasst haben.
So ein niedliches kleines flinkes und leider immer hungriges Tierchen. Ich habe mich mit ihr, der Maus, angefreundet. Sie kam sogar bis auf wenige Zentimeter an mich heran. Hat mich beschnueffelt. Hat brav alle Kokosflocken gegessen, die ich fuer sie auf den Boden gestreut habe. Meine Gutmuetigkeit sollte schneller als bald bestraft werden.

Leider wurde sie uebermuetig und hat sich in meiner Kommode so richtig wohlgefuehlt und in meine Unterwaesche und meine Socken geschissen. Ich hoffe, sie hat nicht auch gepiescht, denn das konnte ich mit blossem Auge nicht erkennen. Auf jeden Fall war es danach aus mit unserer Freundschaft. Ich holte das Kriegsbeil hervor.

Nathan baute sogleich eine bereits in der Vergangenheit erprobte Lebendfalle und versicherte mir, dass ich nicht alle meine Klamotten umraeumen muss, was ich naemlich sofort tat, denn wir wuerden die Maus noch am gleichen Abend fangen. Ahja, dachte ich und war gespannt.

Nix tat sich. Wally ass die Spur aus Sonnenblumenkernen und Kokosflocken, die zur Falle fuehrte, leckte sogar einen Teil der Ernussbutter ab, die wir auf die Dose spachtelten, aber ging anscheinend nicht AUF die Dose, sondern leckte alles aus sicherer Entfernung ab. Schlaues Tier. Geduld ist eine Tugend und ich habe davon eindeutig zu wenig.

Das Ende vom Lied ist, dass unsere kleine suesse Maus inzwischen neue Wege erkoren hat, zum Beispiel kann sie anscheinend gut klettern oder die Waende hochlaufen.
Wally hat naemlich ein grosses Loch in mein 1kg Mehlpaket gekaut, welches in einem in die Wand eingelassenen Schrank, hinter verschlossener Tuer, auf Regalhoehe Zwei (ca. 1 Meter vom Boden) befand. dining table (hinter den weissen Tueren)
Im Schrank war kein Anzeichen zu finden, wie sie da reingekommen war. Kein Loch in der Rueckwand, kein Spalt nirgendwo. Wir waren echt sprachlos! Und dann ausgerechnet mein teures gutes glutenfreies Mehl. Ich war so sauer!

Dann, ein paar Stunden spaeter, nahm ich einen unserer Toepfe, samt Deckel und wollte mit der Zubereitung unseres Dinners anfangen, da fiel, als ich den Deckel aufsetzen wollte, ein kleines Stueck Kacke auf den Herd. Mhhh, wie angenehm!! :mad:

Die Kacke kam wohl aus dem Deckel. Aber Moment, wie kommt Mausscheisse auf das zweite, hoeher gelegene Drehregal im Eckschrank? Die beiden drehbaren Regale sind aus Metallstreben, da ist keine Moeglichkeit fuer ne kleine Maus dran hochzuklettern. Und aus dem Stand so hoch springen, kann sie bestimmt nicht. Ich dreh durch!!
Dann schaue ich in alle anderen Toepfe und Pfannen, die wir schon bewusst nur auf das zweite erhoehte Drehregal gelegt haben, und siehe da, in allen Pfannen sind typische Mausekoettelchen zu finden und in einer Pfanne klebte ein Koeddelchen sogar in etwas Nassem…Pipi? Na fein!

Nun wissen wir also, dass unsere Maus auch dort hinkommt, wo wir nie gedacht haetten, dass sie hinkommt.

Das Thema laesst mich nicht locker. Wer mich kennt, weiss Bescheid.
Ich schnappe mir das Internet (geht das ueberhaupt?) und nachdem ich ‘how to catch a mouse’ in die Suche eingegeben habe, erschienen zig Seiten mit allerhand guten Tipps.

Die erste Seite, die ich fand, war diese hier; samt gezeichneter Anleitung, wie man eine Maus faengt, ohne sie zu toeten. Prima, so einfach kann es sein.
Dann las ich noch in der Wiki hier und sah mir ein sehr lustiges Video mit vielen Tipps an und entschied mich fuer die einfachste und billigste Variante Nummer Eins.

Eine leere Klorolle zur Hand, etwas Erdnussbutter als kleines Haeufchen ins letzte Drittel geschmiert und die Rolle am Ende unseres Couchtisches platziert, so dass sie fast vorne ueber tippt, darunter/davor unseren hohen Eimer, der noch die alte selbstgebastelte Falle enthielt. An den Couchtisch lehnten wir laengliche Kissen, damit Wally es einfacher hat, auf den Tisch zu kommen.

Voller Vorfreue gingen wir dann gestern ins Bett.
Naja, ich zumindest. Nathan doesn’t really care, also ihm ist es fast egal, ob wir die Maus fangen, er will nur nicht mehr mein Genoergel sich anhoeren muessen. Gnihi.
Natuerlich findet er es auch eklig und nervig, aber wie Maenner manchmal so sind…es gibt wichtigere Dinge, um die man(n) sich kuemmern muss.
Ich war es auch, die fast vorm Weckerklingeln quicklebendig aus dem Bett sprang um nachzusehen, ob die Maus in die Falle gegangen war. Hatte ich erwaehnt, dass ich bereits in meinen Traeumen auf Mausfang ging? Nicht? Dann wisst ihr es jetzt!

Schon von Weitem hoerte ich ein Rascheln und wusste, sie MUSS in dem Eimer sein, den wir ja zur Haelfte mit Plastiktueten ausgestattet hatten, damit die Maus “weich” faellt. Alles nur zum Wohl des Tieres.
Ich trat an den Eimer heran und schwupps, da sah ich Wally grad noch sich schnell unter dem Plasticktuetendickicht verstecken. Grandios, es hatte also funktioniert! Und so schnell! Juchhu!!

Auf dem Couchtisch lag dieser Zettel, von meiner Mitbewohnerin verfasst:

Wie lustig, dass sie das noch schnell gereimt hat, bevor sie zur Arbeit gegangen ist.
Aber ich muss sagen, es war wirklich ein sehr befreiendes Gefuehl, zu wissen, dass man diesen kleinen Plagegeist los ist. Was fuer eine Wohltat; ehrlich!

Am Nachmittag wurde Wally dann ein paar Kilometer entfernt, freigelassen. Das sah dann so aus:

Nathan mit Wally kurz vor der Freilassung:

Ein Blick in den Eimer vor der Freilassung:

:)

Geniesse die Freiheit und ich bin mir sicher, du findest schnell neue Freunde:

So, nun heisst es abwarten, horchen und nach neuer Mauskacke gucken, denn es kann ja sein, dass wir mehr als eine Maus haben.

Fotos mit Handy geschossen, daher die mittelmaessige Qualitaet

Bookmarkingsicherungsmissgeschick

missyCola @ 12:12 pm Kategorie: Diary

oder wie man fein säuberlich alle Bookmarks zu einem Online Bookmark Dienst transportiert und sich den schönsten und besten Ordner mit Namen “Australia” bis zum Schluss aufhebt, um ihn ordentlich wegzusichern und sich dann verklickt und ihn löscht und es anscheinend nicht rückgängig machen kann. Schade auch. Weg sind sie, alle meine Bookmarks zu der headline Australien. Na, es heisst ja so schön: was man nicht weiss, macht einen nicht heiss. Etwas frustig ist es aber schon. :(

Gibt es nicht für alles ein “undo”? Anyone?

Twitter is down

missyCola @ 9:45 am Kategorie: Diary & Travel

Ach, Twitter scheint ein technisches Problem zu haben.

Dann muss ich eben schnell einen “was ich gerade mache”-Eintrag hier hinterlassen:

# good morning, just called quantas and ordered my special gluten-milk-free on board meal. yay! plus i can bring my own food. nice!#

:)

Und da ich hier noch etwas mehr Platz habe, kann ichs gleich dazu schreiben:

Habe im Quantas Büro in Deutschland angerufen und bei einer netten Dame mein “special meal” bestellt. Ich fragte, ob es möglich sei, nicht nur glutenfrei, sondern auch zugleich milchfreies Essen zu bekommen. Die Dame schaute kurz nach und meinte, dass bei dem glutenfreien Essen stehe, das auch keine Milchprodukte verwendet werden. Na, das klingt ja super. Sie meinte zwar auch, dass man nicht garantieren könne, dass es zu 100% glutenfrei sei, aber natürlich sichern die sich ab und nobody is perfect, I know. Solange ich keine normale Pasta oder Weizenbrötchen vorgesetzt bekomme, ist das schon ok. Das mit meiner langen Liste an anderen Lebensmitteln, die ich nicht vertrage, muss ich wohl für den einen Tag ignorieren, aber Milch und Gluten sind die Schlimmsten mit der höhsten Unverträglichkeit. Und ich will meinen Flug ja genießen und nicht von Bauchschmerzen und unangenehmen Toilettengängen geplagt sein.
Ich fragte, ob ich mir mein selbstgebackenes Brot (zur Sicherheit) mitnehmen könne, da ich im Internet bereits gelesen habe, dass trotz gluten-free meal doch z.B. ein Weizenbrötchen zum Essen geliefert wurde. Die nette Dame von Quantas meinte, es sei kein Problem, ich könne mir mein Essen natürlich mitbringen. Das sei ganz normal, dass empfindliche Personen sich zusätzlich selbst was mitbringen. Cool, dann werde ich auf jeden Fall ein paar Scheiben Brot mitnehmen. Und vielleicht noch ein paar Puffreisteile oder was mir sonst noch einfällt. Achja: ganz klar einen großen Satz an Ri*tter Sp*rt Marzipan und Zartbitter Schokolade. Macht ja auch satt und beruhigt die Nerven. :love:

ColaComputerNerd and her new gadget

missyCola @ 12:04 pm Kategorie: Diary & Good-Girl

Ein paar Zahlen und Fakten:
14.5.08 - 500GB - 103,45 Euro - minus 50,00 Euro (Gutschein)
16.5.08 - gegen 9:30 Uhr Postbote überbringt Paket - juchz!
16.5.08 - ab Vormittag ausser Haus
17.5.08 - Durchhänger, Paket ignoriert (was war nur mit mir los?)
18.5.08 (heute) - 9:00 Uhr- Wecker zwingt zum Aufstehen nach nur 7 Stunden Schlaf; gefühlten 5 Stunden (war ja leider nix mit früh schlafen bzw. Ausschlafen, da Rambazamba-Party-Gedöns vom gestrigen Tage noch bis spät in die Nacht und in leider hörbarer (bummbumm) Cola-Wohnnähe)
Gegen 9:15 Uhr aus dem Bett quälen und erstmal Schotten hoch und etwas schlaftrunken im Haus rumtorkeln
Gegen 9:25 Uhr Blick auf vernachlässigtes Paket im Wohnzimmer, Kamera gezückt und Auspackvorgang festhalten *fg*, Lesen der Beschreibung, Prüfen der Anschlüsse, etc.

9:39 Uhr, connecting 500 GB (GIGAbyte), mindestens 1000 mal fröhliches Cola-Glucksen.

10:00 Uhr - erstmal duschen, Zähne putzen, etc. *g*
11:00 Uhr - Kaffee & start of the day.

Hach ja wie schön, ich bin wieder in meinem Computer-Nerd-Behaviour, wie meine bessere Hälfte sagen würde. Aber da diese (bH) meine deutschen Worte auch verfolgt, weiss sie wohl nun spätestens eh Bescheid.
Ich bin nun im Besitz dieses schönen Teils und freue mich endlich meinen Laptop und sämtlichen Dateien auf externen Festplatten (2x 160GB IDE, 1x 14,2GB IDE, 1x 30GB IDE, 1×120GB SATA (bisher ungenutzt)) auf diese hübsche, große und hoffentlich zuverlässige Platte zu schieben. Sie hat alle Anschlüsse, die man (denke ich) braucht: USB, Firewire und eSATA (das neue und noch schnellere SATA mit bis zu 3GB/sec). Leider habe ich hier keinen eSata Anschluss an meinem Laptop und auch noch kein Kabel (es war keins im Lieferumfang dabei), aber da ich mir eh ein neues Notebook in down under zulegen muss (Mama bekommt ja meins), werde ich mal drauf achten, dass ich dann was mit eSATA machen kann. Bis dahin werde ich dann USB (laut Seagate 480MB/sec) oder Firewire nutzen. Oh, ich sehe grad, Mac unterstützt eSata nicht? Das’ ja blöd…hatte doch schon so ein feines MacbookPro im Auge…hmm…

Ok, erstmal connecten.
Die externe Festplatte wurde sofort erkannt (in gefühlten weniger als 60 Sekunden), obwohl in der Beschreibung steht, dass es Minuten dauern kann. Klappt ja schon mal gut.
Nun ist da so ne Software bereits auf der Platte (also nicht auf ner extra-CD), die man sich auf den Rechner ziehen und installieren soll. Da bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das will, bzw. sollte? Habe noch nicht herausfinden können, was mir diese Software bringt, denn darüber steht in der Ultra-Kurzanleitung nix. Muss dann wohl mal online suchen, ob sich die Festplatte in Rauch auflöst, wenn ich diese Software nicht benutzen will.

Genaugenommen habe ich nun 53,45 Euro für 500GB bezahlt, das sind gerade mal 10,69 Cent pro GB. Für meine 160GB Platten hatte ich damals 200 Cent pro GB bezahlt. Somit habe ich da ja echt ein Schnäppchen gemacht. Natürlich besonders dank meines Ama*zon-Gutscheins.

So, nun kann das Datenschaufeln beginnen. Dann kann ich meinen Laptop ja hoffentlich bald an meine Mama abgeben *schnüff*. Vor allem muss ich sie ja noch in die Benutzung einweisen. AuHa!

Wohin mit den Kork-Korken?

missyCola @ 5:52 pm Kategorie: Diary & Well-informed

Ich bin sehr umweltbewusst aufgewachsen. Es wurde sehr wenig bei uns im Haushalt weggeworfen. Wenn etwas weggeworfen wurde, dann wurde es in alle Einzelteile zerlegt und brav getrennt recycelt. Selbst die Plastiktüten, in die das typische Weissbrot aus dem Supermarkt eingepackt ist, wurde wieder und wieder verwendet. So kam es also wohl auch durch diese jahrelang vorgelebte Awareness, dass ich von jeder Flasche Wein den Korkkorken aufgehoben habe, weil ich wusste, man schmeisst sie nicht einfach in den Hausmüll, sondern bringt sie zum Winzer zurück oder zu einer Sammelstelle…oder so. Naja, das ist genau der Punkt. Nun habe ich eine Tüte mit diesen Korken gefunden und weiss nicht so recht wohin damit nun eigentlich? Also, das Internet musste wieder herhalten. Kurz in die Suchmaschine eingetippt und zu meiner Frage “Korken recyceln” unter anderem diese, teilweise sehr lustigen Antworten erhalten.

Leider gibt es keine Sammelstelle in meiner Nähe.
Habe nach zehnminütiger Onlinerecherche auch keinen Ort in meiner Nähe rausfinden können, der irgendwas mit Korken und Annahmestelle zu tun hat. Blöd sowas. Da die Winzer die Korken wohl nicht annehmen (wie ich unter erstem Link oben gelesen habe), bleibt mir wohl nix anderes übrig, als die gesammelten Korken im Hausmüll zu entsorgen oder sie versuchen beim Recyclinghof hier in der Nähe loszuwerden. Da ich da sowieso hin muss, wäre es noch nicht mal ein extra Weg. Hmmm…ich würd mich schon irgendwie sehr schlecht fühlen, die vielen Naturkorken einfach so in den Hausmüll zu werfen.

Cola im Rip-mus und Aufräumarbeiten

missyCola @ 10:54 pm Kategorie: Blogging & Diary

Ja, ich saß heute mal wieder länger am Computer, weil ich noch jede Menge CDs rippen musste (meine AudioCDs in den Rechner schieben und mp3s draus machen, zwecks Mitnehmung nach down under ohne Schleppung sämtlicher CDs). Und während ich so bei sommerlicher Hitze in meinen Computer starrte und CD für CD rein-und rausschob, dabei den fröhlichen halbbekleideten Leuten draussen beim Genießen des Sonnenwetters zuschaute, dachte ich mir, ich könnte doch meinem Blog mal nebenbei kurz wieder etwas Aufmerksamkeit schenken. Wo ich doch eh grad an den Puter gefesselt bin. Und siehe da: ich habe mal wieder etwas aufgeräumt und redesigned…was natürlich nur die eingefleischten Blogbesucher erkennen werden. Eigentlich wollte ich ein komplett neues (fremdes) Design über mein Blog drüberbügeln, weil mein eigenes Theme hier nicht widget-fähig ist und ich keine Lust und Zeit habe, es dahingehend anzupassen. Einige kennen ja vielleicht schon meinen Alles-Muss-Raus-Sales-Blog. Das verwendete Theme hat mir gut gefallen. Leider ist es auch nicht widgetfähig. Also bleibe ich erstmal bei meinem Design, wo ja auch viel Arbeit drin steckt und mir auch noch ganz gut gefällt.
Aber, was anderes kam mir in den Sinn. Schon lange überlegt und nun geschehen: Mein Gästebuch ist rausgeflogen! Wurde eh kaum beachtet-nutzt. Ich glaube, es wird keinem fehlen. Auch wenn viele Besucher da reingeklickt haben, hat dennoch nur der kleinste Bruchteil auch was reingeschrieben. Dafür ist die Headerstruktur, also die Link-Navigationsreihe im Kopfbild (home, about, etc.) nun aufs Wesentliche beschränkt. Ich habe die Links aus dem Header in die sidebar gepackt unter “Links”. Im Header findet sich nun ein Link, der sich “follow me” nennt. Dahinter versteckt sich die Möglichkeit, meinen Blog mittels RSS oder per E-Mail Benachrichtigung zu abonnieren. Dort kann man sich auch wieder aus dem E-Mail Abo austragen. Diese Seite gab es schon immer, nur fand ich, war sie in der Seitenleiste ganz unten zu sehr versteckt.
Unschwer ist auch die Veränderung der Größe der Header-Button-Links zu erkennen. Mir war so danach. Der Mensch braucht Veränderung und ich brauch davon immer ganz viel…wie ihr ja bereits wisst. Hihi.
Bald gibt es auch noch was Neues im Blog, was ich aber jetzt noch nicht verraten will.
Warum die “Links” und “Other Planets” in der Seitennavigation so doll eingerückt sind, weiss ich nicht. Habe es noch nicht herausbekommen, wie ich beides genauso einrücke, wie alles andere in der Seitenleiste. Ist ein listing Problem, aber entweder ich bekomme Listen-Bullets oder es steht alles zu weit rechts. So viel Zeit hatte ich dann doch nicht, das noch zu lösen.
Ich freu mich schon, wenn ich bald wieder ein klein wenig mehr Zeit zum Schreiben hier finden werde…naja, ich bin Optimistin. Grinsegrins.
Auf jeden Fall kehrt hoffentlich bald etwas Ruhe ein…ich bin ganz schön im A…..

Gutes und Schlechtes aus dem Hause Cola

missyCola @ 12:45 am Kategorie: Diary & Hairy

Zuerst das Schlechte?
Meine Waschmaschine scheint kaputt zu sein. Habe gerade zwei Waschladungen hintereinander gewaschen und beide Male war ein kleiner Schaumsee vorne links vor der Maschine, in der Größe einer Schallplatte. Hmm…nicht gut. Was kann das sein? Hab die Waschmaschine (mit einer Hand wohlgemerkt [=powercola] note: die neuen WM scheinen Leichtgewichte zu sein) nach hinten gekippt um mal drunter zu schauen, konnte da aber nichts erkennen, was es sein könnte. Sowas Blödes…da ich morgen/heute wieder bis abends auf der Arbeit hocke, werde ich es nicht schaffen bei der Bosch Hotline anzurufen. Habt ihr ne Idee, was es sein kann und wie ich es beheben könnte? Ich habe eine Bosch WFL 2464/01 und sie ist keine drei Jahre alt.
Naja, das zum Thema “irgendwas ist ja immer”. Seufz!

Dann lieber an das Gute von heute denken. Mein lieber AussieMann und ich haben es heute endlich mal wieder geschafft uns virtuell zu sehen und zu hören und dabei gab es sogar ein nettes Kompliment für mich. Obwohl, das ist ja doppelt gemoppelt. Komplimente sind immer nett. :)
Und nun wollt ihr sicher wissen, was er gesagt hat, nech wahr? Hihi…nun ja, es war etwas meine äusserliche Erscheinung Betreffendes. Er meinte Cola habe die Haare schön heute. Oh, echt? Da war ich doch gleich ein wenig verlegen. *strahl* Frisch gewaschene Haare sehen immer besser aus und dann trage ich sie auch gerne mal offen, aber dass es für ein Kompliment reicht, hat mich doch ganz schön gefreut (weil ich selbst ja immer so unzufrieden mit meinen Haaren bin). Hach ja, da fällt mir ein: zum Frisör muss ich aber eigentlich auch noch mal bevor ich fliege. Ist ja schon wieder fast 5 Monate her.

Wiedereröffnung von Cola’s Lonely Hearts Club

missyCola @ 3:57 pm Kategorie: Blogging & Diary

Seit 2006 gibt es in meinem Blog den eigens von mir erschaffenen Cola’s Lonely Hearts Club für die unzähligen einsamen Herzen da draussen.
Bisher hatte ich eine Unterseite für die Lonely Hearts, aber nun kam mir die grandiose Idee, die einsamen Singleherzen als posts (Beiträge) vorzustellen, bzw. zu listen, was den Vorteil hat, dass man die posts dann wie alle anderen Einträge auch, kommentieren kann. Somit kann man direkt zu dem jeweiligen Single einen Kommentar hinterlassen, ob anonym oder mit dem richtigen Namen, das bleibt jedem selbst überlassen. Die erste Kontaktaufnahme ist also vereinfacht. Die ursprüngliche Lonely Hearts Seite wird bald dicht gemacht, also bitte ändert die Verlinkung, falls eine bestehen sollte.

Die Lonely Hearts finden sich nun in einer Kategorie wieder, die sich, wie sollte es anders sein, “cola’s lonely hearts club” nennt. Ihr findet diese Kategorie unter den anderen Blogkategorien in der Seiten-Navigation unter “categories”. Ein weiterer Vorzug ist, dass man nun sehen kann, wann (Datum) das jeweilige Lonely Heart als solches eingetragen wurde und wie aktuell das Listing somit ist.

Wer auch gelistet werden möchte, darf sich gerne bei mir melden!!! Winke winke…huhu, hier her!!
Also liebe Singlemänner und Singlefrauen, strömt herbei und sichert euch ein schönes plauschiges Plätzchen in meinem Club der einsamen Herzen.
Eure echten Namen werden nicht genannt und eure Emailadresse ist nur MIR bekannt. Alles ganz safe. Also meldet euch! Wenn ihr ne Webseite oder ein Blog habt, kann ich es gerne zusätzlich verlinken, wenn ihr es wünscht. Cola’s Lonely Hearts Club feiert heute eine grandiose Wiedereröffnung und ihr seid live dabei! Das ist doch mal was. :king: Schampus für alle!! *plopp* *zisch* *plopp-plopp*

(anmeldungen werden unter planetcola at gmail punkt com entgegengenommen)

Klumpatsch

missyCola @ 5:30 pm Kategorie: Diary
packing papers

(c) by marsi

Es ist unglaublich, wieviel Papier sich in meinem Haushalt befindet. Ja richtig gelesen, Papier! Ich habe in den letzten Tagen immer mal wieder zwischendurch weiter ausgemistet. Wie ihr ja wisst, es geht bald 20000 Kilometer weit weg und ich nehme so wenig wie möglich mit. Ha, leicht gesagt. Wenn ich bedenke, dass ich schon seit mehr als zwei Jahren mein Hab und Gut nach und nach verhökere und immer noch sind die Ecken voll, dann fühle ich mich in meinen jungen Jahren schon als Messy. Sehen tat man die meisten Sachen gar nicht, aber auf einmal kommen sie alle zum Vorschein. Gemein! Was hat sich nur angesammelt. Am meisten ist es Papierkram. Und Papier kann ganz schön schwer sein! Hätte ich von Anfang an alles gewogen, es sind bestimmt schon über 100 kg in den Müll gewandert. Kataloge, Zeitschriften, Aktenordner vom Studium, teilweise noch Sachen aus der Schulzeit, die man aufheben wollte…ganz zu schweigen von den Rezepten aus (gefühlten) tausenden Zeitschriften, die sich angesammelt haben und schön archiviert in Klarsichthüllen in Stehordnern ihr Dasein fristeten. Tja, leider habe ich nie gern nach Rezept gekocht und jetzt, da ich nen Mann an meiner Seite habe, der das allerbest übernimmt, was brauch ich da noch Rezepte?? Hrhr. Na, und wenn, dann guck ich eh schnell im Internet nach Rezepten. Geht doch viel schneller mit der Suchfunktion dort. Schade nur, dass so viel Arbeit drin steckt, daher fällt es mir schon schwer sowas auszusortieren und/oder wegzuschmeissen.
Vieles wanderte schon in den Müll, aber irgendwie ist immer noch viel da. Mein Schatzi meinte, ich soll nicht so viel wegwerfen, sondern bei meinen Eltern verstauen. Will ich aber nicht. Entrümpelung tut gut und befreit! Endlich mal den ganzen Klumpatsch loswerden. Es hat mir in den letzten Jahren nicht gefehlt und heutzutage bekommt man doch alles im Internet (sagt die kleine InternetsüchtigeMaus).

Mit diesem Eintrag poste ich das erste Mal ein Foto (s.o.) direkt aus flickr. Mal sehen, ob es klappt und wie es aussieht. Das Foto ist natürlich frei zur Nutzung, keine Sorge, sonst würde ich es nicht verwenden. Is ja klar, ne.