That which is beautiful is not always good, but that which is good is always beautiful~Unknown
February 18, 2009

Die hohe Kunst der Kaffeezubereitung und andere Gedanken zur Arbeitswelt

Da bin ich nun eine erfahrene Kellnerin und man laesst mich in dem Restaurant (gehoert am besten in die Kategorie Steakhaus), in dem ich nebenbei als Kellnerin arbeite, keine Kaffees, Tees, oder sonstige Heissgetraenke zubereiten. Das duerfen nur die erfahrenen Kellner/innen, die den perfekten Kaffee zaubern koennen. Ich bin da nun in meinem dritten Monat und habe mehrmals nachgefragt, ob mir dann nicht mal jemand die ach so schwierige Kaffee-Mach-Maschine erklaeren moechte, damit ich auch endlich mal unabhaengig meinen Gaesten den Kaffee machen kann, ohne immer nen Kollegen oder Kollegin fragen zu muessen, ob sie mir eben mal nen Cappuccino, ne heisse Schokolade, einen short Macchiato und nen doppelten Espresso fuer Tisch 15 machen kann.

Dann hiess es, man koenne bei Beginn einer Schicht, wenn noch nichts im Restaurant los ist, Kaffee fuer das Kuechenpersonal machen und somit ueben. Gestern also gab es einen kurzen LIchtblick, als ich mitbekam, wie meine Kollegin eine Kaffee-Bestellung aus der Kueche bekam. Ich eilte ihr hinterher und fragte froehlicher Natur, ob das nun meine Chance waere, in die Kaffee-Mach-Uebung zu gelangen. Ich bekam ein Grinsen und es hiess nur Nein, das duerfen nur spezielle Leute. Ich wunderte mich, denn sie hatte mir doch zuvor gesagt, dass man gerade fuer das Kuechenpersonal ueben duerfte. Schlieslich vergrault man dabei ja keine Gaeste.
Sie fuegte hinzu, dass sie anfangs auch jeden Tag haette ueben muesse; das ging sogar ueber mehrere Monate, bis sie offiziell Kaffee machen durfte. Ich musste meine Zunge kraeftig zwischen den Zaehnen festhalten, um darauf nichts zu sagen. Ob ich denn denn den Kaffee von J. oder J. kennen wuerde, fragte sie mich. Die beiden wuerden hervorragenden Kaffee machen (meine stillen Gedanken: Herzchenverzierungen im Milchschaum z.B., was ja nichts ueber den Geschmack aussagt).
Ich dachte mir nur, langsam reicht es mir. Die beiden J’s haben NACH mir angefangen und sind gerade aus dem Buebchenalter heraus (18+).

Dieser Laden ist wirklich nicht vornehm oder irgendwie speziell…und vor allem kein Kaffeehaus, denn eigentlich gibt es Fleischspeisen und normale Kueche. Der Kaffee steht nur auf der Karte, weil der wohl in jede Restaurantkarte gehoert. Australien ist auch absolut kein Kaffeeland.

Warum stellen die sich so verdammt an? Ich habe denen auch gesagt, dass ich u.a. mehrere Jahre in einem (reinen) Cafe gearbeitet habe, aber auch das hat nichts bewirkt.
Es ist schon zum K…uehe melken. Mir wird einfach nichts zugetraut und wie soll ich zeigen, dass ich bestimmt genauso toll im Kaffee machen bin, wenn keiner mich an die verdammte Maschine laesst?

Ich bin hoch genervt und finde die ganze Kaffee-Geschichte echt laecherlich.
Es gibt einige, die nach mir angefangen habe, aber wohl so ne tolle Kaffee-Mach-History mitbrachten, dass sie von Anfang an den Kaffee machen durften.
Ich bekomme auch nur Schichten, in denen jemand mit mir im Team ist, der die Kaffeemaschine bedient. Es gibt auch extra Personen, die die Kasse bedienen duerfen und sonst keiner (was ich noch verstehe). Hier wird Leuten einfach nichts zugetraut oder es gibt einfach zu viele, die sich nicht gut anstellen. Ich habe mich daheim immer bestens angestellt, nur muss ich mich hier wohl noch oder nochmal neu beweisen.

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr in meinem Leben kellnern, dachte ich doch das macht man halt wenn man eine arme Schuelerin/Studentin ist. Haette ich nen vernuenftigen Vollzeitjob, waere es wohl auch nie soweit gekommen.
Meine Haupttaetigkeit ist eine stundenbasierte Taetigkeit an einer der hiesigen Universitaeten, und das Budget ist begrenzt, ausserdem laeuft mein Vertrag diesen Monat aus.

Aber ich arbeite daran schnellstens etwas Neues zu finden, dachte ich doch, wie die vielen Stimmen mir motivierend sagten, dass es einfach sei, wenn man den Fuss bereits in einer Firma/Organisation/Tuer drin hat, man dann auch einfach an weitere (interne) Jobs kaeme. Aber dann ist da noch das Vitamin B’chen und das Perther Netzwerk und ueberhaupt die Connections, die hier ganz besonders wichtig seien. Selbst fuer die Australier ist es momentan schwer. Und ich bin halt immer noch ein Auslaender hier in Perth, der nem Aussie vielleicht nen Arbeitsplatz wegnehmen koennte. Ein Master of irgendwas hilft da ueberhaupt nichts. Meine deutsche Herkunft mitsamt allen Tugenden sowieso nicht und selbst mein unbeschraenktes Arbeitsvisum, was hier unter Auslaendern ne Rariaetaet ist, hat anscheinend keinen zu sehr vom Acker gehauen. Die Zeiten sind hart(z).

Heute habe ich leider wieder ne Absage bekommen. Diesmal heisst es, es gab ne Flut an Bewerbern und das Differenzmodel war Erfahrung, wo ich anscheinend nicht mithalten konnte. Sehr zu meiner Beweunderung, denn es passte wie Arsch auf Eimer. Dann habe ich mich wohl nicht richtig verkauft. Letzte Woche wurde mein Vorstellungsgespaech bei einer anderen Firma einen Tag vorher mit der Begruendung abgesagt, weil das Unternehmen momentan einfach nicht die finanziellen Mittel habe, neue Mitarbeiter einzustellen (ich hatte dort schon vorher gearbeitet, Vitamin B war also vorhanden, die kannten meine Nase und den Job hatte ich eigentlich so gut wie sicher, vor allem, da die drei Personen in der gleichen Abteilung gesucht hatten), und bei einer weiteren, anderen Bewerbung kam es gar nicht erst zum Vorstellungsgespraech, was mich echt leicht schokierte; war ich es doch fast gewohnt, bisher immer eingeladen zu werden.

Da hatte ich letztes Jahr wohl noch Glueck, auf jede Bewerbung wenigstens ne Einladung zum Interview erhalten zu haben…

Es ist eine wirtschaftlich schwierige Zeit, nun auch in Perth. Frustrierend.

Category: Work | Comments (0) July 18, 2008

Mein erster kleiner Job

Da sitze ich nun, an meinem ersten Arbeitsplatz und grinse in mich hinein, denn so selbstbewusst ich auch beim Vorstellungsgespraech einer hiesigen Jobagentur vor ein paar Wochen war, heute morgen schlotterten mir doch etwas die Knie, denn ich arbeite fuer eine recht imposante Bergbaufirma und vertrete heute die Rezeption, da das gesamte Team zu einem ausgiebigen Business Lunch geht und ich quasi den “Laden” huete.

Puh, ja, ich bin ja des Englischen maechtig, aber versteh mal einer all die verschiedenen auusie-englischen Aussprachen und Dialekte und dann noch am Telefon, wo der ein oder andere sich anhoert als hielte er oder sie ein Taschentuch vor dem Mund.

Naja, ich will ja lernen und habe mich ja selbst in diesen Job geworfen und wollte ja partut keinen Job, wo man in einem Kaemmerlein sitzt und stupide Daten eintraegt, was naemlich meine Mitbewohnerin (Englaenderin, mit Work-und-Travel-Visum und immerhin native spaeker im Vergleich zu mir) seit vier Wochen jeden Tag macht. No, never, das ist mir zu langweilig.

Ich wollte lieber mit Menschen zu tun haben und wenigstens halbwegs wichtige Aufgaben zu tun haben (ist das deutsch? klingt schraeg…), mehr als nur Essen und Getraenke durch die Gegend zu tragen (aka kellnern).

An jenem Tag, als ich mich mit einer der vielen Temp Job Agencies registrierte oder besser gesagt, mich live in Person vorstellte, hatte mein zustaendiger Sachbearbeiter zwei (temp) Jobs auf dem Tisch, die noch frei waren. Temp-Jobs sind sowas wie Nebenjobs, jedoch auf Vollzeitbasis (9-5pm) 5 Tage die Woche, dennoch meist nur ein paar Wochen von Dauer.

Ich haette sie nicht annehmen muessen, aber ich war sehr jobhungrig und dachte gleich zwei Jobs auf einmal ohne grosse Muehe ist besser als nix.

Einer der Jobs war dieser jener, wo ich mich gerade befinde und es ist auch nur ein Ein-Tages-Job; dafuer aber ein sehr netter. Denn ich habe wirklich nicht viel zu tun und wurde sogar ausdruecklich darauf hingewiesen, dass ich bitte das Internet besurfen sollte, da es bestimmt ein sehr ruhiger und langweiliger Nachmittag werden wuerde. Dazu wurde mir noch eine frische Ausgabe der Zeitung “The West Australian” hingelegt. Prima, denn ich habe nichts zu lesen mit, obwohl mein Arbeitsvermittler auch schon meinte, ich solle mir evtl. ein Buch zum Lesen mitnehmen. Das strebt jedoch gegen meine Arbeitsmanier. Ich bin schon gluecklich, dass ich offiziell im Internet surfen darf. Denn normalerweise ist das ein absolutes no-go (nicht erlaubt).

Mein halber Tag ist fast um und ich hatte bisher sieben Anrufe, wovon ich von Fuenfen die Namen, Nummern und Anliegen notiert habe. Von den Anrufern habe ich bis auf eine aeltere Dame alle gut verstehen koennen. Naja und einmal musste ich beim Nachnamen nachfragen, was ja mal vorkommen kann, wenn eine sehr tiefe maennliche Stimme durch die Leitung brummt. Insgesamt waren alle sehr freundlich, und ich war erst freundlich, mannoman, wie ich die englische Sprache doch liebe. Wobei ich mich gewundert habe, dass dieses “how are you” Gefrage/Gehabe irgendwie gefehlt hat. Haette ich es sagen muessen? Keiner hat mich gefragt, wie es mir geht…hmm vielleicht war es meine Aufgabe, schliesslich habe ich ja zuerst gesprochen? Falls Sabine hier mitliest, wie ist es denn bei Dir da drueben in London? Bei allen Businesstelefongespraechen mit oder ohne HAU?

In zehn Minuten ist meine Schicht zuende und noch sind die wichtigen Herrschaften nicht zurueck, obwohl sie meinten, sie kaemen bestimmt gegen 15 Uhr, eventuell etwas spaeter. Ob ich wohl dann auch noch bezahlt werde, wenn ich laenger hier sitze? Ich hoffe es wohl doch!

Um 17:30 bin ich mit Nathan zuhause verabredet und wir wollen ein japanisches Restaurant bei uns um die Ecke ausprobieren. Nach Hause brauche ich ungefaehr 45 Minuten mit zwei verschiedenen Bussen (inkl. Wartezeit und Fussmarsch). Das heisst, ich muesste also spaetestens in 20 Minuten den Laden hier verlassen. Hmm…mal schauen.

Draussen biegen sich die Baeume und Palmen! Sieht ganz schoen duester aus. Ich sitze hier in so nem Glaskasten und hoffe, dass keine der riesigen Palmen umknickt. Hier ist Sturm angesagt, aber richtig heftig. Wind mit bis zu 100km/Std. Heute morgen, auf dem Weg zum Bus, bin ich richtig schoen nass geworden, denn wenn es hier regnet, dann ist es gleich wie ein tropischer Regenguss (habe sowas bisher nur hier erlebt). Wir haben mal wieder ein Unwetter sondergleichen. Ich hoffe, ich komme einigermassen trocken nach Hause.

Ja, just in diesem Moment kommt die Brigarde vom langen Mittagsmeeting zurueck. Ich kann also doch puenktlich gehen. Und es sieht so aus, als wenn es grad mal nicht regnet. Prima!

Category: Australia(Perth) & Deutsche Eintraege (DE) & Work | Comments (4) April 2, 2008

Die kleene Eventpromotante sagt ihrem Team GoodBye

Ich komme gar nicht mehr mit dem Schreiben hinterher; es ist einfach zu viel los im Moment.
VOR-Letzte Woche Donnerstag hatten wir ein Promotreffen und ich nutze zugleich die Möglichkeit mich aus dem Team zu verabschieden, auch wenn ich noch bis Ende dieser letzter Woche am Arbeiten bin war. Da aber das gesamte Team eingeladen war (ca. 30 Personen), dachte ich, es wäre doch toll, noch mal alle zu sehen und allen mitzuteilen, dass ich das Team verlasse und warum (denn viele wissen noch nichts von meinen Australienplänen). Leider waren nur fünf Promos anwesend, dazu der Teamchef, der zukünftig neue Teamchef und die Abteilungschefs (3 an der Zahl). 4 Leute sind grad im Ausland, aber was war mit den restlichen 26?? Echt schade.
Somit hielt ich mich mit meiner “Verabschiedungsrede” zurück, da die paar, die anwesend waren, eh alle schon Bescheid wussten.
Die Chefin bemerkte, dass es normalerweise nicht vorkommt, dass Promoter beim Austritt aus dem Team ein Geschenk erhalten, aber wer so lange im Team sei, nämlich mehr als 6 1/2 Jahre (im Schnitt sind die Leute meist zwischen ein paar Monaten und vielleicht bis zu 2 Jahren dabei.), der bekomme ein kleines Dankeschön.
Mir wurde für meinen Einsatz über die Jahre gedankt und man wünschte mir viel Glück auf meinem weiteren Weg in Australien.
Nach dem Treffen war noch ein Abstecher in eine Bar geplant. Unsere Chefin sagte, sie komme eventuell nach. Wir rechneten aber nicht damit. In der Bar war es überraschenderweise sehr nett. Mit so ‘nem kleinen Haufen an Leuten kann es durchaus sehr lustig werden und die (unter Kielern sehr angesagte aber mir bisher unbekannte) Bar gefiel mir auch sehr gut. Überrascht war ich auch, als ich erfuhr, dass einer aus unserem Team Mitinhaber dieser Bar sei. Daher ging die erste Runde aufs Haus. Sehr nett. Unsere Chefin kam später doch noch hinzu, was (nicht nur) ich echt sehr cool fand, denn normalerweise feiern die Chefs mit uns so privat nicht zusammen. Ich habe es jedenfalls bisher nicht erlebt. Selbst auf Weihnachtsfeiern kommt man sich nicht so nah, da diese Feiern doch auch irgendwie Arbeit sind. Man verhält sich einfach anders. Daher fand ich sehr nett, meine langjährige Chefin mal privat (und halt viel lockerer) kennen zu lernen. Die Gespräche waren teilweise schon recht intim, wie sie selbst auch eingestehen musste, aber irgendwie war diese Chefin-Angestellte Barriere nur noch hauchdünn zu spüren und man tauschte sich “von Frau zu Frau” aus, was einfach immer wieder interessant ist. Gerade wenn da ein paar mehr Altersjahre dazwischen liegen. Schade, dass man sich nicht schon früher mal so von dieser doch sehr netten Seite her kennen gelernt hat. Im Job gab es immer viel Distanz. Das “oben” und das “unten” war deutlich zu spüren. Meine Chefin ist zudem im Team nicht gerade beliebt, weil sie für einige zuviel meckert fordert und einen nicht sehr oft spüren lässt, dass sie zufrieden mit einem ist/war. Ich fühlte zumindest, dass sie mich mochte (denke ich jedenfalls).
Bei Prosecco auf Eis, Weinschorle (ich musste noch fahren), sowie Bier, Whiskey und Kurzen (Schnäpsen) unterhielten wir uns bis spät in die Nacht.
Am gestrigen Tage Letzte Woche Donnerstag hatte ich dann meinen allerallerletzten (ich kann mir nen schnief nicht verkneifen) Arbeitstag. Bei schönstem Wetter und guter Laune saß ich zum letzten Mal hier:

und hatte einen angenehmen letzten Tag Ihr wisst schon, die Annahmestelle für alles nur nicht den Radetzky Marsch.
Danach überreichte ich meinen Chefs und Kollegen samt Abschlussworten eine kleine Fotocollage mit einer Art “Best-of” meiner Einsätze
Those old fun times at work
und ein paar einzelne teilweise ziemlich alte Fotos, wo unter anderem auch andere Arbeitskollegen sich visuell zum Horst gemacht hatten. Luschtich…Die Bilder wurden mir aus den Händen gerissen und ich denke, die kleine Freude ist gelungen.
Von meinem Teamkoordinator habe ich ebenso sehr nette Worte zum Abschied bekommen. Es hiess unter anderem “Nach sechs-ein-halb Jahren verlässt damit die erfahrendste Promoterin das Team. Für die stets hervorragende und v.a. zuverlässige Mitarbeit sei Anja an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt. Es verlässt uns eine ganz wichtige Stütze des Teams, die so schnell niemand ersetzen können wird. Vielen Dank Anja, und v.a. noch viel mehr Spaß und Erfolg in Deiner neuen Wahlheimat Australien!” Wow, tolle Worte wie ich finde.
6 1/2 Jahre habe ich den verschiedensten Events beigewohnt und viel gelernt, ne Menge netter (und manchmal nicht so netter) Menschen kennen gelernt, und bin nun gut gewappnet für das was noch vor mir liegt. Ich freu mich drauf.

Category: Deutsche Eintraege (DE) & Photos & Work | Comments (5) March 10, 2008

Darf es etwas Süßes für Sie sein?

Ja gern, ich nehme Sie dann gleich mit.
Sehr witzig. So und so ähnlich haben sich zig Situationen zwischenmenschlicher Art in einem großen Einkaufszentrum vergangene Woche in Kiel zugetragen. Ich war mal wieder on promo tour und habe 7 Tage non-stop gearbeitet. Die Schichten waren zwar zeitlich gar nicht so lang, aber sechs Stunden ununterbrochen gehen und sabbeln, dazu in einem stickigen Einkaufscenter und leider nur 15 Minuten Pause strengen doch ganz schön an. Auch die acht Stunden in einem anderen Ambiente, sitzenderweise und mit grellem Bildschirm vor der Nase, können anstrengen, wenn man nix zu tun hat. Gähn.
Was ich unter anderem letzte Woche so getrieben habe ist sogar festgehalten worden. Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass ich breit gegrinst hatte, aber irgendwie sieht es etwas zögerlich aus…oder soll ich sagen erschlafft? Ja, ich sehe irgendwie ganz schön verquollen aus…am 6.Tag:

Das gute an dem Job waren die zig Kartons, die wir geleert haben, die ich dann mitnehmen konnte. Es hatte sich in dem Einkaufzentrum bis zum Centermanagement herumgesprochen, dass ich ne eifrige Kartonsammlerin bin und mir wurden Exklusivrechte zuteil, so dass ich folgende Prachtstücke aus den geheimen Gefilden des Hauses zusätzlich mein Eigen nennen darf:

Ja, ich habe sie ALLE in meine A-Klasse bekommen. Ohne umklappen und noch mit drei großen Altkleidersäcken und anderem Kram im Auto. Ich sach ja imma, mein Auto ist das reinste Raumwunder.

Naja und wenn sie dann nicht rote Herzballons und anderen Schnick-Schnack verteilte, den Moderatoren bei Bühnenshows assistierte, hundertausendmal die gleichen Worte am Tag sabbelte, sich mit dem dummen manchmal auch recht liebenswerten Volk herumschlug oder sich den Arsch Hintern an der Hotline platt saß, dann machte sie auch das hier:

Ausmistalarm die 100.ste oder so ähnlich…immer wieder aufräumen, ausmüllen, wegschmeissen, sortieren, es scheint kein Ende zu nehmen…

Die gebrannten und die Daten-CDs habe ich aus den Hüllen genommen, um sie in meine CD Booklets zu sortieren, weils platzsparender ist. Die Musik-CDs sind erstmal in ner Schublade und kommen in einen Karton. Ich werde sie wohl (erstmal) nicht mitnehmen.
Die CD Regale sind nun schon mal leer und ich suche jemanden, der sie gebrauchen kann und mir noch nen Obulus dafür gibt. Ansonsten bekommt sie meine mum.
Eine meiner “to sell” Ecken, die noch überquillt:

Jetzt heisst es erstmal Kartons packen, damit die Möbel leer werden. Und Kartons packen, die ich bald zu meinem Liebsten schicken kann.

Category: Deutsche Eintraege (DE) & Moving to Oz & Photos & Work | Comments (3) March 3, 2008

Cola’s Wunschhotline…aber nur heute

Wie ja einige von euch wissen, arbeite ich unter anderem bei einer Radiovermarktungsfirma und momentan betreue ich dort eins der Grossevents des Jahres in der Vorbereitung mit. Dazu gehört auch die Abwicklung des Kartenverkaufs über Internet und Telefon. Immer wieder lustig, wenn ein Radiohörer die falsche Telefonnummer wählt und auf “meinem” Anrufbeantworter landet. Man stelle sich nun eine ältere Frau mit krächtziger und etwas waschweibmässiger Stimme vor, die dann folgende Nachricht hinterliess:

Gisela, guten Tach, ich würd gern mal den Radetzky Marsch hören, wenn das ginge, ja? Danke. … Oder den Gefangenenchor…Tschüssss!…und was von Heino…und hier…Karl Gott, Biene Maja und solche Sachen, nä?!! … danke. Tschüss.

Das “tschüss” klang wie eher wie ein “tschöss”.

Klarer Fall von falsch verbunden, aber ich will dann mal nicht so sein.
Bidde schön, hier der sagenumworbene Radetzky Marsch von Johann Strauss:

Und hier kommt die freche Biene:

Heino geht nun wirklich nicht. So viele Wünsche auf einmal, ne ne, also beim nächsten Mal dann, ok?

Viel lieber spiele ich noch den Lieblingssong von misterNatey:

Man stelle sich also die missy mit Nathan dem Weisen vor, sie rockt die Bude und er versucht den deutschen Text mitzusingen und lacht sich kaputt, weil missy so herzhaft abrockt und weil das Lied beim dem “ho-ho-ho” einfach so lustig klingt. :))
Memories of Winter/Weihnachten 2005 in Maine…hach ja, wat miss ich das Zusammen(albern)sein mit dem Herrn Natey…

Hier noch ein weiteres Schmankerl der Band, ESPECIALLY FOR NATEY to see a very old performance of Dschingis Khan (the photo of the singer in the beginning reminds me of something):

Category: Deutsche Eintraege (DE) & Natey&Cola & Work | Comments (7) January 9, 2008

Persönliche Hotlinefragen Toplist #1

-DE-
Das Telefon klingelt…ich nehm den Hörer ab….jemand faselt an der anderen Leitung ohne zu merken, dass ich bereits rangegangen bin. Etwas nervös sabbelt ein älterer Herr dann drauf los, ohne seinen Namen zu nennen. Hat er wohl in der Aufregung jetzt mit einer Dame an der Hotline (mit mir) verbunden zu sein, vergessen. Er ist der Typus Mensch, der bei einer Hotline anruft und bevor das Problem beim Namen zu nennen, sagt er wirre Sachen ohne Zusammenhang, so dass ich versuchen muss, ihm gedanklich auf die Schliche zu kommen. Er brabbelt in einer Tour und ich frag mich, ob er wirklich mit MIR spricht. Doch dann sagt er am Ende…”ja und dann klickt man da” und “da bin ich grad mit der Maus raufgeklettert, verstehen Sie”?
Bidde was??? Ich sage denke, “wo sind sie mit ihrer Maus (Frau?Gattin?) gerade raufgeklettert?”. Es stellt sich heraus, dass der Herr irgendwo gerade mit seiner Computermaus am Herumklicken war und mir das so mitteilen wollte. Gut, dass ich so viel Verständnis habe und mich in die Leute hineindenken kann. Aber ich musste schon aufpassen, dass das breite Grinsen nicht zu sehr aus meinen Worten herauszuhören ist.
Ich bin dann dabei die Bestellung aufzunehmen. Der Herr hat sich für Stehplätze entschieden und möchte gerne sieben Stück. Am Ende des Bestellvorganges fragt er mich dann, wie das mit den festen Stehplätzen vonstatten geht: “sind dann da so kleine Kästchen auf der Stellfläche (vor der Bühne), in denen man steht?”. Kurze Schweigesekunde meinerseits. Hüpfende Fragezeichen in meinem Hirn. Fassungslosigkeit. Halber Nervenzusammenbruch. :woot:
Ja, genau, jeder hat einen Radius von einem Quadratmeter vor der Bühne und darf sich nicht ausserhalb dieses ihm/ihr zugewiesenen Stellplatzes bewegen. Hallooooo???? Gehts noch?
Spätestens jetzt muss ich mich richig beherrschen, nicht laut loszulachen. Ich kriege natürlich charmant die Kurve und zum Glück sagt er noch sowas wie, “oh mensch *Heiner*, ich hau Dich gleich…(…) der sagte nämlich, ich soll das fragen”. (Anmerkung der Blogistin: Name entfallen, daher einen ausgedacht). Okay, mein Anrufer wurde also veräppelt. Trotzdem geht diese Frage in meine persönliche Toplist der Fragen an der Event-Hotline ein, an der ich gerade (und insgesamt schon seit ein paar Jahren immer mal wieder) arbeite. Unglaublich….das Leben scheint für einige wirklich ein paar Fallstrecken parat zu haben.

Category: Deutsche Eintraege (DE) & Fun & Work | Comments (2) December 7, 2007

ColaCalendar with short days

Dear readers, I check my blog every day, but my brain is quite empty after these long days I have at the moment and I don’t know what to write about. There are enough cool, funny and weird stories happening but I can’t coordinate my brain to keep them until the night to write them down. I am a little bit overworked…here you see why:

This week so far…
Monday, left house at 9 am, worked until 6 pm, home at 9 pm.
Tuesday, left house at 9 am, worked until 6 pm, home at 9 pm.
Wednesday, left house at 9 am, worked until 6 pm, home at 9.30 pm.
Thursday, went up at 3.15 am (!!), took the train at 5 am to reach Potsdam (near Berlin) at around 10 am, had a four hour job training, took train back, reached home at 8.30 pm.
Today, Friday, worked from 9 am to 8 pm, reached home at 9.45 pm.
Saturday, work from 9 am to 8 pm, home at around 9.30 pm.
Sunday, FREE day.
65 hour week is over.

Next week (will be a shorter week, only about 50 hours) :
Monday, work from 9 am to 8 pm, home at around 9.30 pm.
Tuesday, leave house at 9 am, probably coming home at around 8 pm,…and so on and so on.

Since a while I am working six days/week. Sunday is my only free day. My workaholic time ends on the 19th, when I fly to Stuttgart to visit my sister over the Christmas holidays. My days are very short, mostly I only have three hours before I go to bed, but I am very organized, because I only have very few time to eat, shop, organize things, and sleep. This little time gets the highest attention and surprisingly I get a lot of stuff done, except for the Christmas package for Nathan, which really needs to be sent sooner than soon, because I worry that it won’t reach its goal before Christmas…snail mail needs from 10 to 30 days. I can pay 13 Euro (15-30 days), 26 Euro (10-15 days) or 32 Euro (10-12 days) for the shipping. Hopefully I can send it on Monday. Probably I’ll take the 26 Euro shipping if the weight will be under 2 kilogram. Otherwise I must take the 32 Euro shipping.

Category: Diary & English posts (EN) & Work | Comments (1) June 29, 2007

normal ist das nicht oder?

murphys gesetz hat mal wieder zugeschlagen. missyCola macht eine bewerbung fertig und muss noch ein paar dateien vom .doc format in ein .pdf umwandeln, damit sie es bequem im copyshop ausdrucken lassen kann. sie will die gesamten bewerbungsunterlagen dann persönlich abgeben (aus zeitgründen). leider ging mal wieder alles schief..

ein auszug:

  • adobe acrobat will ausnahmsweise heute, bzw. gerade jetzt, wenn ich es am dringensten brauche, keine pdfs drucken
  • download eines ersatzprograms veranlasst, zieht sich jedoch in die länge
  • derweil suche nach anderer möglichkeit ein pdf zu erstellen, und zwar schnell
  • registrierung bei adobe um online bis zu 5 pdfs kostenlos zu erstellen
  • adobe webseite ist unübersichtlich, finde den richtigen link zur pdf erstellung nicht
  • download des ersatzprograms ist fertig, eine datei funktioniert nicht mit meinem betriebssystem, neuer download, selbes problem…weitere suche nach dem fehler
  • speichere alle drei dateien erstmal als .doc auf usb stick, falls ich es mit den pdfs nicht hinbekommen, obwohl noch gebe ich nicht auf
  • komme auf die idee meinen halbleeren drucker nun doch zu betätigen, habe ja noch 100g papier, vielleicht wird es ja was, denn ich habe noch 45 min, um alles abzugeben.
  • druck von eigenem drucker sieht nicht gut aus. statt schwarz-weiß druckt er meine feinen linien in rosa
  • na, wer sagt’s denn, das downgeloadete programm zur pdf-erstellung funktioniert nun. ich kann endlich aus meinen .doc’s pdfs machen. schwupps auf meinen usb stick damit
  • sicherheitshalber brenne ich noch alles auf cd (mist, erstmal eine leere, am besten wiederbeschreibbar, finden) [der einzige copyshop in my town kann nimmt normal keine usb sticks, vielleicht ja cd's, wen nicht, bin ich aufgeschmissen]
  • ich fahre (rase) los. finde parkplatz in der nähe des copy shops, allerdings ist es ein kundenparkplatz eines plus supermarktes und da läuft immer ein alter (verwirrter) mann herum, um zu kontrollieren, ob man auf wirklich in den supermarkt geht (sowas passiert einem nur in deutschland, kontrollwahn)
  • ich riskiere von dem mann angepöbelt zu werden und parke dort (ich liebe ja sowas)
  • gehe dann doch schnell in den supermarkt, obwohl ich gar keine zeit dafür habe, kaufe eine avocado und eine milch, aber wenigstens kann ich nun vorweisen, dass ich kunde des supermarktes bin, falls mich der parkplatzwächter anmacht, habe mir extra den kassenbon mitgeben lassen
  • haste über die strasse und erreiche den copy shop unbeschadet
  • auf meine frage, ob man inzwischen in diesem alt-eingesessenen copyshop endlich auf via usb stick drucken könne, bekomme ich erstaunlicherweise ein JA *freude* (erklärung: besitzerwechsel)
  • ich frage, ob sie bitte das gerät mit der besten druckqualität nehmen kann; sie meint, es gäbe nur einen schwarz/weiß und einen farbdrucker (erstaunlich, was ist wenn einer ausfällt?)
  • sie faselt etwas von 1,20 für s/w und 1,80 für farbe pro Blatt; ich bin entsetzt über die hohen preise (normal in kiel 8 cent s/w und um die 34 ct farbe)
  • ich probiere erst s/w und finde die buchstaben sind löchrig vom druck, nicht satt schwarz und glatt, schließlich habe ich sogar mein eigenes 100 gramm papier mitgebracht und weiß, wie es von dem drucker eines kieler copyhops aussieht
  • sie meint ich wäre die erste die sich beschwert (ich kann diesen spruch nicht mehr hören, ignoriere es aber in meinem stress einfach mal)
  • ich bin der meinung, das preis-leistungsverhältnis ist mies, bis sie mich aufklärt und meint, die s/w drucke kosten 10 cent. ahso! missverständnis
  • ich drucke drei seiten, bin 30% zufrieden mit dem aussehen des drucks, weiß aber auch, dass die personen, die meine bewerbung lesen, zu 50+ gesellschaft gehören und das blatt wahrscheinlich nicht dicht vor die nase halten
  • dann brauche ich noch eine farbkopie
  • kostet 1,80 pro blatt und sie meint, die maschine macht da immer so einen weißen rand herum
  • ich habe ??? im gesicht und frage nach einem probeausdruck – grässlich, der rand ist noch nicht mal gleichmässig, unmöglich, dafür 1,80 zu nehmen! frechheit! ich lehne ab. will ich nicht. so nicht!
  • ich bitte sie die testseite, die ein blatt eines zeugnisses war, bitte zu vernichten, reisswolf oder so
  • ich zahle und haste zurück zum auto
  • ein blick in meine bewerbungsunterlagen verrät mir, dass ich meinen lebenslauf zu hause vergessen habe; ein blick auf die uhr verrät mir, dass es jetzt sehr eng mit der zeit wird, wenn ich noch mal zurück nach hause fahren muss, aber ich muss, schei….benkleister (würde meine mom jetzt sagen)
  • ich stecke mittem im mittagsverkehr
  • zuhause wird schnell die bewerbungsmappe fertigge”packt”, das zeugnis, das ich im copyshop nicht kopieren konnte, wird nun als original mitreingelegt, obwohl es etwas knittrig im vergleich zu dem akkuraten rest der unterlagen aussieht, mist, egal, geht nicht anderes, alles in einen großen briefumschlag, und wieder ins auto gen stadt gedüst
  • parkplätze sind alle voll, ich kurve mehrmals um die parkinseln herum; mein stresspegel ist am maximum, die zeit läuft mir weg
  • parkplatz gefunden, noch schnell einen parkschein ziehen
  • ich haste in das gebäude und habe anscheinend einen fragenden blick und werde höflich gefragt, wonach ich suche und ob man(n) mir helfen könne
  • ein netter herr bringt mich in die richtige abteilung (es ist einige minuten vor feierabend, mittags um 12) und ich übergebe nach kurzem aber festem händedruck dem personaler direkt meine bewerbungsunterlagen (ich zittere am ganzen körper, lass mir aber nichts anmerken und agiere selbstbewusst und souverän, was mich selbst überrascht, meine leicht errötete gesichtsfarbe (vom beeilen) kann ich jedoch nicht verbergen
  • er bedankt sich und fängt sofort an zu blättern, indem er seinen kopf senkt und mir in dem moment gar keine beachtung mehr schenkt (was mich irritierte, ich mach mich mal lieber schnell aus dem staub…grins)
  • ich verabschiede mich (er hat noch immer den kopf in meinen unterlagen, guckt nur kurz hoch)
  • treppen runter und hinter mir werden quasi die pforten geschlossen; gerade noch geschafft an einem kurzen freitag bis 12
  • geschafft (im doppelten sinne)

puhh…wat’n stress. und es soll vorerst auch nicht aufhören.
muss noch diverse kündigungen an banken und kundensammelkarten schreiben (was hat man sich alles nur so angesammelt in den letzten jahren, pfui),
evtl sonntag auf den flohmarkt (hausstand noch immer zu groß, alles muss raus, wie sagte pedi noch: bei mir passt alles in zwei koffer, DAS WILL ICH AUCH!),
morgen nach kiel zweck fliesen für haus nebenan aussuchen und falsch gekaufte badewanne in ein anderes maß umtauschen,
dann mich mit der firma meines garagentors auseinandersetzen, das heisst, denen dampf machen, dass die das tor endlich auf garantie heile machen und nicht einem armen alten mann (meinem papa) das mit der noch vorhandenen garantie verheimlichen und noch geld abknöpfen (bisher 50 Euro für ein immer noch kaputtes tor),
etc. die liste ist schier unendlich…

eure busy missyCola

p.s.: habe es dennoch geschafft, heute noch schnell nen erdbeerkuchen zu backen. der war schon vor tagen fällig, leider hatte ich nie zeit.
so, der wird nun angeschnitten und heute gebe ich mir mal nen ordentlichen schlag (-sahne). :)

Category: Deutsche Eintraege (DE) & Diary & Germany & Work | Comments (2) June 26, 2007

missyCola in between mud, music and drunken party people

…wieder zurück vom Hurricane Festival aus Scheeßel. Drei Tage lang hieß es, laute Musik, betrunkene Menschen und ne Menge Dreck, Schlamm und Gestank zu ertragen, um für de*lta r*adio unterwegs zu sein. Ja, ich war da nicht zum Feiern, sondern zum Arbeiten.
Hier ein paar Impressionen:

…back from the Hurricane open-air in Scheeßel (between Hamburg and Bremen). Three days I had to bear loud music, drunken people and a lot of dirt, mud and stink to be on the way for de*lta r*adio. Yes, I wasn’t there to party, but I worked.
Some impressions:

Nach dem Samstag sah ich so aus
After Saturday I looked like this
After working a few hours at the festival

Komisch, es war doch gar nicht sooo schlammig…
Weird, it has not been thaaat muddy… ;o)
mud-soccermud-soccer

Beim Arbeiten
Working
mud-soccer

In der Pause von Fans heiß umschwärmt
During our break idolized by fans
A fan, ha ha

Viele verschiedene “interessante” Kleidungsstile (leider hatte ich meine eigene Kamera nur am letzen Tag dabei); nett auch die Herren an der Pinkelrinne, hihi
Many different “interesting” clothing styles (unfortunately I only brought my cam on the last day); see the guys on the pee-gutter, “nice”
pinkelrinne und fashion

Kurz relaxen im VIP Zelt
Relaxing in the VIP tent

Us promo girls posing
promo chicks

Jede Menge Polizei war auch anwesend
There was quite a lot of police as well
polente

Das Auto eines deutschen (Koch-) Stars entdeckt, wer weiß, wem es gehört? Schaut mal aufs Nummernschild…vielleicht kommt wer drauf
Discovered the car of a German (cooking-) star, who knows from whom it is? Check the license plate…maybe you will know it then
Tim Mälzer

Puh, ich muss mich erstmal vom Wochenende erholen. Drei Tag hintereinander 13-14 Stunden gearbeitet, sich den Mund fusselig geredet und im tiefen Matsch herumgestiefelt. Pause.

Sigh, I still need to recover from the weekend. Working 13-14 hours three days in a row, talked until blue in the face and strode through deep mud.
Pause.

Category: Bi-Lingual (DE-EN) & Photos & Work | Comments (7) June 23, 2007

Ich bin dann mal eben weg, I am gone for the weekend

hurricane festival

…ich bin mal eben fürs Wochenende weg…nämlich hier zu finden.

Not that you are wondering, I am gone for the weekend….you can find me here.
8)

Category: Bi-Lingual (DE-EN) & Germany & Work | Comments (0)