Planet Cola
Learn the rules so you know how to break them properly.

Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam

May 17, 2008 ~ filed under: Deutsch & Germany & Visuelles ~ 0 comments »

Heute morgen in der Früh (edit: mitten in meiner Nacht) wurde ich durch Trommeln, Pfeifen, PowPow-Hau-auf-die-Pauke und schrilles Glockenspiel aus meinem sanften Schlaf gerissen.

Es war doch erst 5 Uhr morgens (ich hatte gerade mal vier Stunden geschlafen) und dieser Spielmannszug marschierte (wie jedes Jahr ein Wochenende nach Pfingsten) laut musizierend direkt vor meinem Haus vorbei:
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)

Dann kehrte er eine Stunde später, also um 6 Uhr wieder zurück und lief wieder an meinem Haus vorbei:
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)

Ich musste dennoch noch mal ein Auge zu tun, da ich ja erst um 1 Uhr morgens ins Bett gekommen und durch diese zweimalige Weckaktion irgendwie noch nicht fit zum Aufstehen war.

Und dann vorhin…ich hörte wieder diesen Spielmannzug-Sound und dachte ich bilde mir es ein, wieder das Glockspiel und die Pauke zu hören…so nach dem Motto: Ohrwurm aus letzter Nacht…hihi. Doch dieses Geräusch kam immer näher und tatsächlich, da waren sie wieder…alle fröhlich und beschwingt, wieder an meinem Haus vorbeimarschiert…so gegen 10 Uhr:
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic) Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic) Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)
Samt Bürgermeister und Gildevorstand:
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)
und der marching band folgenden fröhlichen Ecktownianern:
 Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)

Hier ein paar Hintergrund Facts:

Die Gründung der Borbyer Gilde erfolgte wahrscheinlich im 17.Jahrhundert. (…) Die Gildefeier beginnt eine Woche nach Pfingsten. Die sogenannten 3 tollen Tage in Borby. (…) Einer der Höhepunkte ist der Gildesamstag, an diesem Tag wird die Königswürde ausgeschossen. (…) In aller Herrgottsfrühe marschiert die Gilde und die TuS Eckernförde zum Wecken in Borby herum. Dann werden der Fahnenschwenker, die Majestät, sowie der Ältermann mit den Vertretern der Stadt abgeholt. Um 11:30 Uhr beginnt das Schießen auf dem Schießplatz an der Letzten Pappel. Gegen 18:30 Uhr, wenn der König ausgeschossen worden ist, marschiert die Gilde mit ihrer neuen Majestät, die von den beiden Juchfruun eingerahmt ist, zusammen mit einigen Honoratioren der Stadt durch die von jubelnden Bürgern gesäumten Straßen zur Wohnung des Königs.

In Kürze laufen sie wohl nochmal hier bei mir vorbei, dann nämlich zum Fahnenausmarsch zur “Letzten Pappel”.

Weitere Informationen rund um die Borbyer Gilde und das Programm der drei tollen Tage von Borby (dieses Wochenende) liest sich hier.

Nathan wäre bestimmt Feuer und Flamme und würde sicher auch gern Gildenkönig werden…oder wenigstens mit marschieren oder einfach nur Fotos aus dem Hinterhalt “schiessen”.  Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)

Hach ja. Noch ärgere ich mich über meinen gestärten Schlaf, aber bald werde ich es bestimmt vermissen…diese traditionellen Klänge und Gepflogenheiten in unserem kleinen beschaulichen Ekelenforda:  Ungewollt geweckt durch lautes Tamtam (pic)

Ausschlafen ist dann morgen.

Sister wohlbehalten at Colabase

Apr 25, 2008 ~ filed under: A-life & Deutsch & Germany ~ 0 comments »

My sister arrived for a sister-goodbye-visit.

Meine Schwester ist gestern wohlbehalten angekommen um mich vor Australien zu verabschieden und mir in meinen letzten Tagen mit Rat und bestimmt der einen oder anderen Tat (Packen, Aussortieren, Entscheidungen *g*, etc.) zur Seite zu stehen.
Aufgrund ihrer Anreise wurde auch in den letzten Tagen im Haus nebenan gewerkelt ohne Ende, um das Haus von den Renovierungsspuren zu befreien und es reinlich zum drin wohnen zu überlassen. Alles ist soweit fertig geworden, bis auf das Badezimmer. Well, da es einen Weg über den Dachboden ins Haus nebenan, nämllich meine alte Bleibe gibt, braucht man/Frau ja nicht mal Frische Luft schnappen, sondern geht Treppchen hoch, übern Dachboden, wieder Treppchen runter und ist im Bad im Haus nebenan. Der Dank gebührt dem Meister der Häuserzwischenwandtüreinsetzkunstzwecksverbindungsmassnahme. Nun schreibe ich diese Zeilen nach zwei drei Gläschen Prosecco, während mein Schwesterherz inzwischen schlummernd eine Etage über mir liegt.
Heute habe ich ne Menge geschafft. Mein Wohnzimmer ist bis auf den Esstisch nun komplett im Haus nebenan, somit schlafe ich heute die erste Nacht in dem frisch renovierten “nebenan”. Hier ist wenigstens nichts vom Chaos zu sehen, denn die Kisten und das Durcheinander ist drüben geblieben.
Ich fühle mich sehr befreit ohne den ganzen Krempel um mich herum. Morgen muss ich ….
krass, ich sehe gerade die Moorleiche im Fernsehen, die mein Opa damals beim Torf stechen ausgegraben hat…da läuft ne Doku auf Phoenix. Wenn der wüsste…das Mädchen von Windeby, das *oops* der Junge (aka Windeboy), der nur 14 Jahre alt wurde.
Okay, back to topic… morgen muss ich weiter packen und nun wo die Räume ziemlich leer sind entscheiden, was mit den restlichen Sachen passiert.
Einiges werde ich hier in Ecktown spenden. Mehr dazu aber, wenn ich mehr weiss, bzw. wenn mehr passiert ist. Falls ich also länger nicht hier zu lesen bin, liegt das daran, dass erstens meine Schwester gerade hier ist und ich auch sonst viiiiel um die Ohren habe. Geht ja bald los. Endspurt!

Nintendo64 Konsole angeboten und eBay kickt mich raus?

Apr 13, 2008 ~ filed under: A-life & Deutsch & Germany ~ 4 comments »

Sie haben bei eBay folgendes Angebot bzw. folgende Suchanzeige eingestellt:

110242980460 – Nintendo64 Konsole + 1 Contr. + 6 TOP Spiele + Zubehör

Ihre eBay-Gebuehren fuer diesen Artikel wurden Ihrem Mitgliedskonto gutgeschrieben. Alle Bieter fuer diesen Artikel wurden von der Streichung informiert.

Ihr Angebot bzw. Ihre Suchanzeige verletzt jedoch den eBay-Grundsatz Jugendgefaehrdende Medien und wurde deshalb beendet. Gemaess unseren Allgemeinen Geschaeftsbedingungen duerfen Angebote bzw Suchanzeigen, welche gegen rechtliche Vorschriften oder die eBay-Grundsaetze verstossen, nicht bei eBay eingestellt werden.
Es ist verboten, jugendgefaehrdende Traegermedien bei eBay anzubieten. Bestimmte Traegermedien (z.B. Buecher, Zeitschriften, Bilder, Plakate, Schallplatten, Audio- und Videokassetten, DVDs, CDs oder CD-Roms) duerfen weder verbreitet, ueberlassen oder angeboten noch Kindern und Jugendlichen zugaenglich gemacht werden.

Folgende Traegermedien bei eBay anzubieten ist unzulaessig:

- jugendgefaehrdende (indizierte) Traegermedien
- schwer jugendgefaehrdende Traegermedien
- Traegermedien, die mit “Keine Jugendfreigabe” oder “Freigabe ab 18 Jahre” gekennzeichnet sind
- Bildtraeger mit Filmen oder Spielen, die nicht gekennzeichnet sind

Es ist bei eBay verboten, Filme oder Spiele anzubieten, die von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder von der USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) mit der Freigabe “ab 18″ bzw. “Keine Jugendfreigabe” gekennzeichnet sind oder nicht geprueft wurden.

Ist ein Musiktitel durch die Bundespruefstelle fuer jugendgefaehrdende Medien in die Liste der indizierten Medien aufgenommen worden darf er nicht bei eBay angeboten werden.

Symbole des Nationalsozialismus bzw. Artikel mit Bezug zum Nationalsozialismus duerfen bei eBay nicht angeboten werden. Hierzu zaehlen Tontraeger mit antisemitischen oder den Nationalsozialismus verherrlichenden Inhalten.

Was soll denn der Scheiss??
Ich habe diese Nintendo64 Konsole samt Spielen  Nintendo64 Konsole angeboten und eBay kickt mich raus? (pic)
vor ein paar Stunden bei eBay reingesetzt. War mir gar nicht bewusst, dass da was jugendgefährdendes dabei ist. Wenn ich nur wüsste was, dann würde ich es rausnehmen. Ich kenne die Spiele nicht…ist auch nicht meine Konsole (ächem), will das blöde Ding loswerden…nur wie jetzt?
Hat jemand Interesse? Oder weiss wer, welches Spiel dieser Spiele (siehe Foto) only ab 18 Jahre ist, bzw. als jugendgefährdend eingestuft ist?

Please help anyone?!

Fürs Protokoll: Callax Offizielles Widerspruchsschreiben und Rückbuchung

Apr 8, 2008 ~ filed under: A-life & Deutsch & Germany ~ 3 comments »

Hinter den Cola-Kulissen passiert eine Menge und wenn ich alles hier niederschreiben sollte, dann würde ich nie in down under ankommen. Es halten mich viele Dinge beschäftigt, unter anderem auch die Klärung der angeblichen Telefongebühren, die ich über die Vorvorwahl von Callax verursacht haben soll. Ich habe nun den zweiten Einzelgesprächsnachweis erhalten, in dem weitere Gebühren gefordert werden, die auf dem ersten Einzelgesprächsnachweis nicht ersichtlich waren. Die Daten sind falsch, was man schon dadurch erkennt, dass sich Daten und Zeiten überschneiden, so soll ich am 14.2. von 1:01 Uhr nachts für 60478 Sekunden (16.5 Stunden) am Stück (!) mit ner mr.Natey’s Mobilnummer telefoniert haben und dann bereits um 1:39 Uhr wieder ein Gespräch zur selben Nummer für die Dauer von 1151 Sekunden geführt haben. Zeitgleich zwei Gespräche mit ner analog Leitung? Callax, ihr glaubt’s doch selbst nicht, oder? Dann ist da noch ein Gespräch vom 13.2, das ich nachts um 2:08 Uhr für 1759 Sekunden geführt haben soll.
Ich habe diese teure Vorvorwahl nicht gewählt, basta. Deshalb ging letzte Woche folgendes Schreiben per Einschreiben raus:

Datum: 1.4.2008

Widerspruch Gebührenberechnung 13.2.-14.2.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich Ihren berechneten Gebühren von brutto 77,66 Euro, die durch Gespräche mit einer australischen Mobilfunknummer entstanden sein sollen.

Wie Sie mir bereits mitteilten und bestätigten, habe ich Ihre Nummer noch nie vorher gewählt. Ich habe dies auch in meinen zurückliegenden Telekomrechnungen überprüft, Ihre Nummer taucht dort nicht einmal auf.
Wie hinlänglich bekannt ist, wurden wiederholt von Ihnen Tarife falsch berechnet, dies dürfte auch in meinem Fall gegeben sein.

Wenn Sie in meine Telekomrechnung Einblick haben, sehen Sie, dass ich nur für wenige Cents pro Gespräch und insgesamt wenig bis gar nicht telefoniere und wenn dann vor allem nicht mitten in der Nacht. Ich nutze feste Vorvorwahlen mit Ansagen und kenne Ihre 01077 Nummer nicht einmal.

Sie sagten mir, Sie würden mir die zu Unrecht erhobene Gebührensumme über 77,66 Euro mit der nächsten oder übernächsten Telekomrechnung als Gutschrift verbuchen. Ein Gespräch mit der Telekom ergab, dass diese die Abwicklung dieser Art mit Fremdunternehmen nicht übernimmt. Mir wurde gesagt, Sie müssten mir das Geld direkt zurück überweisen, aber als Gutschrift über die Telekom würde es nicht funktionieren.

Da ich Ihren Angaben anscheinend nicht sicher trauen kann werde ich nun meine Bank beauftragen eine Rückbuchung vorzunehmen, um die Gutschrift damit vorzuziehen, denn ich verlasse Deutschland in ca. zwei Wochen und werde dann in Kürze auch mein Bankkonto nicht mehr haben, was das Warten auf Ihre Gutschrift (über die Telekom) zu einem Unterfangen werden ließe. Die Telekom ist über die Rückbuchung informiert.

Ich bedanke mich für Ihren bisherigen netten Umgang mit Kunden bei Ihnen an der Hotline und stehe für eventuelle Fragen noch bis ca. 15. April zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

mein Name
Buchungskontonr. 56xxxxxxxx
ReNr.: 97xxxxxxxx (11.3.2008)

Seit heute habe ich das Geld wieder auf meinem Konto, da ich es gestern habe zurückbuchen lassen.
Nun muss ich den Telekombetrag wieder an die Telekom überweisen, aber ohne den Betrag von Callax. Ich rief gerade bei der T-Com an, um die Bankdaten sicherheitshalber noch mal abzugleichen. Dabei sagte mir der nette Herr, dass diese Rückbuchung problematisch ist, da der Fremdanbieter sein Geld schon habe und nun die Telekom diesen Betrag von 77,66 Euro von denen anfordern müsse. Arghhh…aber genauso so wurde es mir ja letzte Woche von offizieller Stelle geraten!

Ich rief also wieder Callax an und diese Dame sagte mir, dass sowieso nur eine Gutschrift über das 16.5 Stunden Gespräch erfolgt, die anderen zwei Gespräche seien so zustande gekommen, aber man werde es noch mal technisch prüfen lassen. Sie versicherte mir, dass die Gutschrift über die Telekom erfolge und ich versuchte ihr deutlich zu machen, dass ich unsicher sei, ob das Geld wirklich bei mir ankomme und dass es mein Konto in 3 Wochen nicht mehr gäbe und wo das Geld dann landen solle.
Die T-com sagt aber, dass es so nicht läuft, denn das Fremdunternehmen habe sein Geld schon und die nachträgliche Gutschrift würde nur direkt zwischen dem Unternehmen und mir als Kunden abgehandelt werden. Die müssten mir also die zu Unrecht eingezogene Summe direkt an mich zurück überweisen.
Well, what shall I do, whom shall I trust? Ist doch echt zum Kotzen, das ich mich noch mit sowas in meinem Auswanderungsstress befassen muss.

Als die Dame erfuhr, dass ich den Gesamtrechnungsbetrag der Telekom bereits per Rückbuchung wieder auf meinem Konto habe, meinte sie, dass ich also nun keine Gutschrift mehr erhielte und nach technischer Prüfung dann evtl. noch ein Schreiben kommt, ob die anderen zwei Gespräche noch zu bezahlen sind, weil sie doch stattgefunden haben. Ich sagte ihr, dass ich bereits mit der Person Kontakt aufgenommen habe und diese Gespräche so nicht vorgekommen seien und dass man das ja auch von dessen Mobilfunkbetreiberseite aus technisch prüfen lassen könne. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich mich weigere auch nur eins der Gespräche zu bezahlen, weil ich sie nicht geführt habe und dass es mir nicht um 3 Euro ginge, sondern ums Prinzip, dass ich nicht deren technische Mängel ausbade.
Ich frage mich, ob Callax nun der T-Com diese 77,66 Euro gutschreibt oder wer nun wem…und überhaupt. Ich glaube die Dame am anderen Ende war etwas überfordert, das Problem ganzheitlich zu verstehen.
Nach 25 Minuten Auseinandersetzung und versuchter Klärung, einigten wir uns, dass Callax eine technische Prüfung vornimmt und ich eventuell dann noch ein Schreiben erhalte, falls ich diese 3 Euro für die anderen zwei Gespräche zahlen soll. (Was ich natürlich nicht machen werde, ausserdem bin ich dann wahrscheinlich eh schon down under).

In Kurzform:

  • T-Com —-> Lastschrift—122,13 Euro—> von missycola’s Konto.
  • Angemahnter Betrag von Callax 77,66 Euro.
  • missy schreibt Widerspruch und telefoniert sich dusselig, at least kostenlos, da 0800er Nummern.
  • T-Com hat Weiterleitung an Callax evtl. bereits vollzogen. (Die haben ihr Geld wahrscheinlich schon, so genau konnte mir das keiner sagen).
  • missycola—> Rückbuchung 122,13 Euro—auf missy’s Konto.
  • missy—überweist 44,48 Euro—an T-Com, mit Hinweis, dass nicht an Callax weitergeleitet werden soll, damit die wissen, welches Fremdunternehmen kein Geld bekommen soll (und wohin nun die T-com entweder nicht weiterleitet oder von wem sie was zurückfordert?).
  • Warten was passiert.

Langer Seufzer…

Kijiji? Es läuft…

Apr 3, 2008 ~ filed under: A-life & Deutsch & Germany & Goodbye Deutschland ~ 1 comment »

…wie am Schnürchen!!

Am 28.3. habe ich eins meiner zwei (*hüstel*) 140×200 cm Betten bei kijiji.de online gestellt und gestern am 2.4. bereits das erste Interesse bekundet bekommen. Wow, bereits nach 5 Tagen! So schnell hätte ich das echt nicht erwartet! Kijiji ist ein Anzeigenportal, dass sich besonders für Dinge eignet, die man nicht per Post verschicken kann. Das Gute: das Aufgeben der Anzeigen ist kostenlos und man zahlt auch keine Provision oder Ähnliches. Kijiji ist ein Tochterunternehmen von e*Bay. Ich habe bereits einige Artikel dort gelistet und bisher immer nach wenigen Tagen schon Anfragen von potentiellen Käufern erhalten. Klappt soweit alles super und bisher no spam.

Was soll ich euch sagen Leute, I AM A SELLING GIRL! :))

SOLD!  Kijiji? Es läuft... (pic)
Naja, warten wir ab bis die Übergabe stattgefunden hat. Der Käufer kommt aus Schleswig und holt das Bett selbst ab. Er findet es sehr “hot” wie er wortwörtlich meinte, nur der Preis wäre ihm zu hot. Also haben wir etwas verhandelt. Klar, habe ich das erwartet. Wer nicht handelt ist selbst schuld, aber sein Angebot von 200 Euro konnte ich nicht annehmen. Zu low. Also haben wir uns nach mehrern Annäherungsversuchen seinerseits (230, 240, 250) in der Mitte getroffen, was für mich das Minimum war. Tja, mal wieder gut gepokert Fräulein Cola. Ich bin stolz auf Sie.

Die Abholung des Bettes soll dieses Wochenende stattfinden. Vielleicht auch schon früher (hoffe ich).
Ich überlege, ob ich den Käufer bitte, mir eine Anzahlung zu überweisen, damit ich weiss, wie ernst er es meint.

[Neugierige klicken hier]